Für "Doctor Strange"-Darsteller Benedict Cumberbatch sind ganz normale Menschen die wahren Helden.

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"Wir erwarten viel zu sehr von Politikern und Führungspersonen, Antworten auf die Probleme unserer Welt zu finden", sagte der 41-Jährige der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". "Dabei sind die wahren Helden die, die sich selbst ermächtigen und etwas bewegen."

Cumberbatch unterstützt die #Metoo-Kampagne

Beispiele seien Hashtag-Bewegungen gegen sexuellen Machtmissbrauch wie #Metoo oder Schüler, die in den USA gegen die Waffenlobby auf die Straße gehen.

"Jeder von uns hat es in der Hand, für Veränderung zu sorgen." Cumberbatch ist von diesem Donnerstag an in der Rolle des "Doctor Strange" im Superheldenfilm "Avengers: Infinity War" im Kino zu sehen.  © dpa

"Avengers: Infinity War": Benedict Cumberbatch, Elizabeth Olsen und Paul Bettany im exklusiven Interview

Am 26. April startet mit "Avengers: Infinity War" der wohl bildgewaltigste der Comic-Reihe. Wir durften vorab Scarlet Witch, Vision, Shuri, Bucky und Dr. Strange ein paar Fragen stellen - und wollten natürlich wissen, ob Bösewicht Thanos wirklich einigen Avengers den Garaus macht. (Für diese Interviews wurden die Reisekosten von Disney übernommen.)