Sie ist wunderschön, macht vor der Kamera eine gute Figur - doch richtig Lust scheint Yusra auf "Germany’s next Topmodel" nicht zu haben. Sie ist nur am Rumzicken! Zu ihrer Schande hat das auch schon Juror Michael Michalsky bemerkt.

Vergessen Sie alle Zicken der bisherigen "Germany’s next Topmodel"-Staffeln: jetzt kommt Yusra aus München. Schon in Folge drei steht fest, die 18-Jährige ist die Oberzicke der elften GNTM-Staffel. Denn Yusra verbringt die meiste Zeit damit, sich lauthals zu beschweren.


Michael Michalsky versteht die Welt nicht mehr

Szene 1: In Mailand war es Yusra aus dem Team Michael Michalsky, die den Job für das Dora-Abodi-Shooting absahnt. Doch anstatt sich zu freuen, lästert sie in einer Tour. Am Set beschwert sie sich über die Kundin: "Ich verstehe nicht, was die blonde Frau mit der Brille von mir will. Die langweilt mich. Was will die eigentlich von mir?"

Dass diese blonde Frau die Stylistin und für den Erfolg des Shootings maßgeblich mitverantwortlich ist, ist dem Nachwuchsmodel nicht bewusst. Peinlich!

Selbst ihr Mentor Michalsky ist empört von ihrem Verhalten: "Man ist hier nicht bei 'Wünsch dir was'. Das gehört sich nicht."

"Ich hatte gaaar keinen Bock"

Szene 2: Auch beim Sirup-Shooting mit Star-Fotograf Blake Little hält Yusra mit ihrem Unmut nicht hinterm Berg. "Ich habe keine Lust mit so klebrigem Honig voll zu sein", sagt sie in die Kamera. Und später: "Warum? Warum? Ich kann mir nicht vorstellen, dass da ein gutes Foto bei rauskommt. Ich mag Honig sowieso nicht."

Selbst als das Shooting vorbei ist, hört Yusra nicht auf zu nölen: "Ich hatte ehrlich gesagt gaaar keinen Bock drauf. Also gar nicht!"

Heidi Klum schickt die Meckerliese weiter

Doch Meckerliese hin oder her - eines muss man der GNTM-Kandidatin lassen: Ihre Unlust sieht man Yusra bei den Shooting-Ergebnissen nicht an.

Und Heidi Klum schickt sie in die nächste Runde. Wir dürfen uns also schon auf die kommende Folge freuen, wenn die Zickenshow weitergeht.

(kst)