Sissi aus Wien brachte ein im wahrsten Sinne des Wortes kaiserliches Verkaufsobjekt mit zu Horst Lichter. Die dramatische Geschichte über die Herkunft der mondänen Haus-Bar war filmreif. Doch konnte Sissi sie auch beweisen?

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Horst Lichter war ganz aus dem Häuschen, als er erfuhr, dass sein Gast aus Österreich nicht nur "Sissi" hieß, sondern auch noch aus Wien kam. Doch das war erst der Anfang: Elisabeth Edlinger behauptete, ein Verkaufsobjekt von kaiserlicher Herkunft mitgebracht zu haben. In den Wirren des Krieges hätten ihre Großeltern den Auftrag bekommen, die kaiserliche Haus-Bar vor den Russen zu verstecken.

Einen schriftlichen Nachweis ihrer filmreifen Geschichte konnte die 55-Jährige nicht liefern. Doch erzählte sie ihre spannende Anekdote mit so vielen Details, dass sie absolut glaubwürdig wirkte. Zumindest für Horst Lichter. Doch wie würden die berufsbedingt stets skeptischen Händler reagieren? Kaiserschmarrn oder wahre Geschichte, das war hier die Frage! Was auf jeden Fall falsch war: Daniel Meyers Vermutung über den Zweck des Objekts. Der Banause hielt den Bar-Wagen für das Utensil eines Restaurant-Kellners!

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Sissis Geschichte lässt "Bares für Rares"-Händler rätseln

Die Freude war Horst Lichter ins Gesicht geschrieben: Eine "Sissi" beehrte "Bares für Rares" mit einer kaiserlichen Bar. Und erzählte dann auch noch die filmreife Story dahinter ...

(tsch)

Teaserbild: © ZDF