Diese Stars hatten ganz spezielle Jobs

Bevor sie berühmt wurden, mussten heutige Megastars den ganz normalen Alltag bestreiten, und hielten sich dabei oft mit recht speziellen Jobs über Wasser. Wer in der Leichenhalle arbeitete, wer sich früher als Drogendealer betätigte und wer im Geheimdienst gegen Nazis vorging, erfahren Sie in dieser Bildergalerie.

Pierce Brosnan hatte vor seiner Schauspielkarriere einen interessanten Job: Er war professioneller Feuerschlucker und arbeitete, nachdem er als Straßenkünstler entdeckt worden war, drei Jahre lang in einem Zirkus.
Einen etwas morbiden Job hatte Danny DeVito vor seinem Leinwanddebüt. Er arbeitete als Haar-Stylist - in einer Leichenhalle. Für Trauerfeiern und Begräbnisse mit offenen Särgen richtete er die Frisur von toten Frauen her. "Und sie haben sich nie beschwert", sagte er in der "George Lopez Show".
Für Harrison Ford war der Job als Schauspieler zunächst nicht sonderlich lukrativ. Als er in Hollywood noch kein großer Name war, reichte das Geld oft nicht, um seine Familie zu ernähren. Deswegen arbeitete er nebenbei als Tischler. Dabei war er derart gefragt, dass er es sich leisten konnte, kleinere Schauspielrollen abzulehnen.
Steve Buscemi lebte vor seiner Schauspielkarriere einen Kindertraum: Er war früher Feuerwehrmann. Nach seinem Jobwechsel setzte er die so erlernten Fertigkeiten noch einmal ein, als er nach den Terroranschlägen vom 11. September am Ground Zero half, in Zwölf-Stunden-Schichten Schutt zu beseitigen.
Christopher Walken hatte einen recht ausgefallenen Sommer-Job: Er arbeitete mit 16 in einem kleinen Zirkus als Löwen-Dompteur. Eine Löwin namens Sheba mochte er besonders: "Sie war wirklich mehr wie ein Hund."
Brad Pitt hatte einige spezielle Jobs, bevor er sich als Schauspieler etablierte. Er war Chauffeur für Stripperinnen und warb in einem Hühnerkostüm für das Restaurant "El Pollo Loco" in Hollywood.
Im Militär fanden sich früher einige heute berühmte Gesichter. Rihanna war eines davon. In ihrer Jugend nahm sie an einem Programm teil, bei dem sie mit dem Militär von Barbados trainierte. Ihre Ausbildungsleiterin war dabei die Sängerin Shontelle.
Auch Barack Obama hatte nicht immer so seriöse Jobs wie Senator oder Präsident der USA. Als Teenager arbeitete er in Honolulu als Eisverkäufer bei "Baskin Robbins". Zu Jugendzeiten wäre er gerne Basketball-Spieler geworden. "Ich war weniger daran interessiert, was der Job für meine Zukunft bedeutet, und mehr, was er für meinen Sprungwurf bedeutet."
Hollywood-Schauspieler George Clooney fing auch mal klein an. Vor seiner Leinwandkarriere arbeitete er als Damenschuh-Verkäufer, Bauarbeiter, auf einer Tabakplantage und als Versicherungsvertreter.
David Bowie war schon zu Lebzeiten eine Musiklegende. Aber sein Leben war nicht immer glamourös. Er arbeitete eine Zeit lang als Lieferjunge für einen Metzger - und auch das der Musik zuliebe: Er wollte so sein erstes Saxophon abbezahlen.
Schauspieler Hugh Jackman war schon in der Schule sehr gut in sportlichen Dingen. Ein Jahr lang machte er sich seine Fitness zunutze und arbeitete in England als Sportlehrer. Die Muskeln dazu hat er allemal!
Gal Gadot ist ein recht neues Gesicht auf der Leinwand. Die schöne Israelin gewann in ihrer Jugend den Titel "Miss Israel", anschließend diente sie für zwei Jahre in der Armee.
Chris Pratt schmiss schon im ersten Semester das College. Danach arbeitete er sowohl als Ticketverkäufer als auch als Stripper. Damit konnte er sich allerdings nicht über Wasser halten. Er endete obdachlos in Maui, Hawaii, und schlief in einem Zelt am Strand.
Angelina Jolie wollte nicht immer Schauspielerin und Model werden. Früher hatte sie einen sehr speziellen Berufswunsch: Bestatterin. Der Grund? Sie fand die Beerdigung ihres Großvaters nicht angemessen. Ihr war die Sache vollkommen ernst: Sie erwarb sogar ein Zertifikat für diese Arbeit.
Eine weniger ehrliche Karriere bestritt Tim Allen: 1978 wurde er verhaftet - mit 650 Gramm Kokain. Er bekannte sich schuldig, gedealt zu haben, und verbrachte über zwei Jahre im Gefängnis. Es hätte eine lebenslängliche Haft werden können, hätte Allen der Polizei nicht die Namen von anderen Dealern genannt.
Channing Tatum hatte vor seiner Hollywood-Karriere verschiedene Jobs: Er war Bauarbeiter, Verkäufer, Hypothekenmakler. Nach seinem Umzug nach Florida tanzte er als "Chan Crawford" in einem Strip-Lokal. Obwohl Tatum diese Zeit als "düstere Ecke" seiner Laufbahn sieht, kam sie ihm beim Film "Magic Mike" zugute, in dem er einen Stripper verkörperte.
Eine Karriere als Schauspieler aufzubauen, war nicht leicht für Ashton Kutcher. Um sich über Wasser zu halten, versuchte er sich als Dachdecker, als Cornflakestaub-Wischer in einer Fabrik und er häutete und nahm Wild aus. Für etwas Extra-Einkommen verkaufte er sein Blutplasma.
Patrick Dempsey hat geschickte Hände - das bewies er früher in Jonglierwettbewerben. Und er war richtig gut: Bei der Weltmeisterschaft errang er den zweiten Platz hinter Anthony Gatto, der als bester technischer Jongleur aller Zeiten gilt. Vor seiner Bühnenkarriere wollte Dempsey diese Fähigkeit ausbauen und probierte sich als Jongleur, Zauberkünstler und Puppenspieler. Sein Traum war es, als Clown in einer Zirkusmanege zu stehen.
Mick Jagger kann auf eine lange und aufregende Karriere zurückblicken. Aber auch er hatte einige Engpässe in finanziellen Dingen. In einer Biographie verriet er, dass er zeitweilig als Portier in einer Nervenheilanstalt arbeitete - und während dieser Zeit seine Jungfräulichkeit verlor:, klischeemäßig in einem Schrank mit einer Krankenschwester.
Eminem hatte eine schwere Kindheit. Es gibt mit "8 Mile" sogar einen Film über die Jugend und den Aufstieg des weltberühmten Rappers. Als er mit seiner Musik noch kein Geld verdiente, hatte er verschiedene Kurzjobs, zum Beispiel als Koch bei "Gilbert's Lodge" in Detroit.