Wirtschaft

Wirtschaft – Nachrichten, Hintergründe und Analysen rund um die Themen Finanzen, Euro, Wirtschaftspolitik, aus Top-Unternehmen und Börse

Die mit Jahresanfang an den Start gehende Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bekommt auch ein Logo. Es kostet wohl 400.000 Euro.

So schadet die Produktpiraterie Europas Wirtschaft.

Der Umbau der Autoindustrie schreitet voran. Bei den Zulieferern in der Provinz hat der lange Abschied vom Verbrenner große Verunsicherung ausgelöst. Einige Regionen trifft es besonders hart.

In Schweden kennt das Wort jeder: Flugscham, die ökologisch motivierte Scham ein Flugzeug zu benutzen. Denn der stark wachsende Flugverkehr gilt als Klimakiller. Doch mangels alternativer Antriebe werden die Jets noch viele Jahre lang fossiles Kerosin verbrennen und klimaschädliches Co2 in die Atmosphäre blasen. Die Branche kämpft um ihr Image.

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Deutsche Unternehmen sind sehr international - Handelskonflikte schlagen daher besonders stark auf die Geschäfte durch. Konzerne aus anderen Ländern wachsen deutlich stärker als die heimischen.

Aldi will künftig Geld für Obst- und Gemüsetüten aus Plastik verlangen.

Für den Fernverkehr der Deutschen Bahn soll der neue Zug das "Rückgrat" werden. Doch unter den Wagen sind Stahlträger fehlerhaft verschweißt - und es fehlt noch eine Lösung für das Problem.

China überholt die USA bald als weltgrößten Lebensmittelmarkt. Mit zwei Filialen erkundet Aldi Süd erstmals den Massenmarkt: Hochwertige Waren, trendige Produkte und Fertigmahlzeiten. Bezahlt wird mobil.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Das Unternehmen Beyond Meat kann mit herausragenden Wachstumszahlen überzeugen.

Der Fleischersatz-Spezialist Beyond Meat ist der neue Liebling der Wall Street. Der erste Geschäftsbericht nach dem furiosen Börsengang vor einem Monat weist rasantes Umsatzwachstum aus, zudem fällt der Jahresausblick optimistisch aus. Das kommt bei Anlegern gut an.

Wann und wo die Pakete tatsächlich per Drohne zum Kunden kommen werden, ist allerdings unklar.

Mit Ikea wird das Wohnzimmer zur TV-Kulisse: Das schwedische Möbelhaus wirbt im Mittleren Osten in seinem Katalog mit Designs aus Serien wie Die Simpson, Friends oder Stranger Things.

Die Fusion sollte Fiat Chrysler (FCA) und Renault zum drittgrößten Autohersteller machen. Doch nach einer Verschiebung der Gespräche von französischer Seite zog FCA sein Angebot komplett zurück. Das Bedauern klang auch ein wenig beleidigt.

Schweizer Wettbewerbshüter verurteilen fünf Großbanken wegen illegaler Absprachen zu Strafen in einer Höhe von insgesamt rund 81 Millionen Euro. Die Unternehmen geloben Besserung.

Müssen Millionen Schokoaufstrich-Liebhaber bald ihre Frühstücksgewohnheiten ändern? Ein Streik hat die Produktion im größten Nutella-Werk der Welt lahmgelegt.

Bald könnte es kein Nutella mehr geben. Doch was wissen Sie über den Brotaufstrich?

Die Apple Watch wird für Android-Nutzer interessant und das iPhone kann künftig Videos mit Farbfiltern bearbeiten: Apple hat bei der Software seiner Geräte nachgelegt und die Neuerungen bei der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 in San Jose vorgestellt.

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat ein weiteres Problem bei Maschinen vom Typ 737 eingeräumt. Bei einigen der Mittelstreckenflieger könne ein Teil an den Flügeln fehlerhaft sein.

Mit der 737 Max hat Boeing einen Problemflieger entwickelt und an den Himmel gebracht, der mit seinen Abstürzen das Image des renommierten Flugzeubauers schwer beschädigt, vor allem aber das Leben von Crew und Passagieren gefährdet. Untersuchungen haben neue Probleme ergeben und für ein internes Flugverbot gesorgt.

