Auch in der dritten Doppelfolge der RTL-Datingshow "Are You The One?" tun sich die Kandidaten in der Villa in Kapstadt schwer, dem Ziel näher zu kommen. Die Liebe scheint weiterhin unberechenbar.

Den Jackpot von 200.000 Euro können sie allerdings nur dann gewinnen, wenn jeder der 20 Singles die Frage aus dem Sendungstitel treffsicher mit "ja" beantworten kann. Denn nur wenn die zehn "Perfect Matches" zueinander finden, die von Experten im Vorfeld berechnet wurden, gilt das Spiel als gewonnen.

Ein Trick, den das Team ersinnt, um das System der Show zu überlisten, geht nach hinten los. Mehr denn je macht Doppelfolge 3 deutlich, dass nüchterne Fakten nicht ausreichen, um zu prognostizieren, wer sich zu wem hingezogen fühlt. "Scheiß auf Gefühl, Aussehen und alles!", empfiehlt Kevin den Mitstreitern. Doch Herz über Kopf streben Gegensätze zueinander. Sogar wenn feststeht, wer ein "Perfect Match" ist und wer nicht, tun sich die Betroffenen schwer, dieses Schicksal anzunehmen.

Als wäre das nicht alles schon kompliziert genug, entdecken manche ihre Gefühle erst, als es zu spät ist, und wieder andere empfinden unterschiedlich stark füreinander. Immerhin die Männer kommen sich näher und gestehen sich ihre großen Gefühle füreinander. Rein platonisch versteht sich. Dennoch könnte alles so einfach sein, wenn die Kerle genauso emotional mit den Mädels umgehen würden ...  © 1&1 Mail & Media/teleschau

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"Are You the One?": Kandidaten wollen Spielregeln überlisten - das geht gründlich schief

Die dritte Doppelfolge von "Are You The One?" macht deutlicher denn je: Die Liebe lässt sich nicht so leicht berechnen, wie die Experten mit ihren "Perfect Matches" suggerieren.