Nico Scheck

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Artikel von Nico Scheck

Uli Hoeneß wird beim FC Bayern nicht länger das Amt des Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden ausüben. In der ARD-Doku "Der Bayern-Boss: Schlusspfiff für Uli Hoeneß" verrät er, dass nicht die Zeit im Gefängnis die schlimmste seines Lebens war und erklärt, warum er im Zuge der Steuer-Affäre nicht in Revision gegangen ist.

Der Beraterwechsel von Jerome Boateng erinnert an Robert Lewandowskis Aktion, als der einst zu Real Madrid wechseln wollte. Dabei hat Niko Kovac beim FC Bayern zuletzt vermehrt auf Boateng gesetzt. Dass dieser seine Zukunft offenbar dennoch nicht in München sieht, könnte den FCB in große Not bringen.

Der FC Bayern trifft in der Champions League am Dienstagabend auf den vermeintlich schwersten Gruppengegner: Tottenham Hotspur. Die Londoner strahlen derzeit allerdings nur wenig Spielfreude aus, haben mehr mit sich selbst als der Konkurrenz zu kämpfen. Aber Vorsicht: Auch ein taumelndes Tottenham bedeutet Gefahr.

Serge Gnabry zählt beim FC Bayern und im DFB-Team schon jetzt zu den Leistungsträgern. Joachim Löw revolutioniert passenderweise ein altbekanntes Credo von Louis van Gaal ("Müller spielt immer"). Der Leidtragende ist unter anderem - Thomas Müller.

Jürgen Klopp plant eine Auszeit nach seinem Engagement beim FC Liverpool. Und dann? Immer wieder geistert sein Name durch die Zukunftsvisionen beim FC Bayern München. In den nächsten Jahren könnte es so weit sein. Denn: Der FC Bayern und Klopp - das würde passen.

Der FC Bayern München zeigt sich in der Transferpolitik ungewohnt zögerlich, dilettantenhaft und vor allem eines: uneinig. Dabei scheinen allen voran Klub-Präsident Uli Hoeneß und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge unterschiedlicher Auffassung zu sein. Auf Kosten des eigenen Vereins.

Am 9. August fällt der Startschuss für die Premier League. Jürgen Klopp und der FC Liverpool lechzen trotz des CL-Titels nach dem nationalen großen Wurf. Der Kontrahent: Manchester City mit Pep Guardiola. Alles deutet auf den nächsten Titel-Zweikampf hin. Denn die restlichen Teams können nicht mithalten.

Lange Zeit galt der FC Barcelona als der weiße Ritter im Multimillionen-Business Fußball. Spendenaktionen, kein Trikotsponsor, die heilige Barca-Schule La Masia: Im Gegensatz zum spanischen Erzfeind Real Madrid hielt sich der Klub mit aberwitzigen Transfers zurück und setzte auf die eigene Jugend. Das hat sich geändert.