Mehr Kontrolle, mehr Übersicht, weniger Stress – dafür sollen die neuen Funktionen auf WhatsApp sorgen. Änderungen im großen Stil gibt es bei den Gruppenchats.

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Bald heißt es auf dem Smartphone wieder: "Neue Updates werden installiert". Denn der WhatsApp Messenger hält einige Änderungen für die User bereit.

Dabei wurde an Gruppeneinstellungen geschraubt und die Admin-Berechtigungen erweitert. Aber alles der Reihe nach:

Die Features betreffen vor allem Gruppenchats. Neu ist dabei etwa eine Gruppenbeschreibung.

Admins können in dieser Zusammenfassung unter der Gruppeninfo Zweck, Regeln und Topics für neue Teilnehmer festlegen.

Kommt ein neues Mitglied hinzu, kann derjenige die Beschreibung oben im Chat sehen.

Das ist aber noch nicht alles. Der Admin kann auch einschränken, wer Beschreibung, Name und Bild der Gruppe ändern darf.

Auch neu: Admins können den Admin-Status anderer Teilnehmer entfernen. Den Gründer der Gruppe kann man dann aber nicht mehr rausschmeißen.

Keiner MUSS am Gruppenchat teilzunehmen

Apropos rausschmeißen: Besonders lästig ist es ja, wenn man nach dem Verlassen einer WhatsApp-Gruppe, ohne gefragt zu werden, einfach wieder hinzugefügt wird.

Genervte WhatsApp-User können sich daher freuen – das Update verhindert, dass man unfreiwillig wieder "integriert" wird.

Ob der oder diejenige noch dabei ist, können die User einfach in der Gruppeninfo checken.

Für alle anderen, die vielleicht Angst haben, etwas Wichtiges zu verpassen, gibt es auch eine Erweiterung.

Einen Überblick über alle Nachrichten, in denen man erwähnt wurde, verschafft der "@-Button" unten rechts im Chatfenster. (kms)

Derzeit kursieren im Messenger WhatsApp wieder manipulierte Nachrichten. Wenn die Mitteilungen geöffnet werden, kann die App abstürzen und sogar das ganze Betriebssystem lahmgelegt werden.