Wirtschaft

Wirtschaft – Nachrichten, Hintergründe und Analysen rund um die Themen Finanzen, Euro, Wirtschaftspolitik, aus Top-Unternehmen und Börse

Stundenlöhne von 4,50 Euro bei 16 Stunden Arbeit am Tag: Verdi-Chef Frank Bsirske hat kriminelle Machenschaften in der Paketzustellerbranche angeprangert und gleichzeitig die Regierung zum Handeln aufgefordert.

Der Deutschen Bahn fehlen die Lokführer: In diesem Jahr sind laut einem Bericht 733 Stellen unbesetzt. Der Chef der Gewerkschaft der Lokomotivführer, Claus Weselsky, warf der Bahn bei der Zahl allerdings eine "glatte Lüge" vor.

Vor allem bei Kindern sind sie beliebt: Maiswaffeln. Die Drogeriekette Rossmann ruft nun eine bestimmte Marke zurück, weil sich Metallsplitter im Produkt befinden könnten.

Im Falle der Kochboxen hat Discounter Lidl das Kauf- und Ess-Verhalten seiner Kunden falsch eingeschätzt. Der so genannte Kochzauber hat bei Lidl keine Zukunft mehr. Kündigungen sollen trotzdem ausbleiben.

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Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat 2018 wegen Naturkatastrophen erneut einen Milliardengewinn verfehlt.

Die von Rüstungsgegnern erhoffte Verurteilung bleibt aus. Im Prozess um Waffentransporte von Heckler & Koch nach Mexiko verhängt der Richter lediglich Bewährungsstrafen und spricht drei Angeklagte frei. Nur für die Firma selbst geht das Verfahren nicht glimpflich aus.

Die EU fordert die Schweiz unter Androhung von Konsequenzen auf, dem neuen Rahmenabkommen zu den bestehenden und künftigen Beziehungen zuzustimmen.

Der kubanische Zigarrenhersteller Habanos blickt auf ein Rekordjahr zurück.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

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Ihr Ort kann nicht ermittelt werden

Ryans Gesicht ist in den USA überall zu sehen, wo es um Spielsachen geht. Der Video-Kanal YouTube hat Ryan bereits als Siebenjährigen steinreich gemacht. Angeblich hat der Zweitklässler bereits 22 Millionen US-Dollar verdient. Er muss dafür nur spielen. Keine Frage, dass ihm das viel Spaß macht. Wo er wohnt, und wie er mit Familiennamen heißt, behalten Ryans Eltern vorsorglich für sich.

Der japanische Autohersteller Honda will 2022 sein Werk im englischen Swindon schließen. Dort sind 3.500 Mitarbeiter beschäftigt. Inwieweit die Entscheidung mit dem geplanten Brexit, dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, zusammenhängt, ist offen.

Die Post steht nicht nur in der Kritik, Daten zur Parteiaffinität der Österreicher gesammelt zu haben. Sie soll zudem personalisierte Werbung an Menschen verschickt haben, deren Interessen davor online erhoben worden waren. Die Datenschutzbehörde leitete nun dazu ein zweites amtswegiges Prüfverfahren ein.

Nach dem dramatischen Kurseinbruch der Wirecard-Aktie und dubiosen Transaktionen greift die Finanzaufsicht Bafin ein. Ab sofort sind Leerverkäufe verboten. Indes ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen einen Journalisten der "Financial Times". Er soll mehrere kritische Berichte über eine Niederlassung des Unternehmens verfasst haben. Der Verdacht der Marktmanipulation steht im Raum. 

Die Restaurant-Kette Vapiano nimmt nach einem schlechten Geschäftsjahr 2018 den Kampf um verloren gegangene Gäste auf. Entlassungen solle es jedoch keine geben.

Kommen US-Sonderzölle auf deutsche Autos? Präsident Trump droht schon länger damit. Zunächst sollte sich das US-Handelsministerium dazu äußern. Die Frist dafür ist vorbei. Eine Stellungnahme gibt es noch nicht, dafür aber schon reichlich Kritik aus Deutschland.

Polestar spottet in Werbeanzeige über deutsche Autoindustrie.

Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus stellt die Produktion des weltgrößten Passagierjets A380 ein. 

