Das Wahljahr 2019

Es gibt viele Dinge, die Menschen lieber machen, als Heinz-Christian Strache zu wählen. Zumindest wenn es nach einer aktuellen Challenge geht. Zu sehen gibt es Videos und Kommentare über Dinge, die immer noch besser sind, als HC Strache zu wählen.

Ursula Stenzel wird bei der Wien-Wahl für die FPÖ kandidieren. Das gibt die Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt gemeinsam mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bekannt.

Georg Niedermühlbichler greift schon vor dem offiziellen Beginn in den Wahlkampf ein. Er wirft den Grünen in der Flüchtlingsfrage Untätigkeit vor. Insgesamt arbeite die Partei "in vielen Bereichen unprofessionell".

Der Wahlkampf ist vorbei. Jetzt muss sich der neue griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras der Realität stellen. Dabei wird ihm die überraschende Koalition mit den Rechtspopulisten kaum eine Hilfe sein. Denn sie ist schon jetzt zum Scheitern verurteilt.

Griechenland hat gewählt: Alexis Tsipras und das linksradikale Bündnis Syriza haben deutlich gewonnen. Wie geht es mit der Sparpolitik in Griechenland nun weiter - und wie reagiert Europa auf den neuen starken Mann in Athen, der der Bevölkerung im Wahlkampf Entlastungen versprochen hat? So kommentiert die internationale Presse den Wahlausgang.

Mit einem Sieg hatten viele gerechnet - aber so deutlich? Die radikale Syriza erreicht fast die absolute Mehrheit bei den Parlamentswahlen in Griechenland. Kann Alexis Tsipras seinen groß angekündigten Schuldenschnitt umsetzen?

Deutsche Politiker fordern Athen geschlossen dazu auf, ihre Vereinbarungen einzuhalten.

Bei der Parlamentsneuwahl in der Ukraine haben die proeuropäischen Kräfte um Präsident Petro Poroschenko Prognosen zufolge einen klaren Sieg errungen. Das berichtete der private ukrainische Fernsehsender Ukraina am Sonntag kurz nach Schließung der Wahllokale.

Die Suche nach einem Koalitionspartner gestaltet sich für Angela Merkel weiterhin schwierig - keiner will Juniorpartner der Union werden. In unserem Liveticker halten wir Sie über die aktuelle Entwicklungen und News zur Bundestagswahl 2013 auf dem Laufenden.

Altkanzler Helmut Schmidt will sich endgültig aus der Politik zurückziehen und nie wieder Wahlkampf machen. Einen letzten Seitenhieb auf Kanzlerin Angela Merkel kann er sich aber nicht verkneifen.

"Das ist einfach nur daneben", findet Günther Jauch, wenn es um Angriffe auf "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo geht. Zwar habe dieser bei der EU-Wahl doppelt abgestimmt, aber seinen Fehler eingesehen. Jauch macht in der aktuellen Diskussion ganz andere Probleme aus.

Mit einem solchen Widerhall hat "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo wohl nicht gerechnet. Nach seiner doppelten Stimmabgabe ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ist eine doppelte Stimmabgabe bei der EU-Wahl wirklich so schlimm? Politikwissenschaftler Oliver Schwarz hat Antworten.

Große Aufregung bei Günther Jauch gestern in der ARD. Der TV-Moderator fragte "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ob er als Deutscher oder Italiener gewählt habe. Überraschende Antwort: "Ich muss zugeben, dass ich zweimal gewählt habe. Einmal gestern im italienischen Konsulat und einmal heute in einer Hamburger Grundschule." Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Muss di Lorenzo nun ins Gefängnis?

Die Ukip ist die stärkste Partei in Großbritannien, in Frankreich feiert die Front National ein Traumergebnis - und in Deutschland schafft die zumindest als eurokritisch einzustufende Alternative für Deutschland (AfD) aus dem Stand mit sieben Prozent den Einzug ins Europaparlament. Gibt es nun einen Rechtsruck in Europa?

