Der Telefon-Joker von "Wer wird Millionär?"-Kandidatin Roxanne sorgte für Wirbel. Vorwürfe wurden laut, er habe die richtige Antwort gegoogelt. Nun äußert er sich dazu selbst zu Wort.

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Dank ihres Telefon-Jokers konnte Roxanne mit 64.000 Euro nach Hause fahren. Doch der Wirbel um den Einsatz des Quiz-Helfers dürfte die Freude über den Gewinn etwas getrübt haben.

Aufgrund seiner verspäteten Reaktion wird ihm vorgeworfen, er könnte die Antwort auf eine knifflige Fußball-Frage gegoogelt haben.

Was war passiert

Erst kurz vor Ablauf seiner Zeit spuckte der Telefon-Joker auf einmal die Antwort aus – und lag richtig.

Ja, Greuther Fürth hat Alemannia Aachen von der Spitze der ewigen Tabelle der zweiten Bundesliga verdrängt.

Das sagt der Telefon-Joker

"Bild" sprach nun mit dem Telefon-Joker Carsten Zillmann über den Schummel-Vorwurf. Der weist die Verdächtigungen von sich: "Wenn man Betrug vorgeworfen kriegt, dann ist das nicht schön."

Weiter verteidigt er sich: "Ich habe das nicht gegoogelt. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand unter diesen Bedingungen überhaupt so schnell googeln kann oder überhaupt auf die Idee kommt."

Er sei schlichtweg sehr nervös gewesen, habe deshalb erst etwas länger überlegen müssen: "Ich war mir zwar relativ schnell sicher, bin die Antworten aber nochmal für mich zehn Sekunden im Kopf durchgegangen und habe dann erst geantwortet."

Als Sportjournalist habe er zudem Angst gehabt, bei der Frage ins Fettnäppchen zu treten: "Bei einer Fußball-Frage kann man sich als Sportjournalist nur blamieren. Da steigt die Aufregung um 100 Prozent."

(LA)

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