Teure Klagen, eingebrochene Aktie, wütende Anteilseigner: Für 63 Milliarden Dollar hat der Pharma- und Chemieriese Bayer den US-Konzern Monsanto übernommen.

Unzufriedene Aktionäre, ein stetig sinkender Börsenkurs und zahllose Gerichtsverfahren: Die Deutsche Bank ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Gründe für das Desaster liegen Jahrzehnte in der Vergangenheit. Ihr neuer Chef traut sich erstmals an die "Juwelen" des Instituts - und könnte damit richtig liegen.

Noch vor einem Jahrzehnt hätten selbst Optimisten nicht davon zu träumen gewagt, inzwischen ist es Realität: die Arbeitslosigkeit ist auf ein historisches Tief gefallen. Jetzt, da dem Arbeitsmarkt ein Dämpfer droht, stellt sich die Frage: Geht da noch was?

Mit dem Discount-Konzept Aldi haben Karl und Theo Albrecht eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Unternehmen stiegen zu großen Lebensmittelhändlern auf. Nun folgt ein weiterer Schritt im Ausland.

Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung und Landeskriminalamt haben am Dienstag Räume bei Porsche und Finanzbehörden durchsucht.

Am 1. Januar 2002 verschwand die D-Mark als offizielles Zahlungsmittel und der Euro kam. 17 Jahre später hat die Bundesbank alle Euro-Noten runderneuert - vor allem, um Geldfälschern das Leben zu erschweren.

Der 500-Euro-Schein verschwindet, dafür gibt es die 100er- und 200er-Scheine seit dem 28. Mai 2019 farbenfroher und fälschungssicherer. Insgesamt drei Milliarden neuer Scheine mit verblüffenden Merkmalen kommen nach und nach in Umlauf.

Es soll Spinale Muskelatrophie bei Kindern heilen, eine Krankheit, die oft tödlich verläuft.

Die Deutsche Bank liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Aus dem einstmals führenden Bankhaus ist ein finanzieller Pflegefall geworden. Die Aktie stürzt am Tag der Hauptversammlung auf ein Rekord-Tief ab. Die Probleme sind hausgemacht.

Die Deutsche Bank hat den Turnaround auch unter ihrem neuen Chef Christian Sewing noch nicht geschafft. Etliche Großinvestoren sind unzufrieden und fordern einen erneuten Kurswechsel. Der Wert der Aktie der Deutschen Bank sackte am Tag der Hauptversammlung zunächst auf 6,35 Euro ab.

Hohe Strafe für Autozulieferer Bosch: Das Unternehmen hat nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Stuttgart seine Aufsichtspflicht verletzt - und soll nun 90 Millionen Euro Bußgeld zahlen.

Kochshows, Rezeptbücher, Restaurants: Starkoch Jamie Oliver ist eine Ikone - deren Karriere gerade einen herben Dämpfer erleidet. Seine Restaurantkette "Jamie's Italian" ist pleite. Rund 1.300 Menschen könnten ihren Job verlieren. 

Im Kampf gegen Kriminelle legen Europas Währungshüter nach: Ende Mai werden 100- und 200-Euro-Scheine mit weiteren Sicherheitsmerkmalen in Umlauf gebracht.

Die USA verdächtigen Huawei der Spionage zugunsten des chinesischen Staats. Zur Strafe verwehren sie dem chinesischen Telekommunikationskonzern den Zugang zu wichtiger Technologie wie den auf Smartphones vorinstallierten Google-Diensten. Huawei droht enormer Schaden und auch europäische Smartphone-Nutzer könnten bald das Nachsehen haben. 

Nach zwei Abstürzen von Flugzeugen des Typs 737 Max gerät Boeing in die Kritik. Dann entwickelt der US-Luftfahrtkonzern ein Update für die Software, die die Abstürze möglicherweise verursacht hat. Wieder abheben dürfen die Boeing 737 Max erst einmal trotzdem nicht.

