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Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat mit dem Nein des Parlaments zum Brexit-Deal eine krachende Niederlage erlitten. Die EU erwartet von ihr jetzt einen schnellen Plan B. So reagierten Politiker auf die Abstimmung am Dienstagabend. (dpa/kad)

Theresa May scheitert mit ihrem Entwurf zum Brexit-Deal im britischen Parlament. Nun steht die Premierministerin vor dem nächsten entscheidenden Votum: Die Opposition stellt die Vertrauensfrage. Doch May plant schon weiter.

Wie erwartet ist Theresa Mays Brexit-Deal im britischen Parlament krachend durchgefallen. Einige Briten meinen: nicht das Schlechteste. 

Der größte anzunehmende Unfall ist passiert - was nun? Nach dem Brexit-Schock mit dem vom britischen Unterhaus abgeschmetterten Austrittsvertrag mit der EU steht Premierministerin Theresa May vor einem Scherbenhaufen. Fünf Szenarien, wie es weitergehen könnte.

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Das Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May ist am Dienstag im britischen Unterhaus mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Wie geht es nun mit dem Brexit weitert?

In kaum einem Parlament herrschen so viele skurrile Regeln, wie im Zwei-Parteien-System Großbritanniens. Einige Besonderheiten.

Das britische Parlament hat den Brexit-Deal wie erwartet abgelehnt, Premierministerin Theresa May muss sich einem Misstrauensvotum stellen. Die internationale Presse reagiert am Mittwoch mit Unverständnis und Verunsicherung auf die Entscheidung in London.

Frank Magnitz, Chef der Bremer AfD, wurde von Unbekannten angegriffen. Kurz danach veröffentlichte er ein Foto - um "die Nation aufzurütteln", wie es in einem parteiinternen Schreiben heißt.

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Das britische Parlament lässt ihr Brexit-Abkommen klar durchfallen. Nun wächst die Angst vor Chaos.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat nach der Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das britische Parlament vor dramatischen Folgen gewarnt.

Die britische Premierministerin May hat kaum Aussichten, ihr Brexit-Abkommen bei der Abstimmung am Abend durchs Parlament zu bringen. Wird Brüssel ihr entgegenkommen?

Ein Deutsch-Afghane steht im Verdacht, sensible Informationen der Bundeswehr an einen iranischen Geheimdienst weitergegeben zu haben. Er ist im Rheinland festgenommen worden. Unklar ist, welche Informationen er weitergegeben hat.

Als Theresa May 2016 Premierministerin von Großbritannien wurde, hofften viele, sie werde Brexit-Befürworter und -Gegner versöhnen. Doch Kompromisse zu schmieden ist nicht ihre Stärke. Die liegt vielmehr in ihrem Ehrgeiz und dem Willen nie aufzugeben. 

Eine Abgeordnete der Grünen ist die erste Transfrau im Bayerischer Landtag. Tessa Ganserer erlebt dort Zuspruch, aber auch Ablehnung. Noch im Wahlkampf war die neue queerpolitische Sprecherin der Grünen mit Bart aufgetreten, doch damit ist nun endgültig Schluss. "Jetzt gibt es nur noch Tessa."

Der oberste Verfassungsschützer äußert sich auf einer Pressekonferenz zur bundesweiten Prüfung der AfD durch den Verfassungsschutz.

Am Dienstag ist Showdown: Das britische Parlament stimmt über den mit der EU verhandelten Vertrag über den Austritt aus der Europäischen Union ab. Lehnt die Mehrheit den Vertrag ab, droht Großbritannien ein Chaos-Brexit. Die Situation ist alles andere als zum Lachen. Lediglich auf Twitter macht der Brexit Spaß.

Der US-Bürgerrechtler Martin Luther King war einer der prominentesten Kämpfer gegen die Unterdrückung von Afroamerikanern in den USA. Heute würde King seinen 90. Geburtstag feiern.

