• Unter dem Motto "Peek Performance" präsentierte Apple am 8. März 2022 seine neuesten Produkte.
  • Dazu zählen neue iPhones und iPads sowie Macs mit selbst entwickelten Chips.
  • Sie sind ab dem 18. März erhältlich.

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Im Rahmen der virtuellen Keynote "Peek Performance" stellte Chef Tim Cook am Dienstag, 8. März 2022 die Neuheiten von Apple vor. Auf folgende Innovationen dürfen sich die Nutzer freuen:

Apple-Keynote: iPhone SE wird 5G-tauglich

Ein frisches Smartphone aus Cupertino: Apple hat im Rahmen seiner März-Keynote das neue iPhone SE vorgestellt. Mit dem Gerät möchte das Unternehmen unter anderem eine Alternative für Nutzerinnen und Nutzer bieten, die bei der Anschaffung weniger tief in die Tasche greifen wollen wie etwa beim iPhone 13.

Das iPhone SE im Aluminium-Design besitzt ein 4,7-Zoll-Display, eine Weitwinkel-Kamera mit 12 Megapixeln und eine Hometaste mit Touch-ID-Unterstützung - also dem Entsperren des Geräts per Fingerabdruck. Es ist nach IP67 vor Staub und Spritzern geschützt, so dass etwa kein Wasser an den verbauten A15 Bionic-Chip gerät, der mit dem iPhone 13 eingeführt wurde. Nicht zuletzt unterstützt das iPhone SE, wie auch viele Konkurrenten, den 5G-Mobilfunkstandard, für besonders schnelle Up- und Downloads oder auch zuverlässiges Streamen. Außerdem verspricht Apple eine verbesserte Batterielaufzeit.

iPhone 13 bekommt neuen Anstrich

Auf den Markt kommen soll das iPhone SE in den Farben "Mitternacht", "Polarstern" und "(Product) Red". Das Smartphone kann ab dem 11. März vorbestellt werden und ist ab dem 18. März im Handel erhältlich. Je nach gewählter Speicherkapazität wird das Gerät ab 519 Euro kosten. Im Vergleich: Das iPhone 13 Pro kostet beim Hersteller aktuell mindestens 1.149 Euro.

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Apple-Keynote vom 8. März: iPhone, iPad und neuer Mac - Das gab es zu sehen

Auf der Keynote vom 8. März hatte Apple zahlreiche Neuerungen im Gepäck. Neben einem neuen iPhone SE dürfen sich Interessierte über ein neues iPad Air und einen neuen Mac freuen. Wir zeigen Ihnen die neuen Geräte in der Übersicht.

Letzteres wird unterdessen ab dem 18. März wie das iPhone 13 Pro Max auch in der Farbe Alpingrün erhältlich sein. Das iPhone 13 sowie das iPhone 13 mini erstrahlen in neuem Grün. Auf den Geräten können sportbegeisterte Nutzerinnen und Nutzer künftig übrigens auch in mehreren Ländern via Apple TV+ während der Saison freitags exklusiv zwei Spiele der Baseball-Profiliga MLB verfolgen. Für Deutschland wurden die Übertragungen bisher aber noch nicht angekündigt.

iPad Air – so leicht wie nie

Ebenfalls ab dem 18. März erhältlich ist ein neues iPad Air. Das Tablet ist gerade einmal 6,1 Millimeter dünn und wiegt um die 460 Gramm. Verbaut sind unter anderem ein leistungsfähiger M1 Chip, eine Ultraweitwinkel-Frontkamera sowie eine Weitwinkelkamera mit jeweils 12 Megapixeln und ein Liquid Retina-Display mit 10,9 Zoll. Ab dem 11. März kann das iPad Air zu einem Preis ab 679 Euro vorbestellt werden. Eine Cellular-Variante, die ebenfalls 5G bietet, gibt es ab 849 Euro.

Mac Studio und Studio Display läuten "neue Ära" ein

Während Apple beim Smartphone auf eine günstigere Alternative setzt, sind der neue Mac Studio und das Studio Display nichts für den kleinen Geldbeutel. Die Geräte sollen, wie der Name schon andeutet, besonders für den professionellen Einsatz in kreativen Bereichen geeignet sein. Angetrieben vom M1 Max-Chip oder dem neuen M1 Ultra-Chip, möchte das Unternehmen laut Greg Joswiak, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, "eine neue Ära für den Schreibtisch" einläuten.

Das hat aber seinen Preis. In der Grundausführung kostet der Mac Studio mindestens 2.299 Euro. Mit allem Drum und Dran können aber auch mehr als 9.500 Euro fällig werden. Das Studio Display mit 27-Zoll-5K-Retina-Bildschirm sowie integriertem Kamera- und Audiosystem gibt es ab 1.749 Euro. Erhältlich sind auch diese neuen Geräte ab dem 18. März.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

Google, Apple & Co.: Zahlreiche US-Konzerne stoppen Russland-Geschäft

Google setzt sein Anzeigengeschäft in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine bis auf Weiteres aus. Betroffen sei Werbung sowohl im Umfeld der Internet-Suche als auch bei der Videoplattform YouTube, so der Konzern zu "CNBC". Auch andere Unternehmen wie "airbnb", "Apple" oder Ikea ziehen Konsequenzen. © ProSiebenSat.1
Teaserbild: © imago images/Rene Traut