Der US-Elektroautopionier Tesla hat im Schlussquartal 2018 einen Überschuss erzielt. Beim Hoffnungsträger Modell 3 dämpfte das Unternehmen allerdings die Erwartungen.

Airbus stellt die Produktion des A380 ein. Das Flugzeug ist der größte Passagierjet der Welt. Die Ausmaße der Maschine sind gigantisch. Wir stellen die wichtigsten Details des A380 vor. (dpa/afp/thp)

Der Airbus A380 verschwindet noch nicht vom Himmel, 2021 aber aus den Produktionshallen. Diese hatte 2000 begonnen. Nie zuvor war ein mächtigeres Passagierflugzeug in Serie gebaut worden. Da Airbus Großkunde Emirates abgesprungen ist, lohne es sich für das Luftfahrtunternehmen nicht mehr. den A380 zu bauen. Seinen Erstflug hatte der Gigant der Lüfte 2005 absolviert.

Windräder und Solaranlagen sind wichtig für den Klimaschutz. Doch durch den Ausbau erneuerbarer Energien dürfen Tieren, Pflanzen und Landschaften nicht vernachlässigt werden. Ein Report des Naturschutzbundesamtes fordert, die Bürger stärke in die Planung mit einzubeziehen.

Wegen Vorwürfen gegen einen Mitarbeiter in Singapur steht Wirecard an der Börse unter Druck, deshalb könnte es nun auch juristischen Stress in den USA geben. Die ersten Sammelklagen sind schon da.

Bezahlen mit Bargeld gilt Kritikern als umständlich und zeitraubend. Doch Verzögerungen an der Ladenkasse entstehen nicht unbedingt durch das Kramen im Geldbeutel nach Scheinen und Münzen.

Grund sind fehlerhafte Airbags des Zulieferers Takata, die Fahrzeuginsassen durch Metallsplitter verletzen könnten.

Große Überraschung für alle Coca Cola-Fans: Es kommt eine neue Geschmacksrichtung auf den Markt.

Der Verein Plagiarius hat die dreistesten Plagiate des vergangenen Jahres ausgezeichnet und an Verbraucher appelliert, sich gegen den "Ramsch mit Label von Kriminellen" zu entscheiden. Diese zehn Produkte erhielten den Schmähpreis. (Mit Material der dpa)

Passagiere an den Flughäfen Hannover und Düsseldorf müssen sich am Donnerstag auf Verspätungen und Flugausfälle einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat Mitarbeiter des Bodenabfertigers Aviapartner zu Warnstreiks an den beiden Airports aufgerufen.

Schon in einem Monat soll es in der Schweiz möglich sein, bei Ikea ein Möbel-Abo abzuschließen.

Die EU-Kommission hat die geplante Bahn-Fusion von Siemens und dem französischen Konkurrenten Alstom untersagt. Der Zusammenschluss würde den Wettbewerb einschränken, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

Die EU-Wettbewerbshüter werden die geplante Bahn-Fusion von Siemens und dem französischen Konkurrenten Alstom am Mittwoch untersagen.

2017 traf es Air Berlin, 2018 Small Planet Airlines, nun Germania. Erneut muss eine Berliner Fluggesellschaft Insolvenz anmelden. Die Flieger bleiben ab sofort am Boden, die Mitarbeiter stehen vor einer ungewissen Zukunft.

Ein leiser Abschied wäre nicht sein Stil gewesen. Mit einem Paukenschlag verabschiedet sich Porsches streitbarer Betriebsratschef Uwe Hück - vorerst. Zumindest in Baden-Württemberg dürfte man bald wieder von ihm hören.

Nach mehr als 30 Jahren kehrt Alfa Romeo in die Startlisten der Formel 1 zurück - und verdrängt damit zumindest auf dem Papier den traditionsreichen Namen Sauber.

Die Tourismusbranche sorgt in Österreich für steigende Jobzahlen. Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl der Beschäftigten in dem Bereich um rund ein Fünftel angestiegen.

Yoga ist Lifestyle, ein Trend, der sich großer Beliebtheit erfreut, weil man Yoga-Übungen praktisch überall machen kann. Und genau das ist ein Problem für die Sportartikelhersteller.

