Politik

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US-Präsident Donald Trump soll Medienberichten zufolge Interesse an einem Kauf Grönlands haben. Politiker in Dänemark haben auf diese Nachricht mit Verwunderung und Kritik reagiert. Neu ist die Kaufidee tatsächlich nicht.

Donald Trump möchte anscheinend Grönland kaufen. Grund dafür ist wahrscheinlich nicht die Schönheit des Landes, sondern es sind die wertvollen Rohstoffe, die es dort gibt. Wie ernst der US-Präsident dieses Vorhaben meint, ist nicht klar. Vorschaubild: imago images / UPI Photo

Welches Mindestmaß an Anspruch auf Hygiene haben Migrantenkinder in US-Auffanglagern? Ein Bundesgericht hat ein eindeutiges Urteil gefällt - zum Nachteil der Regierung von Präsident Donald Trump.

Dieser Tage segelt Klimaaktivistin Greta Thunberg über den Atlantik. Journalistik-Experte Volker Lilienthal weiß: Die junge Schwedin und ihre Bewegung "Fridays for Future" brauchen solche medienwirksamen Aktionen. Ohne hätten sie bald ein PR-Problem. Denn Greta allein, da ist er sicher, wird auf Dauer nicht ziehen. 

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" hat der Bundesfinanzminister entsprechende Äußerungen gegenüber der amtierenden SPD-Führung gemacht.

Da ist er, der prominente Name unter den Bewerbern, auf den wohl viele in der SPD gewartet haben: Olaf Scholz will für den Parteivorsitz kandidieren. 

Angela Merkel hat zum Thema Seenotrettung Stellung bezogen: Sie will die Rettung von Migranten aus dem Mittelmeer nicht nur privaten Hilfsorganisationen überlassen, sondern fordert eine Wiederaufnahme der staatlichen Mission der EU-Länder. 

Donald Trump erklärt bei seiner ersten Wahlkampfveranstaltung seit den beiden Massakern, dass psychisch Kranke keine Waffen haben sollten. Generelle Einschränkungen beim Waffenbesitz in den USA lehnt US-Präsident Donald Trump weiterhin ab.

In der SPD gibt es ein weiteres Bewerberpaar für den Parteivorsitz. Auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius und Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping haben intern ihre Kandidatur angekündigt.

Die "Global Times" ist für ihre scharfen Töne bekannt. Nun sieht die chinesische Staatszeitung in den Truppenbewegungen an der Grenze zu Hongkong "eine deutliche Warnung" an Randalierer. Die Lage spitzt sich zu.

Am 4. August hatte ein Mann im US-Bundesstaat Ohio neun Menschen mit einem Sturmgewehr getötet. Dann wurde er von der Polizei erschossen. Das Motiv des Mörders ist bisher unklar. Die Obduktion ergibt nun, dass der Schütze unter Drogen stand.  

Nach ihrem Abschied vom Verteidigungsministerium wechselt von der Leyen von der deutschen Hauptstadt nach Brüssel, wo sie am 1. November das Amt der EU-Kommissionspräsidentin antritt.

Israel erlässt ein Einreiseverbot gegen zwei US-Abgeordnete der Demokraten, nachdem US-Präsident Trump indirekt dazu aufgerufen hat. Führende Demokraten in Washington sind empört - sie fordern Premier Netanjahu dazu auf, den Schritt zu überdenken.

Zum wiederholten Mal hat das nordkoreanische Militär Raketen getestet. Seoul sieht in der Aktion eine "Machtdemonstration" gegen die gemeinsamen Militärmanöver.

Nach zehn Wochen des Protests zunächst gegen ein Auslieferungsabkommen der früheren britischen Kolonie mit Peking steckt das seit 1997 zu China gehörende Hongkong in einer schweren politischen Krise.

Da die Krise ohnehin entfesselt ist, platzt es aus Italiens sonst so zurückhaltendem Regierungschef Conte heraus. Er greift seinen Innenminister Salvini an - Ausgang offen.

