Antonia Fuchs

Redakteurin Consumer

1979 in München geboren, versorgte Antonia schon in Kindheitstagen die Familie mit einer Wochenzeitung. Denn Mails und Blogs? Gab es damals noch nicht! Nach einem Jahr Studium der Kommunikationswissenschaft zog es sie ins geliebte Österreich – zunächst nach Klagenfurt, später nach Wien. Sie promovierte in Philosophie, absolvierte die Journalistenausbildung an der "Katholischen Medien Akademie" und arbeitete mehrere Jahre für den ORF. Privat halten sie ihre drei Kinder in Atem.

Artikel von Antonia Fuchs

Andreas Khol lässt mit Äußerungen zur nationalsozialistischen Vergangenheit Österreichs aufhorchen. Der Präsidentschaftskandidat der ÖVP erklärt, Österreich sei ein "Opfer des Nationalsozialismus" gewesen.

Erfolgreich startet die Falcon-9-Rakete von Florida aus ins All – und ihre Recyling-Raketenstufe kehrt zurück auf die Erde. Sehen Sie hier die unglaublichen Aufnahmen ihrer punktgenauen Landung auf dem Meer.

"Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise..." Der Rest der Erklärung von Hans-Dietrich Genscher auf dem Balkon der Deutschen Botschaft im Jahr 1989 geht im Jubel der Menge unter. Später bezeichnet der damalige Außenminister diese historische Nacht als "aufwühlendes Ereignis".

Zwergotter sind flink, clever und unfassbar verfressen. Wie man sie davon abhält, ihre Pfleger zu "überfallen", zeigen die Betreuer von Clyde und Blanche im Tiergarten Schönbrunn.

Kurz vor dem EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) so einsam wie noch nie. Europa ist angesichts der Flüchtlingsproblematik zerstritten. Doch die Kanzlerin bleibt eisern bei ihrem Kurs, wie diese Zitate zeigen.

In Oberösterreich ist am Dienstag ein Kleinkind schwer verletzt aufgefunden worden. Laut Polizei stirbt es kurze Zeit später. Die Leiche des Vaters wird in der Nähe des Tatorts gefunden.

Nach dem Lawinenunglück im Tirol, bei dem fünf Menschen ums Leben kamen, laufen am Tag danach die Ermittlungen. Im Zentrum stehen dabei die Aussagen der Überlebenden, teilte die Polizei mit.

Jetzt könnte endlich Ruhe nach der Sturmfrisur auf dem Wiener Opernball einkehren, da dichtet sich Helena Fürst schon wieder neue Schlagzeilen an. Die Ex-Dschungelcamperin rechnet mit dem Gag-Autor der Show ab - in Form eines Gedichts, das nicht nur dem Adressaten Seelenschmerzen bereitet.

Keine Skandale am Opernball? Wie man’s nimmt! In Lugner’s Loge flogen nämlich die Fetzen, wie heute Abend um 19.35 auf ATV zu sehen ist. Wir haben vorab ein paar Kostproben für Sie.

Österreich hatte noch nie so guten Grund, vom EM-Titel zu träumen. Wer sich allerdings schon auf einer gewaltigen Fanmeile ein berauschendes Fußballfest feiern sieht, wird enttäuscht sein.

Ausführlich und emotional hat Felix Baumgartner nun auf den jüngsten Shitstorm gegen ihn reagiert. Ausgelöst hatte die hitzige Debatte ein Spruch zur Flüchtlingskrise auf Facebook, dem sich Baumgartner begeistert angeschlossen hatte.

Wenn sich seine eigenen SPÖ-Stadträtinnen so offen gegen ihn stellen, lässt eine Reaktion von Wiens Bürgermeister Michael Häupl nicht lange auf sich warten. Die beiden hätten aus "Unkenntnis" heraus die Obergrenze kritisiert, stelle er nun klar.

Die Begrenzung der Asylwerberzahl in Österreich könne einen positiven Dominoeffekt auslösen, meint Außenminister Sebastian Kurz.

Österreichs Regierung hat sich zwar auf eine Obergrenze für Asylwerber geeinigt - doch so richtig einig scheint sich niemand zu sein. Soll es sich um eine tatsächliche Grenze handeln, wie es sich die ÖVP vorstellt, oder um einen Richtwert, von dem die SPÖ auszugehen scheint?

Während die Kandidatenliste für die Wahl zum Bundespräsidenten langsam Formen annimmt, tanzt das BZÖ mit einem ungewöhnlichen Aufruf aus der Reihe: Es will einen Kandidaten "aus dem Volk" - und veranstaltet kurzerhand ein Casting.

Auch in Salzburg soll es in der Silvesternacht zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen sein. Teilweise erstatteten betroffene Frauen erst Tage später Anzeige. Die Polizei gibt sich mit einer Einschätzung der Fälle noch vorsichtig, während Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bereits deutliche Worte fand.

Die Universität Salzburg hat dem österreichischen Verhaltensforscher und Nobelpreisträger Konrad Lorenz die Ehrendoktorwürde entzogen. Grund ist die Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie durch Lorenz, die die Uni mit erschreckenden Zitaten belegt.

Wenn Autofahren so ist wie Fahrradfahren, muss sich Heinz Fischer keine Sorgen machen. Auf Ö3 gab er allerdings zu, dank seinem Chauffeur ein wenig aus der Übung zu sein. Wie wird das, wenn er 2016 das Amt des Bundespräsidenten abgibt und wieder ein normaleres Leben führt?

Nun ist fix, wie Österreich den steirischen Grenzübergang Spielfeld sichern will: Auf einen 25 Kilometer langen Zaun wird Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nun doch verzichten - allerdings nur in "Phase 1". Innerhalb 48 Stunden kann sich alles ändern.

Da hat einer Humor bewiesen: Ein Hotel verunstaltet den Namen von Fußballprofi Christian Fuchs - der postet prompt ein Foto und bringt damit die Twittergemeinde zum Lachen.

Es ist nicht nur eine Flüchtlingskrise. Es ist eine Krise der Koalition. Das zeigte sich einmal mehr im Pressefoyer im Anschluss an den Ministerrat am Mittwoch. Vizekanzler Michael Mitterlehner sprach von einem fertigen Konzept zur Sicherung der Grenze - Kanzler Werner Faymann hingegen will es noch nicht einmal gesehen haben.

Seit Jahren fällt die Abgeordnete Susanne Winter immer wieder durch diskriminierende Äußerungen auf - und stand deswegen auch schon vor Gericht. Eine Chronologie.

Es ist ein herber Rückschlag für sie gewesen: Ihr Unfall von vergangener Woche bedeutete für das österreichische Ski-Ass Anna Fenninger zugleich das Saison-Aus. Via Facebook meldet sie sich nun mit einem Lächeln bei ihren Fans.

"Zentrum der Flüchtlingskrise" wird der österreichisch-slowenischen Grenzübergang Spielfeld seit einigen Tagen genannt, nachdem sich dort in den vergangenen Tagen immer wieder chaotische Szenen abgespielt hatten. Dass es ein "Durchwinken" von Flüchtlingen nie gegeben habe, betonte man am Dienstag bei der Landespolizeidirektion Steiermark.

Auch nach der Obduktion von Miss Austria Ena Kadic bleiben viele Fragen offen. Wie kam es zu dem tödlichen Sturz der 26-Jährigen? Ihren Unglücksort, das Areal am Bergisel bei Innsbruck, kannte die Tirolerin sehr gut. Die Ermittler hoffen nun, dass die Auswertung ihres Handys Hinweise liefert.