Deutlicher als Hollywood-Star Will Smith kann man seine Verachtung für US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump nicht ausdrücken.

Im Rahmen seiner Promo-Tour zum anstehenden Blockbuster "Suicide Squad" redete Will Smith (47) sich gegenüber der Nachrichtenseite "news.com.au" regelrecht in Rage. Donald Trump (70) habe eine "dunkle Seele", zitiert die US-amerikanische Seite "Page Six" unter anderem aus dem Interview.

Auch die polemische und oft verletzende Ausdrucksweise des Möchtegern-Politikers stoße Smith sauer auf: "Dass ein Mann eine Frau öffentlich als fettes Schwein bezeichnen kann, das treibt mir die Tränen in die Augen. Und dass Leute dafür auch noch Applaus spenden, ist für mich absolut wahnsinnig. Es ist ein kollektiver Wahnsinn."

Das Gute gewinnt immer

Ferner hätte ihm seine Großmutter "die Zähne aus dem Mund geschlagen", hätte er sich jemals so unflätig ausgedrückt wie es mit Trump ein Bewerber für das höchste Amt des Landes regelmäßig tut. Und sein eigener Nachwuchs? "Sollte einer meiner Söhne so etwas in der Öffentlichkeit sagen, könnten sie nicht mehr in meinem Haus leben".

Sorgen, dass der republikanische Kandidat tatsächlich ins Weiße Haus einziehen wird, hat der Hollywood-Schauspieler aber nicht: "Wir tun gar nicht so, als könnte das jemals passieren. Ich habe Vertrauen in Amerika. Amerika musste schon viele kritische Momente überstehen, aber die Guten schaffen es am Ende immer an die Spitze."  © 1&1 Mail & Media/spot on news