Weltraum

Wann fliegen die ersten Menschen zum Mars? Was passiert auf der internationalen Raumstation ISS? Welche Exoplaneten wurden jüngst entdeckt? Welche Projekte plant die amerikanische Weltraumbehörde NASA? Alle News zum Thema Weltraum.

Weltraumtouristen sollen ab 2020 nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa wieder auf die Internationale Raumstation ISS fliegen können.

Bundesbürger dürfen Exoplanet und Stern benennen

Zwei sogenannte "Weiße Zwerge", also sterbende Sterne, haben sich zu einem neuen Superstern fusioniert. Wie Wissenschaftler den Fund bewerten.

Als Raumfahrer muss man nicht nur Wissenschaftler sein, sondern auch manchmal Reinigungskraft und Heimwerker - allerdings Hunderte Kilometer über der Erde. Für einen Putzeinsatz haben zwei russische Raumfahrer die internationale Raumstation ISS für mehrere Stunden verlassen. Ihre Aufgaben: Lichtluken säubern, Ausrüstungsteile abbauen, Proben nehmen.

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Die Menschheit vermüllt den Planeten - und auch sein kleiner Begleiter ist bereits übersät mit Hinterlassenschaften: Werkzeuge, Kabel und Kameras, Seife, Handtücher und Nagelscheren - aber auch Fäkalien, Urinbehälter und Beutel mit Erbrochenem liegen auf dem Mond. Nach den Besuchen vom Planeten Erde gleicht der Erdtrabant mancherorts einer Müllhalde. 

Es bebt auf dem Mond: Wissenschaftler in den USA haben Daten aus der Zeit der "Apollo"-Missionen ausgewertet und dabei Hinweise darauf gefunden, dass es auf dem Mond noch immer zu tektonischen Erdbewegungen kommt. Die Auswertung der Forscher liefert auch eine Erklärung dafür, wie die Mondbeben entstehen. 

Unsere Erde gewährt faszinierende Einblicke aus der Weltraum-Perspektive. Hier finden Sie - ständig aktualisiert - immer die schönsten Satellitenbilder.

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat ein Modell einer Mondlandefähre präsentiert.

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat die aufkommende kommerzielle Raumfahrt mit der Luftfahrt vor hundert Jahren verglichen. 

Ein Stern, der von den Toten aufersteht: Wissenschaftler beobachten das scheinbar ganz gewöhnliche Ende eines massereichen Himmelskörpers. Doch dieser fängt anschließend wieder an zu leuchten. Was steckt hinter dem Phänomen des sogenannten Zombie-Sterns?

Forscher haben eine nie dagewesene Collage aus Bildern des Weltraumteleskops "Hubble" veröffentlicht. Darauf sind rund 265.000 verschiedene Galaxien zu sehen. Das Licht mancher ist unfassbare 13 Milliarden Jahre alt.

Was passiert, wenn ein Asteroid die Erde trifft? Ist der Weltuntergang unausweichlich? Weltraumexperten spielen dieses Katastrophenszenario derzeit in einem Planspiel durch - und jeder kann via Social Media live dabei sein.

Seit dem Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren wächst und wächst das Universum. Neue Beobachtungen von "Hubble" legen nahe, dass das immer schneller passiert. Der Grund dafür liegt buchstäblich im Dunkeln.

Schwache Tonsignale auf dem Mars: Erstmals konnte die Nasa-Sonde "InSight" Geräusche auf dem Planeten einfangen. Woher diese stammen, wird derzeit von Wissenschaftlern untersucht. Das Instrument befindet sich bereits seit November vergangenen Jahres auf dem Mars.

Jahrzehnte lang suchten die Forscher nach dem ersten nach dem Urknall entstandenen Molekül. Nun gelang den Wissenschaftlern erstmals der Nachweis von Heliumhydrid-Ionen.

