Natur & Umwelt

Infos und Nachrichten aus den Bereichen Natur und Umwelt. Interessante Artikel zu Tieren, Pflanzen, Klimawandel und Naturschutz.

Wissenschafter vom Ocean Exploration Trust staunen vor der kalifornischen Küste über sieben Stumpfnasen-Sechskiemerhaie. Die bis zu fünf Meter langen Tiere sind weltweit in Küstennähe beheimatet.

Er war einen Meter groß und wog sieben Kilogramm: Forscher haben den wohl größten jemals existierenden Papagei in Neuseeland ausgemacht. Vermutlich ernährte es sich auch von kleineren Papageien. 

Auf Teneriffa haben Dutzende Umweltaktivisten die berühmten Steintürme auf dem Playa Jardín abgebaut. Sie schaden dem Ökosystem. Doch die Touristen haben angefangen, die Türme neu zu errichten.

Wissenschafter vom Ocean Exploration Trust staunen vor der kalifornischen Küste über sieben Stumpfnasen-Sechskiemerhaie. Die bis zu fünf Meter langen Tiere sind weltweit in Küstennähe beheimatet.

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Auf Teneriffa bauen Umweltaktivisten Steintürme ab. Der Grund: Die Bauwerke schaden dem Ökosystem.

Die Blüten der Chinesischen Zaubernuss sehen spektakulär aus. Besonders ausgeklügelt verschleudert die Pflanze auch ihre Samen. Freiburger Forscher erinnert das an Gewehrkugeln.

Das Forschungsschiff Nautilus ist in Amerikanisch-Samoa unterwegs. Aus rund 1.000 m Tiefe steigt der Tauchroboter Hercules langsam auf, um den steil ansteigenden Meeresboden vor der Hauptinsel Tutuila zu untersuchen. Die Ergebnisse sind spektakulär.

Das Forschungsschiff Nautilus erkundet den Vailulu'u Seamount in Amerikanisch-Samoa. Der Gipfel des 4.200 m hohen Unterwasser-Vulkans liegt in 593 m Tiefe.

Eine Fledermaus braucht eigentlich kein Flugzeug, um zu fliegen. Allerdings verirrte sich ein Tier in einen Billigflieger und sorgte dort kurz für Schrecken.

Bedrohtester Meeressäuger der Welt: Weniger als 19 Kalifornische Schweinswale übrig.

Einem US-Naturfotografen ist durch einen glücklichen Zufall das Foto seines Lebens gelungen: Chase Dekker drückte in dem Moment auf den Auslöser, als ein Seelöwe in das Maul eines Buckelwals fiel.

Er ist 44 Zentimeter lang und hat ein Volumen von 2,5 Litern: Ab September gibt es im Naturhistorischen Museum Bern eine naturgetreue Nachbildung von T-Rex-Kot zu sehen. Ungefähr 40 Stunden hat ein Künstler daran gewerkelt.

Selbst Leonardo DiCaprio hat sich schon für den Kalifornischen Schweinswal eingesetzt, nun fordern Experten erneut, Maßnahmen zum Schutz der Tiere zu ergreifen. Nur so könne man die Meeressäuger noch vor dem Aussterben retten. Im Herbst 2018 berichteten die Forscher im Fachmagazin "Royal Society Open Science", es gäbe nur noch 19 Exemplare.

Vier Milliarden Bäume sollen nach Regierungsplänen bis Oktober in Äthiopien gepflanzt werden.

Die Region Angeac-Charente im Westen Frankreichs gilt als Schatzkammer für Fossilien. Forscher haben dort einen gewaltigen Schenkelknochen eines pflanzenfressenden Dinos entdeckt.

Äthiopien will seine Wälder aufforsten und hat eine riesige Mitmachaktion gestartet. Am Montag meldete die Regierung einen Weltrekord - noch nie wurden so schnell so viele Setzlinge gepflanzt.

Seit einigen Jahrzehnten beobachten Wissenschaftler steigende Schäden durch Wirbelstürme und andere Naturkatastrophen. Doch das ist kein linearer Trend, es gibt Ausnahmen.

Würden alle Menschen auf der Welt konsumieren und wirtschaften wie die Deutschen, bräuchte man dafür die Ressourcen von drei Erden, sagen Umweltschützer. Weltweit wären es immerhin die von 1,75 Erden. Zum Erdüberlastungstag an diesem Montag fordern sie ein Umdenken.

Die Tigerpopulation Indiens ist auf fast 3.000 gestiegen. Premierminister Narendra Modi nannte die wachsende Zahl am Montag einen "historischen Erfolg".

In mehr als 1.300 m Tiefe haben Forscher einen Gespensterkrebs gefilmt. Er erinnert in seiner Haltung und Art zu Jagen an eine Gottesanbeterin.

Vor zwei Jahren wurden auch hierzulande erhöhte Radioaktivitätswerte gemessen. Experten gehen nun davon aus, dass es damals einen Unfall in einer russischen Nuklearanlage gegeben hat.

Das Mittelmeer ist laut einer Studie das Meer mit der größten Müllbelastung in Europa. Seit 2009 sei die Menge an Abfall kontinuierlich angestiegen, teilte das französischen Meeresforschungsinstitut Ifremer mit.

Durch die Erderwärmung schmelzen Gletscher auf der ganzen Welt. Auch in Island und deswegen wird dort am 18. August 2019 dem ersten verschwundenen Gletscher gedacht.

Ein idyllischer, hellblauer See im Mont Blanc-Gebirge könnte zur Bedrohung für die Dörfer in einem Tal werden. Denn dieser See ist durch die anhaltende Wärme entstanden und besteht aus Schmelzwasser.

