Panorama

Panorama - Nachrichten aus Gerichten, über Verbrechen, Unglücke und Naturkatastrophen. Außerdem: skurrile Meldungen und lustige Videos.

Nach dem tödlichen Angriff auf eine 20-Jährige in einem Berliner U-Bahnhof schweigt der mutmaßliche Täter gegenüber den Ermittlern. Das sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft Martin Steltner am Donnerstag.

Blutiges Ende eines Streits in Graz: Ein 19-Jähriger ersticht beim Computerspielen seinen 20 Jahre alten Spielpartner.

Rudi Cerne behandelt in seiner Sendung den bekannt gewordenen Überfall früherer RAF-Terroristen auf Geldtransporte. Ein Ermittler schildert neue Details, ein Fahndungsfoto wird gezeigt. Die Sendung offenbart aber auch, wie erschreckend wenig die Polizei über die abgetauchten Täter weiß.

Ein 50-Jähriger hat am Mittwoch in München Amokalarm ausgelöst, weil er mit einer Plastikwaffe ein Firmengebäude betrat. Die Polizei sperrte die Gegend weiträumig ab.

Die Hamburger Polizei fahndet mit Fotos nach zwei mutmaßlichen Sex-Tätern der Silvesternacht. Die Männern stünden im Verdacht, eine 18-jährige Frau sexuell genötigt zu haben, teilten die Beamten am Mittwoch mit.

Ein 28-Jähriger soll in Berlin mit Anlauf eine junge Frau vor eine heranfahrende U-Bahn gestoßen haben. Das haben erste Ermittlungen zu dem tödlichen Vorfall am Dienstagabend ergeben, wie ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft am Mittwoch sagte.

Das pakistanische Militär hat alle vier Angreifer einer Universität nahe Peshawar im Nordwesten Pakistans getötet.

Böse Erinnerungen kehren wieder: Ermittler finden nach einem gescheiterten Überfall auf einen Geldtransporter DNA-Spuren ehemaliger Terroristen der Rote Armee Fraktion. Sie versetzte Deutschland zwischen den 1970er und 1990er Jahren in Angst und Schrecken. Steht die RAF als Organisation vor einem Comeback?

Mainz (dpa) - "Ein echter Narr ist ohne Sprüch' - rhoihessisch, herzlich, määnzerisch" - unter dem Motto werden am 8. Februar in Mainz zum Rosenmontagsumzug Hunderttausende schunkeln,...

Der Karneval stellt die Kölner Polizei in diesem Jahr vor eine große Herausforderungen: Einerseits sollen Übergriffe wie in der Silvesternacht verhindert werden, andererseits gilt auch weiterhin eine abstrakte Terrorgefahr in Deutschland. Die Kölner Polizei appelliert deshalb auch in Sachen Kostümwahl an die Jecken.

Die Polizei Düsseldorf hat nach der Razzia im "Maghreb-Viertel" ein erstes Ergebnis veröffentlich: demnach sind am Samstag mehr als 294 Personen überprüft worden. 40 vorläufige Festnahmen hat es gegeben. Bei 38 von ihnen besteht der Verdacht des illegalen Aufenthalts.

Politiker in Nordrhein-Westfalen sollen schon länger über Straftaten durch Nordafrikaner Bescheid gewusst haben. Weil man offenbar befürchtete, die Vorfälle könnten die Angst vor Flüchtlingen schüren, wurde geschwiegen.

Nach Übergriffen an Silvester: Hunderte Beamte durchsuchen Nordafrikaner-Viertel.

Nach den Übergriffen von Köln diskutiert Deutschland über die Ursprünge eines problematischen Frauenbildes von Migranten. Eine Kulturwissenschaftlerin erklärt, wieso sexuelle Gewalt in arabisch-nordafrikanischen Ländern akzeptiert wird, was die Emanzipation dort hemmt und warum die Mütter der Täter eine Mitschuld haben.

