Sagen wir es, wie es ist: "Promi Big Brother" ist eine Katastrophe. Promis, die keiner kennt und die von Anfang an nur Unsinn von sich geben und nerven, eine schnarchlangweilige Show mit zahnlosen Moderatoren und ein Konzept, das schlecht aus anderen Shows zusammengeklaut ist. Aber war denn wirklich alles schlecht? Wir haben mal ganz lange überlegt und sind uns sicher: Wenn man nur auf diese Dinge achtet und den Rest außer Acht lässt, kann man die Sendung überleben.

1. Winke-Katze

Die rund zwei Meter große Katzenfigur ist der mit Abstand sympathischste Mitbewohner. Winkt unaufgeregt vor sich hin und hat kein ach so tiefgründiges Motiv, um in den Container zu gehen.

Größter Pluspunkt: Sagt nichts.

2. Marijke Amados Hund

Sehr süß, sehr kuschlig, sehr entspannt. Hat sich schnell mit seinem Schicksal abgefunden und erst mal schlafen gelegt.

Größter Pluspunkt: Sagt nichts.

3. Die Einrichtung

Da hat sich mal jemand was einfallen lassen. Krude Mischung aus Saunalandschaft und Harald Glööcklers Wohnung. Dazu ein Strafbereich, den Marijke Amado passenderweise als "Schweinestall" identifiziert hat.

Größter Pluspunkt: Sagt nichts.

Bildergalerie starten

Hereinspaziert in den TV-Knast

So haust die Möchtegern-Prominenz von "Promi Big Brother".

4. Die "bestialische Brandmauer"

Ging mit viel gutem Willen als "Dschungelprüfung light" durch, bei der die Teilnehmer mit brennenden Gliedmaßen einen Parcours durchqueren mussten. Erwies sich aber auch so schon für Natalia und Sarah Joelle als unüberwindbar.

Größter Pluspunkt: Sagt nichts.

5. David Hasselhoff

Gab es in zwei Varianten: zuerst nur als Pappkamerad, später dann tatsächlich noch "for real". Sollte den anderen Bewohnern ewig dankbar sein - unter ihnen wirkt er tatsächlich wie ein Star.

Größter Pluspunkt: Sagt nichts (Pappkamerad). Kann kein Deutsch (der Echte).

Bildergalerie starten

Das sind doch keine Promis!

"Promi Big Brother"? Die meisten der Bewohner kennt kein Mensch.