Profi-Boxerin Susi Kentikian begeisterte als Monsterchen in "The Masked Singer". Im Interview kurz nach dem Ende der Show verrät sie unter anderem, warum bei ihr ständig die Tränen kullerten.

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Es ist pink, klein, tollpatschig und immer fröhlich: Das Monster, später inoffiziell umgetauft in das Monsterchen, begeisterte beim ProSieben-Überraschungserfolg "The Masked Singer" sowohl das Publikum als auch das Rate-Team.

Ganz nebenbei zelebrierte es auch noch Woche für Woche vor laufenden Kameras eine Liebesgeschichte mit Moderator Matthias Opdenhövel.

Das Publikum zeigte sich begeistert

Zwar war die Überraschung nicht mehr allzu groß, als am Donnerstagabend die Profi-Boxerin Susi Kentikian unter der Maskerade zum Vorschein trat; das tat der Begeisterung des Publikums jedoch keinen Abbruch.

Warum ihr in diesem Moment die Tränen in die Augen schossen, verriet Kentikian am Tag nach dem Ende der Show der Agentur spot on news im Interview.

Susi Kentikian: "Alles war so schön"

Sie sei erleichtert gewesen und glücklich, erzählt die Profi-Boxerin. Als ihr dann das Publikum so zugejubelt habe, reagierte sie so emotional. Doch das war nicht das erste Mal in der Show.

"Mir kamen auch schon davor hinter der Bühne ständig die Tränen", sagt Kentikian. Offenbar Tränen der Freude: "Es war einfach so unbeschreiblich, alles war so schön."

Ihr selbst war es im Übrigen lange nicht klar, dass Fernseh-Deutschland sie als Monster ins Herz geschlossen hatte. Vor allem am Anfang sei sie "wahnsinnig unsicher" gewesen.

"The Masked Singer": Auch sie verliebte sich in das Monster

Sie selbst habe sich aber ebenso in das Monster verliebt: "Weil es einfach so unglaublich süß ist. Es strahlt immer und verbreitet Fröhlichkeit." Auch sie stehe als Boxerin für Optimismus und positives Denken, das Kostüm habe deswegen wie die Faust aufs Auge gepasst. Und außerdem: "Ich bin genauso energiegeladen und tollpatschig." (dr)  © spot on news

"The Masked Singer": Susi Kentikian ist das Monster

Im Duell gegen den Grashüpfer zieht das Monster den Kürzeren. Unter der Maske kommt Susi Kentikian zum Vorschein. © ProSiebenSat.1