Skirennläuferin Christina Geiger fährt nicht nur scharfe Kurven, sondern hat auch welche. Das beweist sie in der neusten Ausgabe des deutschen "Playboy"-Magazins.

Eigentlich kennt man die 27-jährige Schwäbin Christina Geiger stets dick eingepackt auf der Piste. Jetzt hat die Sportlerin allerdings die Hüllen fallen lassen und sich für den "Playboy" nackig gemacht.

Und die heißen Berge von Christina bringen nicht nur den alpinen Schnee zum Schmelzen, sondern sicherlich auch einige Fan-Herzen.

Hallo, heißer Ski-Hase!

Zum ersten Mal schmückt die gebürtige Oberstdorferin das Cover des Männermagazins und präsentiert ihren durchtrainierten Körper: Hallo heißer Ski-Hase!

Wie die Brünette ihr erstes Nackt-Shooting fand, erzählt sie im Interview mit "Playboy": "Am Anfang hatte ich natürlich Bedenken, weil ich noch nie ein Shooting ohne Kleidung gemacht habe. Aber ich hab mich von Anfang an sehr wohl gefühlt …"

Ein Mann für Christina?

Bei diesen erotischen Aufnahmen wird sich Christina sicherlich nicht mehr vor romantischen Avancen retten können.

Doch gewisse Eigenschaften muss ihr Auserwählter laut der Bayerin schon mitbringen: "Er sollte ehrlich sein und Humor haben. Ich will mit ihm lachen können. Und natürlich muss er auch ein bisschen Verständnis mitbringen, da ich viel unterwegs bin als Skirennfahrerin."

Wer jetzt allerdings denkt, Geiger sei noch zu haben, kommt leider zu spät. Denn wie sie berichtet, hat sie bereits ihren Mann gefunden.

Trotz Knieverletzung zur Ski-WM

Erst Mitte Januar schaffte es Geiger, sich als Achte kurz vor knapp für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren, die vom 6. bis 19. Februar in der Schweiz stattfindet. Obwohl sie erst kürzlich eine Knie-OP durchstehen musste, schießt während der Wettkämpfe so viel Adrenalin durch ihren Körper, dass sie den Schmerz dabei vollkommen vergisst: "Bei den Rennen bin ich so fokussiert, dass ich den Schmerz komplett ausblenden kann."

Erster Platz für Geiger?

Erstaunlich ist dann doch, dass Geiger sich nicht allzu sehr vom Ski-WM-Rummel stressen lässt und ihre Chancen auf den ersten Rang eher kritisch sieht: "Für St. Moritz will ich mir keinen konkreten Platz vornehmen. Wichtig für mich ist, bei der WM topfit zu sein, sodass ich mein Optimum erreichen kann." Und fügt hinzu: "Ein Top-Ten-Platz im Slalom wäre natürlich schon ein schönes Ergebnis."

Auch wenn Christina Geiger nicht auf dem obersten Podest die Gold-Medaille entgegennehmen sollte, hätte sie für ihren sexy Body definitiv eine verdient.

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