Aktuell beherrscht Corona unseren Alltag. Weltweit haben Länder ihre Grenzen geschlossen. Wie in vielen anderen Staaten gelten auch in Österreich, der Schweiz und in Deutschland Ausgangsbeschränkungen, um das Virus so gut es geht einzudämmen. Weil Tausende Reisende noch im Ausland festsitzen, holt die Regierung Menschen mit Rückhol-Aktionen aus den Urlaubsländern. Das verläuft aber nicht in allen Fällen reibungslos - teilweise herrscht großes Chaos. In unserem "Logbuch Quarantäne" erzählen gestrandete Reisende ihre Geschichte.

Deutschland (mit Podcast)

Marc und seine Frau Iris leben in Deutschland, genauer gesagt in Büsingen. Das Besondere an Büsingen ist jedoch, dass es sich um die einzige Gemeinde Deutschlands handelt, die gänzlich in einer Exklave liegt. Das bedeutetet, dass die kleine Gemeinde komplett vom Schweizer Staatsgebiet umgeben ist. Im Podcast hören Sie, mit welchen Problemen Marc und die hochschwangere Iris kämpfen.

New York (mit Podcast)

The Big Apple - so nennen die New Yorker ihre Stadt liebevoll. Julie wollte das besondere Flair der Metropole anlässlich ihres 27. Geburtstages hautnah erleben. Die Corona-Pandemie verwandelte den Kurztrip der jungen Frau jedoch in einen Albtraum. Denn New York ist mit mehr als 140.000 bestätigten Fällen momentan das Epizentrum der Krise in den USA. Wie Julie es geschafft hat in New York eine Bleibe zu finden, lesen Sie hier.

Kambodscha (mit Podcast)

Marina saß gemeinsam mit ihrer Reisebegleitung Ines in Kambodscha fest. Die beiden versuchten zehn Tage lang, von dort wegzukommen. Ihre Flüge wurden immer wieder storniert. Die Buchungs-Odyssee für den ersehnten Heimflug begann. Lesen Sie hier Marinas ganze Geschichte.

Honduras (mit Podcast)

Martina und ihre Reisebegleitung Steffen sitzen gemeinsam in Mittelamerika fest. In Honduras haben die beiden eine wahre Abenteuerreise hinter sich. Die Fahrt durch verschiedene Polizeikontrollen und die sich immer weiter zuspitzende Lage zehrt an den Nerven. Lesen Sie hier Martinas ganze Geschichte.

Ecuador (mit Podcast)

Katja ist in an der Westküste Südamerikas in Ecuador gestrandet und hat einen wahren Umbuchungs-Marathon hinter sich. Innerhalb kürzester Zeit wurde ihr Flug xy mal verschoben oder die Verbindung geändert. Als die 23-jährige Studentin endlich in Frankfurt aus dem Flugzeug steigen konnte, hatte sie Tränen in den Augen. Hier geht es zur Geschichte von Katja.

USA (mit Podcast)

Zuerst sollte es Christian und seine Frau nach Miami gehen, um zu shoppen, danach weiter ins Nachbarland Mexiko um die Sonne am Strand zu genießen, zum Abschluss dann noch Sightseeing in Fort Lauderdale. Das Paar hatte eine schöne Rundreise durch Amerika geplant. Dann nahmen die Corona-Fälle auch in den USA plötzlich schlagartig zu. Die Hotels schlossen ihre Pforten, Vermieter forderten horrende Preise für Airbnbs. Hier geht es zur Geschichte, wie Christian doch noch ein Dach über den Kopf organisieren konnte.

Mauritius (mit Podcast)

Erzieherin Lisa traute ihren Augen nicht, als ein Mann neben ihr am Flughafen 50 Euro für sechs Flaschen Wasser bezahlte, um die nächsten Tage etwas zu trinken zu haben. Die Insel hatte alle Supermärkte geschlossen. Am Flughafen sah die 23-Jährige Eltern mit Kindern, die weinten und mit ihren Nerven am Ende waren. Die Situation wurde unübersichtlich und chaotisch. Lesen Sie hier Lisas komplette Geschichte.

Peru

Julia und ihre Frau Sophie haben sich den Lebenstraum einer Weltreise erfüllt. Aktuell sitzen sie im peruanischen Cusco fest. Für Julia ist die Situation besonders dramatisch, da sie an einer Lungenentzündung erkrankt ist. Im Krankenhaus konnte sie nicht bleiben, da die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu groß ist. Nun hoffen die beiden Frauen auf eine schnelle Möglichkeit, sicher nach Deutschland zu reisen. Wie tapfer Julia gegen die Krankheiten ankämpft, können Sie hier nachlesen.

Kuba

Der 67-jährige Heinz saß mit seiner Ehefrau auf Kuba fest. Das Desinfektionsmittel stellten die Apotheken mit Wasser verdünntem Chlor selbst her. Hier können Sie nachlesen, wie die beiden Rentner dank der Bemühungen der deutschen Botschaft in Havanna sicher zurück nach Deutschland fliegen konnten.

Neuseeland

Susanne und ihr Mann saßen bis zum 29. März in Neuseeland fest. Rückflüge wurden gecancelt, die meisten Länder verweigerten Deutschen die Einreise. Vier Tage zuvor war in ganz Neuseeland der völlige Lockdown ausgerufen worden. Lesen Sie hier, wie Susanne mit den Ausgangssperren, Reisebeschränkungen und Polizeikontrollen umgegangen ist.

Botswana

Die 27 Jahre alte Hebamme Diana harrte im südlichen Afrika in Botswana aus. Die wirtschaftliche Situation im Land spitzte sich langsam zu. Diana hatte Glück und bekam nach einigem Hin und Her noch einen Sitzplatz in einem Flugzeug, das sie sicher nach Hause brachte. Nur ihre Koffer stehen zurzeit noch in Johannesburg. Hier gibt es die ganze Geschichte von Diana.

Philippinen

Weiße Strände, kristallklares Wasser und freundliche Menschen - so stellt man sich das Leben auf den mehr als 7000 Visayas-Inseln der Philippinen im Westpazifik vor. Martin Biermann und seine Partnerin Analiza Mellebo-Leutloff wollten auf Negros, der drittgrößten Insel des Archipels, Urlaub machen. Das Coronavirus durchkreuzt ihre Pläne und zerrt nun an den Nerven der zwei Urlauber. Sie fühlen sich von der Deutschen Regierung "verarscht und vergessen": Mehr zur Geschichte von Martin und Analiza finden Sie hier.

Neuseeland

Südafrika und Australien hatte die 20-jährige Julia bereits gesehen, als ihre Reise in Neuseeland aufgrund des Coronavirus ein jähes Ende nimmt. Der komplette Lockdown wird ausgerufen, Julia muss gemeinsam mit vier anderen gestrandeten Menschen, zwei Deutschen und zwei Französinnen, in einer Unterkunft bleiben. Lesen Sie hier, wie Julia das Beste aus der Situation macht.

Lesen Sie auch: Alle Entwicklungen rund um das Coronavirus in unserem Live-Blog  © 1&1 Mail & Media