Neuseeland

Vor knapp zwei Jahren wagte Luis Ahrens mit Mutter Nina einen Neustart in Berlin. Jetzt zieht es ihn in die große weite Welt: In Neuseeland will der 17 Jahre alte Schüler neue Erfahrungen sammeln. Luis‘ Weggang aus Berlin bedeutet gleichzeitig für seinen Darsteller Maximilian Braun den Abschied vom GZSZ-Set.

Er stürmte mit Sturmgewehren in zwei Moscheen in Neuseeland und tötete dabei 51 Menschen, filmte die Bluttat noch mit einer Helmkamera. Jetzt plädiert der 28-jährige Rechtsextremist mit einem Lächeln auf "nicht schuldig". Die Opfer oder ihre Familien sind entsetzt.

Neuseeland - eines der Traumziele vieler Deutscher - verlangt von Touristen künftig eine Art Eintrittsgebühr. Von Oktober an müssen Urlauber bei der Ankunft eine Gebühr von 35 Neuseeland-Dollar (etwa 20,50 Euro) zahlen, wie Umwelt- und Tourismusministerium am Donnerstag in Rotorua mitteilte. 

Prinz William ist gerade zu Besuch in Neuseeland und traf sich dort mit Fans der britischen Royals. Für die gibt es zurzeit nur ein Thema: Baby Sussex. Wann kommt der kleine Racker endlich auf die Welt? Das wollte ein neugieriger Fan von Prinz William wissen. Seine Reaktion dazu? Ziemlich vage ...

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern will heiraten. Verlobt sind die 38-Jährige und ihr Lebensgefährte Clarke Gayforde bereits. Die beiden haben auch eine gemeinsame Tochter.

Die Gefängnisbehörden in Neuseeland stehen wegen der Anschaffung teurer Slush-Eis-Maschinen im Wert von umgerechnet mehr als 600.000 Euro in der Kritik.

Prinz William hat die Reaktion der Muslime auf den Anschlag von Christchurch gelobt. Bei seinem Neuseeland-Besuch sagte der Royal: "Sie haben gezeigt, wie man auf Hass antworten muss - mit Liebe."

Die sozialdemokratische Regierungschefin Neuseelands, Jacinda Ardern, hat einer Mutter im Supermarkt ihre Rechnung bezahlt. Die Frau hatte ihren Geldbeutel vergessen. Ardern ist selbst Mutter einer Tochter.

Die Europa-Reise des mutmaßlichen Attentäters von Neuseeland ist Anlass für eine turbulente Debatte im Parlament in Wien. Gab es über eine Spende an eine rechte Organisation hinaus weitere Verbindungen?

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat den Nationalrat am Donnerstag über den Ermittlungsstand in Österreich im Zusammenhang mit dem rassistischen Terroranschlag in Neuseeland informiert. 

Im Zuge von Ermittlungen zu dem Anschlag in Neuseeland hat es am Montag offenbar eine Hausdurchsuchung bei Martin Sellner gegeben.

Während in Äthiopien und Neuseeland getrauert wird, feiert man in anderen Teilen der Welt das persische Neujahrsfest und das jüdische Purimfest. Sehen Sie hier unsere Auswahl faszinierender Bilder dieser kontrastreichen Woche.

Neuseeland reagiert mit einem Verbot gewisser Waffengattungen auf die grausamen Anschläge auf zwei Moscheen in Christchurch.

Am Freitag ist das Massaker mit 50 Toten in Neuseeland eine Woche her. Jetzt verbietet die Regierung Sturmgewehre und halbautomatischen Waffen - ein ziemlicher Gegensatz zu den USA.

Mit einer Aussage zu dem Anschlag in Neuseeland sorgt Recep Tayyip Erdogan für Wirbel. Es ist nicht das erste Mal, dass der türkische Staatspräsident verbal über die Stränge schlägt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan versucht mit den Anschlägen von Christchurch Wahlkampf zu machen und vergreift sich bei einer Veranstaltung deutlich im Ton. Das ruft nun den australischen Premier Scott Morrison auf den Plan und könnte zu diplomatischen Verwerfungen führen.

Neuseeland in tiefer Trauer: Nun wurden die ersten Opfer der Terror-Attacke mit mindestens 50 Toten beigesetzt.

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat zu Hause und in der Welt ein tadelloses Image. Auch in den dunklen Tagen nach dem Anschlag von Christchurch macht die 38-Jährige eine gute Figur. Wie eine moderne Frau mit ihrer offenen Art für ein modernes, offenes Land kämpft. 

Die Trauer über die 50 Todesopfer von Christchurch ist in Neuseeland immer noch enorm. Die muslimische Gemeinde bereitet eine große Gedenkfeier vor. Zugleich wird aber auch mit Kritik an den Internet-Konzernen nicht gespart.

Nur drei Tage nach dem Massaker in Neuseeland erschüttert ein Angriff die niederländische Stadt Utrecht: Ein Mann eröffnet in einer Straßenbahn das Feuer. Laut Angaben der Polizei sind drei Menschen tot und weitere verletzt. Wir halten Sie über die aktuelle Situation auf dem Laufenden.

Nach dem Massaker in zwei Moscheen will Neuseeland verhindern, dass sich solch ein Verbrechen wiederholt. Dazu bringt die Regierung härtere Waffengesetze auf den Weg. Wie aber kann man verhindern, dass der mutmaßliche Täter den Prozess zu seiner Bühne macht?

Es war ein inszenierter Massenmord: Der Attentäter von Christchurch hat seinen blutigen Angriff mit 50 Toten live auf Facebook übertragen. Das Video wieder aus dem Internet zu verbannen, ist quasi unmöglich. Der Fall offenbart damit ein grundlegendes, massives Problem. 

Zwei Tage nach dem Blutbad in Neuseeland mit 50 Toten wird klar: Der Täter wollte auch nach dem Angriff in der zweiten Moschee weiter morden. Noch Schlimmeres verhindert haben offenbar zwei Gläubige mit einem mutigen Einsatz.