Der bekannte Taschenhersteller Bree hat beim Amtsgericht Hamburg Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Trotz intensiver Bemühungen und einer kompletten Neuaufstellung sei es nicht gelungen, das Geschäft in die schwarzen Zahlen zurückzuführen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. 

Das Brexit-Chaos und ein schwieriges Sommergeschäft setzen den Reiseveranstalter Thomas Cook vor dem Verkauf seiner Fluggesellschaften heftig unter Druck. 

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Arbeitszeiterfassung soll die Gesundheit überarbeiteter Arbeitnehmer schützen, die häufig unbezahlt Überstunden abreißen. Wie es in der Praxis umgesetzt werden soll, ist völlig offen. Wir geben Antworten.

Bayer muss im Streit um die Frage, ob der umstrittene Wirkstoff Glyphosat krebserregend ist, in den USA erneut eine Niederlage einstecken. Der Pharmariese will Rechtsmittel einlegen. Es geht um Milliarden.

Neue Niederlage für Bayer vor einem US-Gericht: Der Agrarchemie- und Pharmakonzern hat auch den dritten wichtigen Prozess um womöglich krebserregende Produkte der Tochter Monsanto verloren.

Mit einem Gang an die Börse wird schon länger gerechnet. Erst vor wenigen Wochen hatte Volkswagen die Pläne aber auf Eis gelegt - wegen des Marktumfelds, wie es hieß. Jetzt wird es konkreter.

An der Grenze zu Baden-Württemberg ist es auf Schweizer Seite zur vorübergehenden Abschaltung des Atomkraftwerks Leibstadt gekommen. Das Kraftwerk ist seit 1984 am Netz und eines von vier AKW in der Schweiz. Es ist die zweite Störung innerhalb von zwei Wochen.

So hatte sich Uber das nicht vorgestellt: Bei der großen Premiere an der New Yorker Börse zeigen Anleger dem Taxi-Schreck die kalte Schulter. Das Timing des Mega-Börsengangs war aber auch unglücklich. Trotzdem hat der US-Fahrdienstvermittler Milliarden erlöst.

Der Industriekonzern Thyssenkrupp streicht 6000 Arbeitsstellen. Zwei Drittel davon fallen auf Deutschland - für 4000 Mitarbeiter bedeutet das hierzulande den Verlust ihres Jobs.

Der Taxi-Schreck gibt sein mit Spannung erwartetes Börsendebüt. Auch wenn die Aktien günstiger ausgegeben werden mussten als vom Unternehmen erhofft, bleibt es ein Börsengang der Superlative. Dabei haben die Kalifornier Imageprobleme und schreiben tiefrote Zahlen.

Ein europaweites Steuerkarussell schädigt die EU-Staaten jedes Jahr um 50 Milliarden Euro – es ist der zweite europaweite Steuerskandal innerhalb von zwei Jahren. Die EU hat das Problem erkannt – aber nicht gebannt. Schließlich fehlt es am gemeinsamen Willen, die Steuermafia auszutrocknen.

Im Zuge der Initiative Deutschland-Takt verdoppelt die Bahn einem Medienbericht zufolge ab Winter 2021 die Zahl ihrer ICE-Züge, die stündlich zwischen Berlin und Hamburg verkehren, auf zwei. Dies sei erst der Anfang eines Fahrplans, den jedes Kind verstehen soll.

Mega-Strafe für Porsche im Diesel-Skandal: Das Unternehmen muss über eine halbe Milliarde Euro Bußgeld zahlen.

Rettungsversuch gescheitert: Charles Vögele muss erneut Insolvenzantrag stellen. Diesmal ist jedoch keine Sanierung geplant. Hunderte Mitarbeiter stehen vor dem Aus.

Ikea ruft ein beliebtes Möbelstück zurück. Es handele sich zwar nur um eine Vorsichtsmaßnahme, doch vor allem junge Eltern sollten darauf reagieren. 

IKEA ruft seine Wickelkommode "Sundvik" zurück. Es sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, heißt es in einer Pressemitteillung - weil drei Vorfälle gemeldet wurden, bei denen Kinder sich bei Unfällen verletzt hätten. Allerdings ist auch von unsachgemäßem Gebrauch die Rede.