Einen Tag nach ihrem Aufbruch Richtung USA befindet sich die Segeljacht mit der Klimaaktivistin Thunberg im Nordatlantik. Trotz unruhiger See läuft alles nach Plan. Doch die 16-Jährige bekommt Gegenwind von Kritikern.

Weil sie in eigener Sache keine Klarheit schaffen kann, verzichtet Franziska Giffey auf eine Kandidatur für den SPD-Vorsitz. Die Absage trifft die Partei ins Mark. Denn viele hatten Hoffnungen in die Familienministerin gesetzt. Und andere prominente Namen sind unter den Bewerbern rar. 

Seine Reise zum G7-Gipfel im französischen Biarritz verbindet US-Präsident Donald Trump mit Besuchen in mehreren europäischen Ländern. Um Deutschland macht er allerdings einen Bogen. Das ist bezeichnend, denn ein bilaterales Treffen mit Angela Merkel ist eigentlich längst überfällig. 

Die SPD braucht einen neuen Vorsitzenden, doch hochkarätige Bewerber sind bislang Fehlanzeige. Eine Hoffnungsträgerin nimmt sich nun selbst aus dem Rennen: Franziska Giffey. Mehr noch: Die Familienministerin stellt ihren Rücktritt in Aussicht, für den Fall, dass sie ihren Doktortitel verliert.  

Linken-Chef Bernd Riexinger will die 1. Klasse in Regionalzügen abschaffen. Von der Bahn kommt promt Widerspruch. 

Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn hat einen kühnen Plan ausgeheckt: Er will Premier Boris Johnson aus dem Amt drängen und als Kurzzeit-Premier einen harten Brexit verhindern. Ob es ihm gelingt, die dafür nötige überparteiliche Allianz zu schmieden, ist allerdings fraglich. 

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Ibiza-Video und der sogenannten Schredder-Affäre? Dieser These geht die Staatsanwaltschaft nun nach. 

Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn hat einen kühnen Plan ausgeheckt: Er will Premier Boris Johnson aus dem Amt drängen und als Kurzzeit-Premier einen harten Brexit verhindern. Ob es ihm gelingt, die dafür nötige überparteiliche Allianz zu schmieden, ist allerdings fraglich.

Großbritanniens neuer Premierminister Boris Johnson hat die Ablehnung politischer Regeln zu seinem Konzept gemacht - und es trotz unzähliger Skandale, Brexit und Affären bis ganz nach oben geschafft.

Während in Hongkong gespannte Ruhe vor dem nächsten Sturm herrscht, werden die Drohungen aus Peking spürbarer. US-Präsident Donald Trump will eine Eskalation verhindern, bietet Pekings starkem Mann Xi ein Treffen an.

Während in Hongkong gespannte Ruhe vor dem nächsten Sturm herrscht, werden die Drohungen aus Peking spürbarer. US-Präsident Donald Trump will eine Eskalation verhindern, bietet Pekings starkem Mann Xi ein Treffen an.

Großes Tauwetter oder nur kurze Atempause? Der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking hat sich entspannt. Beide Seiten wollen wieder verhandeln. Die Finanzmärkte freuen sich. Doch für eine Entwarnung ist es wohl zu früh.

Die Lage in Hongkong spitzt sich zu. Die Protestbewegung rief bereits das chinesische Militär auf den Plan. Nun geht in China die Angst vor einem zweiten "Tiananmen-Massaker" rum, einer blutigen Niederschlagung der Demonstranten. Die Folgen für das Land wären verheerend.

Der Staat will Kinder pflegebedürftiger Eltern künftig seltener zur Kasse bitten. Gleichzeitig sollen auch die Eltern von erwachsenen behinderten Kindern finanziell entlastet werden. 

Gefriergetrocknetes Essen, ein blauer Eimer als Toilette und riesige Wellen auf dem Nordatlantik - viel Komfort erwartet Klimaaktivistin Greta Thunberg bei der ersten Segelfahrt ihres Lebens nicht.

Viele Pflegebedürftige fürchten den Gang ins Heim - auch wegen der hohen Kosten, für die oft die eigenen Kinder zumindest teilweise aufkommen müssen. Diese Sorgen soll ihnen nun genommen werden.

