• Es ist so weit: Shania und Davina Geiss ziehen bei ihren Eltern in Monaco aus.
  • Dass die Geissens-Töchter deshalb auf den gewohnten Luxus verzichten sollen, sehen sie aber gar nicht ein.
  • Mutter Carmen platzt nach einer leidigen Diskussion der Kragen.

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"Die Geissens - eine schrecklich glamouröse Familie (montags, 20:15 Uhr, bei RTLZwei) sind im Umzugsstress: Nach 15 Jahren verlassen sie ihr Penthouse in Monaco. Davina (18) und Shania (17) ziehen in ihre erste, eigene Wohnung (150 Quadratmeter), während Robert und Carmen sich verkleinern. Doch zuvor muss noch jede Menge Zeug entrümpelt werden - eigentlich.

Die Container stehen bereit. Das Problem aber: Robert kann einfach nichts wegschmeißen. Shania stöhnt: "Papa will immer alles behalten!" Carmen findet Roberts Sammelzwang unterdessen ganz und gar nicht mehr witzig: "Ein Umzug mit Messie Geissini ist natürlich ein Highlight", ätzt sie.

Robert begutachtet jedes einzelne Stück, bevor es in die Umzugskiste kommt: Was ist das in Carmens Koffer? "Da bewegt sich was! Ist da ein Tier drin?", fragt der 58-Jährige. Carmen verdreht die Augen: "Nicht, dass das jetzt ein Vibrator ist, das wäre aber peinlich!" sagt sie. Das Corpus Delicti brummt und vibriert fröhlich vor sich hin. Tochter Davina ist peinlich berührt: "Was ist das? Warum seid ihr so ekelhaft? Ich bin fürs Leben traumatisiert!", brüllt sie und wirft den Beutel mit ungewissem Inhalt weit von sich. Carmen stellt sich dumm: "Das ist eine alte elektrische Zahnbürste, die müssen wir wegschmeißen", erklärt sie scheinheilig Davina und Robert.

Carmen Geiss: "Wir bezahlen keine Putzfrau für euch!"

Kurze Zeit später geraten Mutter und Tochter schon wieder aneinander. Es geht darum, die neue Wohnung sauber zu halten: "Ihr wohnt ja jetzt einer WG, und da muss man Putzpläne machen", erklärt Carmen ihrem Nachwuchs. Die zeigen sich betont desinteressiert. "Oder wir holen zweimal die Woche eine Putzfrau!", sagt Davina. Carmen macht den beiden jedoch klar, dass sie dafür von ihren keine Unterstützung erwarten dürfen: "Ihr müsst schon selber klarkommen. Wir werden auf keinen Fall eine Putzfrau bezahlen!"

Davina hat da aber noch ein anderes Problem: "Wir müssen aber schon Geld von dir bekommen für Essen und Lebensmittel", verlangt die 18-Jährige. Carmen blockt das Ansinnen direkt ab: "Spinnst du? Ich glaube, du hast sie nicht mehr alle. Ich zahle schon die Miete!" Davina besteht jedoch weiterhin darauf, versorgt zu werden - Auszug hin oder her: "Das ist das Gesetz! Ihr müsst mich bis zum 21. Lebensjahr finanzieren", behauptet sie. Carmen hat genug gehört: "Nein, das muss ich nicht! Du musst arbeiten, Kind! Ich habe auch schon mit 17 Jahren gearbeitet."

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Aufgrund ihrer Fernsehshow "Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie" gehören Robert und Carmen Geiss zu Deutschlands bekanntesten Multimillionären. Doch wie reich sind die "Geissens" eigentlich wirklich?

Davina Geiss empört: "Wollt ihr, dass eure Kinder sterben?"

Robert geht die Sache pragmatischer an: "Wir bezahlen jede Woche zwei Kilo Reis, drei Hühnerbrüste und eine Flasche Ketchup", sagt er grinsend. Davina kann über den Spruch ihres Vaters gar nicht lachen und fährt verbale schwerere Geschütze auf: "Wieso bezahlt ihr nicht unser Essen? Wollt ihr, dass eure Kinder sterben?" Robert holt zum Gegenschlag aus: "Wieso sterben? An dir ist genug dran." Jetzt ist Davina beleidigt: "Das sagt man nicht! Das ist nicht nett." Doch Carmen wäre nicht Carmen, wenn sie nicht auch für diese vertrackte Situation eine Lösung parat hätte: "Ihr könnt jeden Tag bei uns essen kommen, Kinder."

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Noch können sich Carmen und Robert nämlich nicht vorstellen, wie ihre beiden Töchter allein zurechtkommen sollen in ihrer neuen Wohnung. Eine große Hilfe beim Umzug sind sie jedenfalls nicht: Statt in der neuen Wohnung ihrer Eltern tatkräftig mit anzupacken, chillen sie lieber auf der Couch und hören Reggae. Shania: "Wir sind sehr entspannt. Wir gucken nur zu." Roberts genervter Gesichtsausdruck spricht Bände. Immerhin: Bald hat der Familienvater ja etwas mehr Ruhe.   © 1&1 Mail & Media/teleschau