Wie gehen Prominente mit dem Coronavirus um? Einige Stars haben sich mit dem Virus infiziert, andere nutzen ihre Popularität und Reichweite, um Botschaften an ihre Follower zu senden, viele berichten aus der heimischen Quarantäne oder helfen, wo sie können. Erfahren Sie hier, wie es den Promis in diesen Zeiten geht.

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Schauspielerin Stephanie Stumph nutzt Corona-Krise zur Entschleunigung

09:30 Uhr: Die Schauspielerin Stephanie Stumph nutzt die Corona-Krise zur Entschleunigung. "Ich fühle mich schon etwas ausgebremst und muss auf jeden Fall aufpassen, dass ich das jetzt nicht als Urlaub auf dem Sofa sehe, sondern kreativ weiterarbeite und die Zeit als Geschenk klug nutze", sagte die 35-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag.

Stumph lebt seit vier Jahren wieder in ihrer Geburtsstadt Dresden, pendelt aber regelmäßig zwischen München, Berlin und Hamburg. "Ich habe das erste Mal meinen Koffer komplett ausgepackt", sagte sie. Mit Sportübungen über soziale Netzwerke schaffe sie sich künstliche Termine, die Struktur brächten.

Obwohl sie dem Internet kritisch gegenüberstehe, sei sie für die digitale Welt gerade dankbar. "Ich bin gerührt über die ganzen Wohnzimmerkonzerte, die jetzt über die sozialen Medien stattfinden", sagte Stumph. Dennoch hoffe sie auf eine baldige Entschärfung der Situation.

Jürgen Drews wird 75: Erstmals seit Jahrzehnten nicht auf Mallorca

08:30 Uhr: Schlagerstar Jürgen Drews (74, "Ein Bett im Kornfeld") ist mit den Maßnahmen der Politik in Sachen Corona-Krise einverstanden. "Die Entscheidung der Politik eine Kontaktsperre auszusprechen war richtig. Es geht nur so. Du musst dieses ganze Ding erst einmal entschleunigen, dass man Zeit hat für die Krankgewordenen", sagte Drews vor seinem 75. Geburtstag am 2. April der Deutschen Presse-Agentur.

"Gab es noch nie, dass ich nicht auf Mallorca bin. Es gab auch noch nie eine so lange Zeit, in der ich Zuhause war. Seit dem 7. März bin jetzt in Dülmen, am 6. März war der letzte Auftritt in Berlin." Drews lebt mit seiner Frau Ramona und drei Hunden im Münsterland im Kreis Coesfeld.

Max Giesinger kocht mehr schlecht als recht

08:00 Uhr: Der Musiker Max Giesinger (31) hat nach eigenen Worten in den vergangenen Tagen ziemlich schlecht gegessen. In der Corona-Krise habe er endlich seine Küche kennengelernt. "Ich war noch nie in meinem Leben so oft in der Küche wie die letzten sieben Tage", sagte der Singer-Songwriter in dem über Skype geführten Radio-Talk "Mit den Waffeln einer Frau" bei Barbara Schöneberger, der am Samstag auf barba radio ausgestrahlt wird.

"Ich habe sonst nie etwas eingekauft und war immer der Typ, der nach draußen gegangen ist. Jetzt habe ich aber wirklich eingekauft und mich sieben Tage von meinem eigenen gekochten Zeug ernährt." Das gehe jedoch nicht immer gut: "Ich habe seit zwei Jahren nicht mehr so schlecht gegessen wie bei mir hier zu Hause."

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Mit Material der dpa und afp
Teaserbild: © picture alliance / Eventpress Ho