Eifersuchtsdrama bei "Bauer sucht Frau International" - Kandidatin rastet aus

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Dramatische Szenen in Australien: Weil Bauer Rainer und Kandidatin Saskia sich nähergekommen sind, rastet Konkurrentin Michaela aus. Nicht der einzige Abgang mit Knall.

Rainer habe "wirklich die falsche Wahl getroffen", sagte Michaela. "Sie meint es nicht ernst", klärte sie ihn über die vermeintlich unehrlichen Absichten von Saskia auf. Das Gespräch habe er "nicht besonders geliked", schluckte Rainer. Er glaube fest daran, dass auch bei Saskia die Gefühle echt seien - wie bei ihm: "Es kommt von Herzen, weißte".
"Ich bin Luft für Rainer", musste Michaela zuvor feststellen. Ihr Gastgeschenk, ein Lebkuchenherz mit Rainer-Foto drauf, kam bei dem Farmer weit weniger gut an als Saskias Präsent: ein schnöder Gartenzwerg. "People love to put it in their Schrebergarten", erklärte diese dem erfreuten Rainer. Abends ging sie dann mit ihm auf Tuchfühlung.
Dass Michaela danach freiwillig abreiste, erleichterte die zwei Lovebirds. Zuvor war die Stimmung frostig: Mit dem Koffer in der Hand verabschiedete sich Michaela von Rainer - für Konkurrentin Saskia reichte es bloß zu einem "Tschüss". "Sie hat es nicht verdient, glücklich zu sein", hatte Michaela zuvor noch verbittert in die Kamera gesprochen.
Sprung nach Costa Rica: Hier ist Farmer Tom auf der Suche nach den großen Gefühlen. Dieses Mal setzte der Kaffeeeplantagenbesitzer voll auf Romantik. Er lud seine zwei Damen Gabriele und Siglinde zu einem Ausflug zu Pferde am Strand ein - beim Sonnenuntergang. Vergangene Woche hatten sich die Frauen noch beschwert, Tom sei "zu wenig einfühlsam".
Doch bei Reitlehrerin Gabriele konnte Tom auch mit dieser Aktion nicht mehr punkten. Beim Abendessen erklärte sie, dass sie nach Hause reisen wolle. Nach ihrem Ausstieg rechnete sie mit dem 59-Jährigen ab: "Der Tom ist absolut zu schwach für mich. Ich bin eine starke Persönlichkeit, und damit kann er, glaube ich, überhaupt nicht umgehen."
Freie Bahn für Siglinde: "Ich würde Dich gern für eine weitere Woche einladen", bot Tom ihr an. Doch Siglinde lehnte ab: "Also, bei mir ist eher freundschaftliche Chemie da", gab sie Tom einen Korb - bereits der zweite an diesem Abend. Andere Männer wären da zerknirscht, nicht so Tom: "Komm, jetzt ist alles raus, jetzt haben wir Spaß!", lachte er.
Tom trug seine Liebes-Niederlagen mit Fassung: "Nobody's perfect! Tom ist Tom. Nächstes Mal besser", fasste er die missliche Lage zusammen. Der 59-Jährige, der in Costa Rica eine Kaffeeplantage besitzt, sucht nun weiter nach der Richtigen. Er habe "viel gelernt" durch seine Teilnahme an "Bauer sucht Frau international", zog er sein positives Fazit.
Auch für Rüdiger in Südafrika gab es eine Lehrstunde. Nachdem es mit Kandidatin Martha zuerst noch ganz gut lief, nordete sie ihn auf Safari ein: "Ich renne keinem Mann hinterher", sagte die Frau, die zuvor tausende Kilometer zu einem ihr Unbekannten geflogen war. Rüdiger rannte unterdessen lieber Konkurrentin Kira hinterher.
Die Chefstewardess und der Farmer kamen sich näher: Erst durfte sie seinen Mähdrescher fahren, dann machten sie ein kuscheliges Selfie auf Safari. "Fühlst du dich gemütlich hier?", wollte Rüdiger von Kira wissen. Die bejahte, dann herrschte peinliches Schweigen. "Wir müssen nicht immer reden", versuchte sich Kira die Situation schön zu reden.
"Ich fühle mich hier einfach fehl am Platz", sagte Martha. Die Frau, die in Deutschland als Chef de Rang arbeitet, zog ihre Konsequenzen - und packte freiwillig die Koffer. Rüdiger habe sich "ein bisschen egoistisch" verhalten und sich nicht genug bemüht. Der Farmer wiederum bemängelte Marthas fehlenden Glauben. Mit Kira habe er "mehr gemeinsam".
Gemeinsam in der Küche stehen und kochen? Nicht so das Ding von Farmer Freddy (26) in Kanada. Er will die klassische Rollenverteilung: Mann geht draußen schaffen, Frau kümmert sich drinnen um die Hausarbeit. "Ich bin keine Hausfrau. Wir müssten das schon 50:50 teilen", machte Kandidatin Jennika Freddy einen Strich durch die Rechnung.
Viel besser gefiel Freddy da schon Konkurrentin Francis. Die steht gerne in der Küche und spült auch schon mal unaufgefordert das Geschirr. "Perfekt", kommentierte Freddy. Beim Flirten ergriff Francis ebenso die Initiative. Beim Shoppen gab es erst ein Selfie und den ersten zarten Kuss auf die Wange. Kurz danach schickte Freddy Jennika nach Hause.
In Chile ließ Farmer Marco seine Damen beim Hüttenbau mit anpacken - und flirtete mit Kandidatin Vanessa. Die stellte sich nicht wirklich geschickt mit dem Hammer an: "Ich glaube, dass Vanessas Talente vieleicht noch woanders liegen", frotzelte Marco vielsagend. Mit Vanessa necke er sich, mit ihr habe er "die ernsten Gespräche", verkündete Sabrina.
Ernst wurde es auf der Pferdekoppel. Wie beim "Pferdeflüsterer reloaded" stellten sich Vanessa (Bild) und Sabrina einem Ross gegenüber. Marco wollte die Energie der Frauen testen. Vanessa attestierte er "eine wahnsinig hohe Energie". Ängstlich zeigte sich das Pferd gegenüber Sabrina. "Man weiß nicht, auf was man sich einlässt bei ihr", so Marco.
In Namibia verließ sich Farmer Stefan unterdessen auf sein eigenes Gespür beziehungsweise seinen Geschmack. Er forderte Justine und Svenja zur Hausfrauen-Challenge heraus. Sie mussten einen Salat fürs Grillfest herstellen. Svenja schnitzte Wurstherzen während Justine nicht nur mit Essen überzeugen wollte: Zum Grillfest erschien sie im Dirndl.
Doch während Stefans Freunde noch glaubten, die freche Justine sei "mehr so Stefans Typ", erwärmte der sich immer mehr für die schüchterne Svenja. Beim Einzeldate schauten sie sich den Sonnenuntergang an. "Etwas frisch hier", sagte Svenja. Stefan zögerte nicht und ummantelte sie mit einer Decke und seinem Arm. Nächste Woche läuft die letzte Folge!