Mit dem dritten Sieg in Folge konnte Emma ihre Dominanz der Internationalen Mopsrenn-Szene unter Beweis stellen. Beim 9. Internationalen Mopstreffen lief die Hündin der Konkurrenz mit sensationellen 5,866 Sekunden davon. Für viele Möpse waren die hochsommerlichen Temperaturen eine echte Herausforderung.

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Möpse im Kampf gegen die Uhr: Ungeachtet sommerlicher Temperaturen sind beim jährlichen Mopsrennen in Berlin mehr als 70 von rund 80 angemeldeten Tieren an den Start gegangen. Dabei war kein Mops so schnell wie Emma. Die Hündin blieb als Einzige unter sechs Sekunden, wie der Sprecher des Treffens sagte.

Mit einer Zeit von 5,866 Sekunden wurde Emma ihrer Favoritenrolle gerecht - und holte sich das Triple. Denn der viereinhalbjährige Altdeutsche Mops gewann bereits in den beiden Vorjahren das Rennen. Für den Sprecher ist sie darum der "Usain Bolt der Möpse".

Rennen gegen Vorurteile

Für den ersten Platz beim diesjährigen Mopsrennen gab es einen großen Pokal. Und als Belohnung für das Triple bekam Emma noch ein großes blaues Kissen mit einem Mopsgesicht, wie der Sprecher schilderte. Auch Frauchen Angela Kaiser hat mit dem Erfolg ihr Ziel erreicht: Sie wolle mit der Teilnahme zeigen, dass Möpse entgegen aller Vorurteile agile Tiere seien, so die Hundehalterin.

Schubser für wasserscheue Möpse

Die kleinen Hunde hatten bei dem Rennen eine 50-Meter-Strecke zurückgelegt. Damit die Wärme ihnen nicht zu sehr zusetzte, hatten die Veranstalter Wasserbassins aufgestellt. Einige Möpse zeigten sich aber wasserscheu und mussten vom fürsorglichen Herrchen oder Frauchen in das kühle Nass geschubst werden. "Alle haben das Rennen gut überstanden", sagte der Sprecher. (mc/dpa)

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