​​​​​​​Dieser Tintenfisch in Thailand ist ein Meister der Tarnung. Er verschmilzt regelrecht mit seiner Umgebung.​​​​​​​

Touristen haben auf Island rund 50 tote Grindwale entdeckt. Warum die Tiere auf dem Strand verendeten ist derzeit unklar. 

Wissenschaftler fanden heraus, dass das Streamen von Videos enorm viel CO2 ausstößt und dass pornografische Inhalte einen großen Anteil daran haben.

Es ist klein, weiß und flauschig: Ein niedlicher Vierbeiner hat sich auf den Rasen vor dem "Seashore Trolley Museum" in Kennebunport verirrt. Doch um welches Tier handelt es sich? Die Antwort überrascht.

Forscher haben auf der Insel Mabul eine faszinierende Entdeckung gemacht: Eine der 90 jungen Meeresschildkröten hat zwei Köpfe, die offenbar jeweils eine Körperhälfte steuern - eine seltene Anomalie.

Die Weltnaturschutzunion hat den Geigenrochen und sieben Affenarten auf die Rote Liste gesetzt. Die Tiere werden gezielt gejagt.

Ein Glückstreffer sind die Bilder eines Albino-Buckelwals, die ein Hobbyfilmer mit seiner Drohne aufgenommen hat. Das Jungtier, das neben seiner Mutter schwimmt, ist eine extreme Seltenheit.

Im indischen Kaziranga-Nationalpark ist ein Baby-Nashorn in Not geraten, nachdem es durch eine Verscwemmung von Wassermassen mitgerissen wurde. Mit vereinten Kräften gelingt die Rettung des Tiers.

Dieses Tiefsee-Lebewesen hat einen ungewöhnlichen Namen - Grüner Bomberwurm. Seinen Namen verdankt der Wurm einer besonderen Eigenschaft.

Im Atlantis Aquarium in Madrid kann man nicht nur Fische anschauen, sondern auch besondere Erfahrungen mit Haien sammeln - zumindest in der virtuellen Realität.

Neben dem der Wasserspinne ist nur der Biss des Ammen-Dornfingers für den Mitteleuropäer gefährlich, wenngleich nicht lebensbedrohend. Für das Beißwerkzeug des Ammen-Dornfingers stellt selbst eine Jeans kein Hindernis dar.

Ein Team des Meeresforschungsinstituts "OceanX" hat eine erstaunliche Entdeckung gemacht. In den Tiefen des Meeres fanden die Forscher einen riesigen Stumpfnasen-Sechskiemerhai.

Im Hafen von Rotterdam wohnen jetzt Kühe. Dort wird nämlich eine "Floating Farm" getestet.

Rötungen, Quaddeln, Schmerzen: Mit Quallen verbinden Urlauber an Ost- und Nordsee oft getrübte Badefreuden. Wissenschaftler aber sehen Chancen, Quallen als Dünger, Futter, Nahrungsmittel, für Kosmetik und als Biofilter für Mikroplastik einzusetzen.

Emissionen senken, Kohle- und Ölnutzung verringern - das sind wichtige Bausteine im Kampf gegen den Klimawandel. Die effizienteste Maßnahme zur Klimarettung bietet nach einer Studie aber die Natur.

Auch dieses Problem hat wohl vor allem der Mensch zu verantworten, doch er flieht davor, wenn er als Tourist unterwegs ist: Forscher aus den USA entdecken den größten Algenteppich der Welt. Er schwappt an Strände, die durch Urlauber eigentlich Geld einbringen sollen.

In Thailand strandete vor einigen Monaten eine verwaiste Seekuh auf der Insel Phuket. Mitarbeiter des Meeresbiologiezentrums nahmen sie in Obhut. Nun mausert sich das seltene Tier zum wahren Social-Media-Star.

US-Forscher dokumentieren im Atlantik den größten Algenteppich der Welt. Diese Plage belastet nicht nur das Ökosystem, sondern stinkt auch noch, weshalb die betroffenen Länder Einbußen in Sachen Tourismus erleiden.

Dieses bizarre Tier überrascht einen Hausbesitzer auf Bali.

Der Mond schiebt sich über die Sonne. Entlang der Route in Argentinien und Chile verfolgen etliche Schaulustige das Spektakel am Himmel.

Braune Algen statt weißem Sand - das nervt nicht nur die Urlauber in der Karibik. Auch Wissenschaftler und Unternehmer sorgen sich um die Umwelt und suchen nach Wegen, um der Algenplage Herr zu werden. Ein paar findige Projekte sind bereits in der Mache.

Die Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten - kurz NOAA - hat sich der Entdeckung der Ozeane gewidmet. Ein Expeditionsteam hat sich aufgemacht Riesenkalmare zu filmen. Dabei ist diese spektakuläre Aufnahme entstanden.

Mächtige Eismassen aus dem Jenissei in Russland bahnen sich am Flussufer ihren Weg.

Am 27. Juni schauen alle gespannt in den Himmel: Es ist Siebenschläfertag. So wie das Wetter an diesem Tag ist, bleibt es sieben Wochen lang. Aber stimmt das wirklich?

Die lange Dürre im Nordirak hat deutschen und kurdischen Archäologen den Fund eines rund 3.400 Jahre alten Palastes am Ost-Ufer des Tigris ermöglicht. 

Forscher haben auf der Halbinsel Krim am Schwarzen Meer Überreste eines riesigen frühzeitlichen Vogels entdeckt.