Die Suche dauerte mehrere Jahrzehnte - nun ist es Forschern endlich gelungen, das erste nach dem Urknall im Universum entstandene Molekül nachzuweisen. Der Nachweis der Heliumhydrid-Ionen könnte helfen, die frühe Entwicklung des Universums besser zu verstehen.

Fast ein ganzes Jahr verbrachte Scott Kelly auf der Internationalen Raumstation. Sein Zwillingsbruder Mark Kelly blieb währenddessen auf der Erde. Beide wurden in dieser Zeit intensiv untersucht - jetzt sind ersten Ergebnisse da.

Fast ein ganzes Jahr verbrachte Scott Kelly auf der Internationalen Raumstation ISS. Sein Zwillingsbruder Mark Kelly blieb währenddessen auf der Erde. Beide wurden in dieser Zeit intensiv untersucht - jetzt sind erste Ergebnisse da.

Das erste Bild eines Schwarzen Lochs ist eine Sensation. Über 200 Wissenschaftler haben jahrelang daran gearbeitet, eines Tages die Aufnahmen der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Doch einer Frau ist es maßgeblich zu verdanken, dass das Projekt gelungen ist.

Erstmals wurde eine Aufnahme eines Schwarzen Lochs vorgestellt. Forscher des Teams des Teleskopnetzwerks Event Horizon zeigten das Bild auf gleich sechs Pressekonferenzen rund um den Globus.

Schwarze Löcher sind die Phantome des Universums. Nur auf Umwegen konnte ihre Existenz bisher nachgewiesen werden. Nun ist Forschern eine astronomische Sensation gelungen: Sie konnten eines dieser kosmischen Monster im Inneren der Galaxie M87 fotografieren.

Ein Forscher-Team präsentiert zum ersten Mal Bilder eines Ereignishorizonts von einem schwarzen Loch. Das ist der helle Ring aus Licht, der den Weltraum-Riesen umgibt. Mithilfe der Aufnahmen wollen die Forscher Erkenntnisse über physikalische Theorien und die Relativitätstheorie gewinnen.

Lange ging die Forschung davon aus, dass Planeten aus winziges Gas- und Feinstaubteilchen entstehen, die sich über Millionen von Jahren verdichten. Doch irgendwann war klar: es muss noch einen anderen Weg geben. Nur - welchen? Wissenschaftler aus Jülich und Belfast sind der Antwort nähergekommen. 

Die Marssonde Curiosity schickt Bilder eines außergewöhnlichen Himmels-Spektakels zur Erde.

Trauer um den sowjetischen Kosmonauten Waleri Bykowski: Er starb mit 84 Jahren.

Als Held der Sowjetunion ging er in die Geschichte ein: Waleri Bykowski. Nun ist er gestorben. Einen Rekord hält er bis heute.

Mehrere Astronautinnen sollten zu ersten vollständig weiblich besetzten Außeneinsatz an der ISS aufbrechen. Weil es an passenden Raumanzügen mangelt wird daraus aber vorerst nichts.  

Riesiger Feuerball am Himmel über Los Angeles: Das Spektakel hat am Mittwoch viele Anwohner in Aufruhr versetzt. Es stellte sich allerdings heraus, dass alles ganz harmlos war.

Er war der erste Mensch im All: Juri Gagarin begeistert auch fast 60 Jahre nach dem legendären Flug um die Erde die Menschen. Um seinen frühen Tod ranken sich viele Legenden. Weshalb?

Bei seinem Einsatz hat sich der deutsche Marsmaulwurf rasch in den Boden gebohrt - kam aber nur 30 Zentimeter tief. Nun macht er wegen einem Hindernis erstmal Pause.

Erstmals haben Forscher Spuren von Grundwasser auf dem Mars gefunden. Dieses war lange Zeit auf dem roten Planeten vorhanden.

Nach etwa 27 Stunden Flugzeit hat die Raumkapsel "Crew Dragon" des privaten amerikanischen Unternehmens SpaceX an die Internationale Raumstation ISS angedockt.