Theresa May ist gescheitert: Das britische Unterhaus hat den Brexit-Vertrag am Dienstagabend wie erwartet abgelehnt. Der EU-Austritt Großbritanniens steckt in einer Sackgasse. 

Wie kann der britische EU-Austritt ohne Chaos über die Bühne gehen? Auch mit der Abstimmung im Unterhaus am Dienstag dürfte noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Aber kommt der Brexit überhaupt?

Wegen des wochenlangen Haushaltsstreits hat US-Präsident Donald Trump ein Football-Team ins Weiße Haus eingeladen. Zum Dinner gab es, ganz nach dem eigenen Geschmack des Präsidenten, Fastfood - aus eigener Tasche bezahlt. (Mit Textmaterial der dpa)

US-Präsident Donald Trump verlängert den umstrittenen Militäreinsatz an der mexikanischen Grenze. Unterdessen formieren sich neue Migrantengruppen, die Richtung USA losziehen.

Dass Theresa May bei der Abstimmung über das Brexit-Abkommen am Dienstag im Unterhaus eine Niederlage einstecken muss, scheint sicher. Die Fragen sind: Wie bitter wird es für die britische Premierministerin? Und vor allem: Wie geht es danach weiter? 

Die rechtsextremistische sogenannte Identitäre Bewegung (IB) hat am Montag Gebäude von Redaktionen und Parteien mit Plakaten beklebt.

Ganz Europa schaut gespannt nach London: Am Dienstag stimmt das britische Parlament über das mit der Europäischen Union ausgehandelte Brexit-Abkommen ab. Spricht sich die Mehrheit der Abgeordneten gegen den Deal aus, droht Chaos - und genau danach sieht es derzeit aus. Wer will was im Brexit-Streit? Ein Überblick. 

Mehr als hundert EU-Abgeordnete haben sich einem Medienbericht zufolge in einem offenen Brief an die Briten gewandt. Sie rufen das Land dazu auf, auf den EU-Austritt zu verzichten. Indes warnen deutsche Wirtschaftsvertreter vor den Folgen eines ungeregelten Brexits für Deutschland.

Die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit "NSU 2.0" unterschriebenes Drohfax erhalten. Ein solches Fax an Basay-Yildiz war vor Monaten Auslöser für die Krise in der Frankfurter Polizei und mehrerer Suspendierungen.

Verlässt Großbritannien Ende März die EU? Daran gibt es in Brüssel erhebliche Zweifel. Angeblich rechnet man mit einer Verzögerung des Austritts.

US-Präsident Donald Trump hat sich auf seine Weise in den Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden in Nordsyrien eingemischt. Sollte sich Ankara für einen Angriff entscheiden, werde der Nato-Partner Türkei "wirtschaftlich zerstört".

Die türkische Armee hatte am Wochenende ihre Truppen an der Grenze zur nordsyrischen Provinz Idlib weiter verstärkt.

Premierministerin Theresa May glaubt nicht, dass es zu einem EU-Ausstieg ohne Deal kommen wird. Ein Stopp des Brexits sei wahrscheinlicher.

Bei einem Charity-Event stürmt ein Mann die Bühne und attackiert Danzigs Bürgermeister mit einem Messer. Schwer verletzt kommt der Politiker ins Krankenhaus. Die Tat vor den Augen der Öffentlichkeit schockiert Polen.

Die "Gelbwesten" in Frankreich protestieren gegen die Reformpolitik der Regierung von Staatschef Macron. Nun soll eine große Bürger-Debatte die Gemüter beruhigen. Geht die Rechnung Macrons auf?

Pawel Adamowicz wurde während einer Wohlfahrtsveranstaltung am auf der Bühne von einem 27-Jährigen angegriffen. Laut Augenzeugen rief der Täter, dass er aus Rache handle.

Jahrelang blieb der einstige Linksterrorist unbehelligt, begann sogar ein neues Leben als Schriftsteller. Jetzt hat sich der politische Wind in Südamerika gedreht. Brasiliens ultrarechter Präsident Bolsonaro will ihn als "kleines Geschenk" nach Italien schicken.