Die Europawahl 2014 ist zu Ende: Am Sonntag haben die verbliebenen 21 EU-Staaten das europäische Parlament gewählt, um 23:00 haben die letzten Wahllokale in Italien geschlossen. Laut der Prognose wird die EVP stärkste Fraktion im Europaparlament. Die Europawahl 2014 in der Ticker-Nachlese.

Ein politisches Erdbeben sieht anders aus. Die Machtverhältnisse in Österreich bleiben auf den ersten Blick wie gehabt. ÖVP und SPÖ sind bei der EU-Wahl vorn. Eigentliche Gewinner sind FPÖ und Grüne.

Der Wurst schmeckt das sicherlich überhaupt nicht: Conchita Wurst wird willkürlich als Werbegesicht einer griechischen rechtsextreme Partei missbraucht.

Frieden und freier Verkehr von Menschen und Produkten - die Europäische Union hat nachweislich zum Wohlstand der Österreicher beigetragen.

Vom 22. bis 25. Mai 2014 sind rund 500 Millionen Europäer aus 28 Ländern aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Wir haben die wichtigsten Fakten zur Europawahl 2014 für Sie zusammengestellt.

Erstmals in der Geschichte der Europäischen Union könnte mit Martin Schulz ein Deutscher an die Spitze der EU-Kommission treten – wenn es gut läuft für die Sozialdemokraten bei der Europawahl im Mai. Vieles spricht für Schulz, denn schon qua Geburt ist er ein Europäer.

Genormte Gurken, gemeinsame Außenpolitik und Staatsschuldenkrise: Die Europäische Union nimmt immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben. Die Zahl der Kritiker wächst. Zwei Experten zu Problemen und Zielen der EU vor der Parlamentswahl.

Genormte Gurken, gemeinsame Außenpolitik und Staatsschuldenkrise: Die Europäische Union nimmt immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben. Die Zahl der Kritiker wächst. Zwei Experten zu Problemen und Zielen der EU vor der Parlamentswahl.

Ausländerfeindliche Parteien sind vor der Europawahl im Aufwind.

Im Vertrag von Lissabon wurden die Befugnisse des Europäischen Parlaments ausgeweitet. Bei der bevorstehenden Wahl entscheidet der Wähler daher nicht nur über seine Vertreter im Europäischen Parlament: Er bestimmt über den nächsten Kommissionspräsidenten ebenso mit wie darüber, welche Richtung Europa künftig einschlagen wird.

Verkehrsexperte Frank Schröter über die Vorteile einer verbrauchsabhängigen Maut für alle Autofahrer.

Bundeskanzler Werner Faymann soll die neue Regierung bilden. "Zügige Verhandlungen" wünscht sich Bundespräsident Heinz Fischer. Mögliche Koalitionen gibt es viele - mit höchst unterschiedlichen Chancen.

Die Nationalratswahl 2013 ist geschlagen: 6,4 Millionen Bürger wurden an die Urnen gerufen, um ein neues Parlament zu wählen. Hier finden Sie aktuelle Hochrechnungen und Ergebnisse zur Wahl.

Am 29. September 2013 wird der Nationalrat gewählt. Hier erfahren Sie, welche wichtigen Neuerungen die Wahlrechtsreformen 2007 und 2011 gebracht haben.

Einige Österreicher haben es schon per Brief getan, die meisten müssen noch: wählen. Manchmal fällt die Entscheidung für ein Lager schwer. Was kommt eigentlich dabei heraus, wenn man allen Parteien dieselben Fragen stellt? Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht.

Angela Merkel triumphierte am Wahlabend - und braucht doch einen Koalitionspartner. In allen denkbaren Bündnissen gibt es inhaltliche Gemeinsamkeiten, aber auch viele Sollbruchstellen. Wir zeigen, wo die möglichen Koalitionen funktionieren könnten und an welchen Stellen es bei den Verhandlungen stocken dürfte.

Einige Österreicher haben es schon per Brief getan, die meisten müssen noch: wählen. Manchmal fällt die Entscheidung für ein Lager schwer. Was kommt eigentlich dabei heraus, wenn man allen Parteien dieselben Fragen stellt? Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht.