Bei der SPD kommt Bewegung in die Suche nach der künftigen Spitze. Mit Gesine Schwan und Ralf Stegner werfen zwei Bewerber ihren Hut in den Ring, die für viele keine Unbekannten sind. Weitere Bewerbungen werden erwartet.

Berlin ist im Panda-Fieber: Es sieht ganz danach aus, dass Zoo-Bärin Meng Meng Nachwuchs erwartet, was bei Pandas selten ist. Die frohe Kunde dürfte ganz im Sinne der chinesischen Regierung sein, die Meng Meng und ihren Partner Jiao Qing an den Tierpark verliehen hat. Denn Peking verfolgt mit den niedlichen Tieren knallharte Interessen. 

Horst Seehofer hatte einen Plan: Flüchtlinge sollen an der deutschen Grenze gestoppt und in das Land zurückgeschickt werden, in dem sie zuerst Asyl beantragt haben. Doch ein Gericht durchkreuzt das Vorhaben des Bundesinnenministers nun.

Afd-Mann macht die Rechnung ohne die gelassene Angela Merkel.

Nach dem Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ in St. Pölten am frühen Montag überprüfen die Ermittler mehrere Personen.

Seine "Order"-Rufe in den Brexit-Debatten haben John Bercow eine gewisse Berühmtheit eingebracht. Jetzt ruft der britische Parlamentssprecher einmal mehr zur Ordnung - diesmal den Premierminister. Der Machtkampf zwischen Boris Johnson und dem Unterhaus spitzt sich zu. 

Ex-SPD-Chef Matthias Platzeck glaubt, dass Teile der Ostdeutschen sich von den herkömmlichen Parteien und ihrer Auseinandersetzung abgewendet hätten. Dazu beigetragen hat seiner Ansicht nach auch eine Reihe von Krisenerfahrungen.

Der Widerstand gegen Matteo Salvini wächst​​​​​​​: Eigentlich wollte der italienische Innenminister noch diese Woche ein Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Giuseppe Conte in die Wege leiten. Doch der Senat durchkreuzt Salvinis Pläne. 

Salvini, der auch Vize-Ministerpräsident und Innenminister ist, hatte die Koalition mit den 5 Sternen unter dem parteilosen Conte vergangene Woche gesprengt.

Am Dienstag wurden die Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone fortgesetzt.

Nach zwei Tagen mit schweren Verzögerungen läuft der Flugbetrieb in Hongkong wieder an. Peking mahnt, die Ordnung in der Sonderverwaltungszone müsse wiederhergestellt werden. Liegen auch militärische Optionen auf dem Tisch, wie US-Präsident Trump andeutet?

Die Bundeskanzlerin sieht Vorteile in einem Emissionshandelssystem.

"Das ist eine Beleidigung. Das ist für uns wie das N-Wort", empörte sich Moderator Chris Cuomo, der italienische Wurzeln hat, als er als "Fredo" bezeichnet wurde. Donald Trump machte trotzdem mit.

Ein AfD-Mann hat Angela Merkel scharf kritisiert. Er machte die Rechnung jedoch ohne die Bundeskanzlerin, die cool reagierte und vom Publikum Applaus bekam.

Rückendeckung für Boris Johnson: Der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump zeigt sich begeistert vom Brexit-Kurs des britischen Premierministers. Aber der Widerstand gegen Johnsons Politik ebbt nicht ab.

Beim Test einer Rakete in Nordrussland kommt es zu einer Explosion. Radioaktivität wird freigesetzt. Die Amerikaner wollen nun angeblich herausgefunden haben, um welchen Waffentyp es sich dabei handelt. Der Kreml reagierte prompt.

Die österreichische Staatsanwaltschaft hat laut Medienberichten das Haus von Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) durchsucht.

Erstmals seit dem Regierungsumzug von Bonn nach Berlin 1999 wird der Plenarsaal renoviert. Nach 20 Jahren gibt es einen neuen Teppich und moderne Technik. Die Gesamtkosten haben es in sich.