Vier Stunden lang hämmerte sich der Marsmaulwurf bei seinem ersten Einsatz in den Boden. Der Roboter gelangte nicht allzuweit in die Tiefe. Wahrscheinliche Ursache: ein Stein.

Als stünde er direkt neben der Erde: Der Effekt des Supermonds über Los Angeles entsteht auch durch die vorübergehende Verringerung der Entfernung zum Erd-Nachbarns um 27.000 auf 358.000 Kilometer.

Die USA wollen zurück auf den Mond - das hat die NASA angekündigt. Die Pläne sehen eine Ansiedlung auf dem Mond vor und diese könnten schon 2028 umgesetzt werden.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Mission des Mars-Rovers "Opportunity" offiziell für beendet erklärt, weil es seit Monaten kein Lebenszeichen mehr von dem Roboter gibt.

Am Freitag ist über Kuba ein Meteroit niedergegangen. Er wurde von blitzartigem Leuchten und lautem Knall begleitet. Zahlreiche Anwohner reagierten besorgt und liefen auf die Straße.

Während der Mondfinsternis am 21. Januar haben Amateurastronomen und Profis rund um den Globus einen besonderen Moment eingefangen: Für den Bruchteil einer Sekunde konnte man mit entsprechenden Teleskopen einen Meteoriten auf der Mondoberfläche einschlagen sehen. 

Auf der dunklen Seite des Mondes ist es bitterkalt: Die chinesische Mondsonde "Chang'e 4", die dort positioniert ist, muss kältere Nächte überstehen als angenommen.

Wissenschaftler haben berechnet, dass der Asteroid "Apophis" im Jahr 2068 auf der Erde einschlagen könnte.

Aktuell rasen zwei riesige Steinbrocken in Richtung Erde. Droht uns also ein verheerender Einschlag? Theoretisch könnten die Asteroiden einen gewaltigen Schaden anrichten.

Seltenes Bild für Frühaufsteher: Ein als "Blutmond" bezeichnetes Himmelsphänomen hat sich am Montag in weiten Teilen Europas gezeigt. Der Vollmond schimmerte während einer totalen Mondfinsternis rötlich.

Am frühen Montagmorgen steht ein großes Himmelsereignis an: eine totale Mondfinsternis - auch "Blutmond" genannt. Wer sich das Naturspektakel ansehen möchte, hat Glück: Laut Meteorologen bleibt das Wetter klar.

Montagfrüh ist in ganz Europa ein Blutmond am Himmel zu sehen. Es wird jedoch ein Naturschauspiel für ganz Harte: Wer die totale Mondfinsternis zur Gänze live miterleben will, muss den Wecker ziemlich früh stellen.

Die Ringe des Saturn sind anscheinend viel jünger als bislang angenommen. Zudem scheint ihr Schicksal nun auch geklärt - dank einer eifrigen Nasa-Sonde.

Kanadische Wissenschaftler haben mysteriöse Radiowellen aus den Weiten des Alls empfangen. In einem Fall wiederholte sich das Signal sogar. Wie es entsteht, ist bisher noch unklar. Könnte es sich gar um Signale von Außerirdischen handeln?

Vergangenen Sommer haben Astronome eine ungewöhnlich helle Explosion am Nachthimmel registriert, die rund 200 Millionen Lichtjahre entfernt aufgetreten ist. Die Forscher nähern sich der Klärung des Phänomens.

Mehr als 200 Kilo frisches Gemüse hat ein Forscher im zurückliegenden Jahr in der Antarktis geerntet - ohne Erde, Tageslicht und Pestizide. 

Das Weltraumteleskop "Hubble" hat die bislang detailreichste Aufnahme des Dreiecksnebels gemacht, einer Nachbargalaxie unserer Milchstraße. 

Der Milchstraße steht ein gigantischer Galaxien-Crash bevor. Das sagen Berechnungen von Astrophysikern der Durham University in Großbritannien voraus.