Einige Österreicher haben es schon per Brief getan, die meisten müssen noch: wählen. Manchmal fällt die Entscheidung für ein Lager schwer. Was kommt eigentlich dabei heraus, wenn man allen Parteien dieselben Fragen stellt? Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht.

Was sagen Österreichs Parteien zu brennenden Themen im Wahlkampf? In Folge zwei unserer Serie zur Nationalratswahl 2013 steht die Kritik am Wirtschaftsstandort Österreich im Zentrum.

Neue FDP oder rechte Protestpartei? Die Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) erreichte aus dem Stand 4,7 Prozent bei der Bundestagswahl.

Was sagen Österreichs Parteien zu brennenden Themen im Wahlkampf? In Folge eins unserer Serie zur Nationalratswahl 2013 steht das viel debattierte neue Lehrerdienstrecht im Zentrum.

Ex-Außenminister Genscher fordert Erneuerung der FDP.

So viel Auswahl wie heuer hatten Österreichs Wähler selten. Vom Team Stronach über Neos bis zur Männerpartei - wir stellen die wichtigsten Kleinparteien vor.

Die Bundespolitik braucht neue Koalitionsoptionen: Warum die Ausschließeritis nichts stärkt außer der Politikverdrossenheit.

Elefantenrunden machten Wahlabende einst zu einem rhetorischen Hochgenuss. Da wurde trompetet und gebrüllt und der politische Gegner verbal auf Briefmarkengröße zusammengefaltet. Ein Körpercoach erklärt, wie uns die Merkel-Jahre rhetorisch prägen werden.

Im Interview erklärt der Politikwissenschaftler Dr. Andreas Blätte die Gründe für den Niedergang der Liberalen, ob sie noch einmal die Chance haben, in den Bundestag zurückzukehren und welche Koalition nun am wahrscheinlichsten ist.

Wer in welcher Stärke in den Nationalrat einzieht, klärt sich erst bei der Wahl. Doch die wichtigsten Argumente der Parteien sind inzwischen bekannt.

Wer wird Deutschland künftig regieren? Eine große Koalition, Schwarz-Grün und Rot-Rot-Grün wären möglich.

Merkel siegt, die FDP fliegt: So lautet das vorläufige amtliche Endergebnis zur Bundestagswahl. In den Medien wird der Triumph für die populäre Kanzlerin und ihre CDU kommentiert - und mit der FDP abgerechnet.

An dieser Stelle finden Sie zur Bundestagswahl 2013 Prognosen, aktuelle Hochrechnungen sowie das amtliche Endergebnis.

Der Wahl-O-Mat gehört auch im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 zum beliebtesten Internet-Tools, mit dem seine Nutzer versuchen herauszufinden, welche Partei sie am 22. September durch ihre Stimme unterstützen wollen. Doch hilft er auch wirklich bei einer Wahlentscheidung? Wir haben ihn getestet.

In deutschen Großstädten steigen die Mieten stetig an. Selbst für Normalverdiener wird Wohnraum oft unerschwinglich. Die Parteien haben sich für die Lösung des Problems einiges überlegt.

Tempolimit - ja oder nein? Diesem Thema widmen sich alle Parteien in ihren Wahlprogrammen.

Da die Deutschen immer älter werden, gehört die Rente mit zu den Dauerbrennern in den Wahlprogrammen der Parteien. Was sich die Parteien zum Rentenalter und zu einer Mindestrente ausgedacht haben, können Sie hier lesen.

Anders als noch bei der Bundestagswahl vor vier Jahren bekennt sich keine der Parteien mehr zur Atomkraft. Alle wollen verstärkt Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen, wollen Stromtrassen und Speicher ausbauen.

Unstrittig für alle wichtigen Parteien ist das Ziel der Arbeitsmarktpolitik: Möglichst viele Bundesbürger sollen Arbeit haben und dafür auch angemessen bezahlt werden.