Die innenpolitischen Grabenkämpfe in Großbritannien nähern sich mit der Brexit-Abstimmung am Dienstag ihrem Höhepunkt. Premierministerin Theresa May bangt um eine Mehrheit für das von ihr mit der EU ausgehandelte Austritts-Abkommen. London und Brüssel stehen turbulente Tage bevor.

Laut Angaben der Opposition ist Juan Guaidó, Parlamentspräsident von Venezuela, vom Geheimdienst des Landes festgenommen worden.

Im Streit über die Ostseepipeline Nord Stream 2 setzt der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, deutsche Unternehmen immer stärker unter Druck. Nun hat der Diplomat offenbar einen Drohbrief an mehrere Firmen verschickt.

Not macht erfinderisch. Manche verkaufen Habseligkeiten oder bitten im Internet um Spenden, andere lassen Rechnungen unbezahlt, um Essen kaufen zu können. Der Rekord-"Shutdown" trifft Hunderttausende Amerikaner. Jetzt ist die erste Gehaltszahlung ausgefallen.

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat seine Partei davor gewarnt, in ihrem Europawahl-Programm einen konkreten Zeitpunkt für einen möglichen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union festzulegen.

Wolfgang Sobotka will die Geschäftsordnung des Nationalrats reformieren. Dazu erwägt der Nationalratspräsident zukünftig Grundsatzreden vor Plenardebatten zuzulassen

Mit Spannung wird erwartet, wen die Demokraten 2020 ins Rennen gegen Donald Trump schicken. Auch wenn es bis zu den Vorwahlen noch ein Jahr hin ist, beginnt das Bewerberfeld langsam zu wachsen. Am Wochenende verkünden gleich zwei Politiker ihre Kandidatur.

Tausende Serben sind am Samstag durch die Belgrader Innenstadt gezogen, um gegen die Regierung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic zu demonstrieren.

Mit Zugeständnissen und einer "nationalen Debatte" will Frankreichs Regierung die "Gelbwesten" besänftigen. Doch die demonstrieren weiter. Erneut gingen Zehntausende im Land auf die Straßen. Und ihre Wut scheint auch den Ärmelkanal überquert zu haben.

Die Linke sucht zum Auftakt des Wahljahres den Schulterschluss mit SPD und Grünen. "Wir drei Parteien links der Union stehen in der Pflicht, eine fortschrittliche Regierungsalternative zu ermöglichen", sagte Parteichefin Katja Kipping am Samstag beim politischen Jahresauftakt in Berlin.

Mit drastischen Worten hat Österreichs Kanzler Sebastian Kurz seine Pläne verteidigt, Sozialleistungen zu kürzen. In vielen Familien würden nur noch die Kinder früh aufstehen, sagte er. Die Reaktion: #WienStehtAuf.

Die US-Bundespolizei FBI hat nach der Entlassung ihres Chefs James Comey im Mai 2017 laut "New York Times" gegen US-Präsident Donald Trump ermittelt. Dabei sei es um die Frage gegangen, ob Präsident Donald Trump wissentlich oder unwissentlich für Russland agiert.

Der Lkw-Fahrer, der in Belgien einen Demonstranten der "Gelbwesten"-Bewegung tödlich angefahren hat, ist auf der Flucht.

Die FDP wirft Finanzminister Olaf Scholz (SPD) Trickserei beim Bundeshaushalt vor.

Eigentlich wollte Donald Trump den "Shutdown" auf seine Kappe nehmen. Als es dann aber losging, gab er den Demokraten die Schuld. Mittlerweile dauert der Stillstand der Regierungsgeschäfte 22 Tagen - und hat damit einen traurigen Rekord gebrochen.

Die US-Truppen ziehen sich aus Syrien zurück - damit wird Trumps Ankündigung von vor gut drei Wochen umgesetzt. Das dürfte erst einmal vor allem der Türkei in die Hände spielen.