Die Sportartikelindustrie wird erfinderisch, wenn es darum geht, von einem Trend zu profitieren. Yoga liegt im Trend. Bald soll es sogar Wettbewerbe geben.

Mitarbeiter der Fluggesellschaft Germania haben noch kein Gehalt für Januar bekommen. Grund seien Probleme im "Finanzierungsprozess".

Künftig gibt's auch für den Vierbeiner Gebräu im Becher: den Puppuccino.

Jahrelange verdeckte Ermittlungen der Behörden haben zu einem Erfolg im Kampf gegen eine international tätige Betrügerbande geführt. Bei Razzien in Deutschland, Spanien und der Schweiz wurden 14 Verdächtige festgenommen.

Insgesamt 27 Frauen haben es in die Vorstände der 30 wichtigsten deutschen Unternehmen geschafft. Manche Konzerne haben sogar doppelte, nur noch sieben wiederum gar keine Frauenpower in der Chefetage. Wir präsentieren die mächtigen Damen der Wirtschaft.

Apple hat mit dem sinkenden Absatz von iPhones zu kämpfen, andere Produkte des Konzerns sichern dennoch die gewohnten Milliarden-Gewinne. Apple-Chef Tim Cook versucht Gelassenheit zu demonstrieren. Schuld am Absatzrückgang der iPhones seien China und der starke Dollar.

Das kommunistische Regime in Nordkorea hat nur Geld, wenn es darum geht, den kapitalistischen Teil der Welt mithilfe sündhaft teurer Atomwaffen zu bedrohen. Die eigene Bevölkerung leidet nicht nur unter Versorgungsmangel, sondern wird dank ungefilterten Kohlestaubs langsam vergiftet - und der benachbarte Süden gleich mit.

Der irische Billigflieger Ryanair hat alle Anteile von Laudamotion übernommen. Bisher hielt Ryanair 75 Prozent der Anteile an der österreichischen Fluggesellschaft, die Niki Lauda Holding die restlichen 25 Prozent.

Die USA machen Ernst mit ihren Anschuldigungen gegen den weltweit größten Hersteller von Telekom-Hardware, Huawei. Das US-Justizministerium erhebt gegen das Unternehmen sowie zwei Tochterfirmen Anklage in 13 Punkten.

BA-Chef Scheele zeigt Zuversicht beim Blick auf den Arbeitsmarkt 2019.

Daimler-Chef Dieter Zetsche kann sich nach seinem Abschied im Mai auf die höchste Betriebsrente freuen, die jemals an einen Vorstandsvorsitzenden gezahlt wurde. 

Auf fusionsbedingte Warenhausschließungen will der neue Handelsriese künftig verzichten - aber viele Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen wird künftig aus Essen gelenkt. In Köln wird die Digitalisierungsstrategie erarbeitet.

Ihre Worte sind eine Anklage: Die Klimaaktivistin Greta Thurnberg redet beim Weltwirtschaftsforum in Davos der versammelten Polit-Elite schonungslos ins Gewissen. "Ich will, dass ihr in Panik geratet", sagt die 16-Jährige im Hinblick auf den Klimawandel. Derweil formiert sich auch unter Schülern Deutschland immer häufiger Widerstand gegen die aus ihrer Sicht zu lasche weltweite Klimapolitik.

Gerry Weber kämpft seit längerem mit Umsatzrückgängen und roten Zahlen. Schlechte Nachrichten hatten sich gehäuft. Vorläufiger Höhepunkt: Ein Insolvenzantrag.

Viele Finanzprodukte werben damit, auf erneuerbare Energien oder umweltfreundliche Technologie zu setzen. Doch nicht immer ist die Geldanlage so nachhaltig, wie das Etikett die Kunden glauben lässt. Die Schweizer Großbank UBS will das ändern, mit einer Art Bio-Siegel für Fonds und Co. Staatliche Regulation lehnt sie vorerst ab. 

Das Weltwirtschafsforum in Davos dient auch als Stimmungsbarometer für die kommenden Monate. Die Aussichten sind alles andere als rosig, vor allem, weil einer der wichtigsten Personen bei der internationalen Zusammenkunft fehlt.