Der Terrorismus ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der täglichen Nachrichten geworden. Viele Menschen haben Angst vor der terroristischen Bedrohung, obwohl Österreich bislang von Anschlägen verschont geblieben ist. Wie geht man mit seinen Ängsten um?

Neuschnee und Temperaturen von bis zu -17 Grad: In den kommenden Tagen hält der Winter in Österreich Einzug. Die Lawinengefahr ist in vielen Regionen erheblich.

Statt Helau hieß es diesmal Halleluja: Karnevalisten haben in Bayern gemeinsam einen Gottesdienst gefeiert....

Entsetzen in Wuppertal: Nach einem mutmaßlichen Sexualdelikt an einer 16-Jährigen hat die Polizei Wuppertal eine mehrköpfige Ermittlungskommission eingerichtet und bittet in der Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.

SEK-Einsatz in Schweinfurt: Mehrere Menschen sollen Schüsse in der Degnerstraße gehört und die Polizei gerufen haben. Zwei Männer wurden festgenommen.

Nach den Übergriffen in Köln hatte der Facebook-Post eines Ex-Polizisten für heftige Diskussionen gesorgt: Nick Hein, der selbst drei Jahre am Kölner Hauptbahnhof im Dienst war, nahm seine damaligen Kölner Kollegen in Schutz. Bei "Stern.TV" sprach er noch einmal über die Herkunft der Täter und das Problem der organisierten Kriminalität.

Warum macht man denn sowas? Ein Mann in Bremen steckt kopfüber in einem Elektroschrott-Container. Dann kam die Polizei.

Seit der Silvesternacht steht die Polizei unter Druck. Die Bevölkerung ist verunsichert und fragt sich, ob die Beamten die Sicherheit der Bürger noch gewährleisten können. Ein Vertreter der Polizeigewerkschafter wehrt sich im Gespräch mit unserer Redaktion gegen Vorwürfe aus der Politik.

Die Vereinigten Staaten sind im Powerball-Lotto-Fieber. Am Mittwochabend wird der größte Lotterie-Jackpot in der internationalen Geschichte ausgeschüttet: Gegen Amerikas Powerball wirkt das deutsche Lotto wie Almosen-Bingo.

Knapp zwei Wochen nach dem tödlichen Schuss in der Silvesternacht auf ein elfjähriges Mädchen in Unterfranken steht der Fall vor der Aufklärung.

Viele Frauen und Männer in Deutschland fühlen sich bedroht – nicht nur seit den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof. Das Interesse an Waffen steigt. Doch die vermeintliche Sicherheit, die Pfefferspray und Schreckschusswaffen bieten sollen, ist trügerisch. Experten warnen vor den Gefahren der Aufrüstung.

Ein mysteriöser Fund beschäftigt die Polizei im steirischen Peggau: Ein skelettierter Schädel wurde mitten auf einer Straße platziert.

Die Vereinigten Staaten sind weiter im Lottofieber: Am Mittwoch (Ortszeit) geht es beim Powerball um rund 1,5 Milliarden US-Dollar.

Die Polizei im US-Bundesstaat in Ohio suchte nach einem mutmaßlichen Verbrecher und hatte ihn zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann meldete sich bei den Behörden - aber nicht um sich zu stellen, sondern weil ihm das Fahndungsfoto nicht gefiel.

Die Ausschreitungen von Köln verunsichern Befürworter und Gegner der deutschen Asylpolitik. Aber die neue "Willkommenskultur", auf die viele Deutsche stolz sind, wird sich dadurch nicht wieder verflüchtigen. Denn die deutsche Zivilgesellschaft ist stärker.

Die unabhängige "Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres" hat das Unwort des Jahres 2015 gewählt. Die Jury hat sich für "Gutmensch" als Nachfolger von "Lügenpresse" entschieden.

Vieles konnte geklärt werden, bezüglich des Fundes der Leichen eines deutschen Ehepaares im Traunsee. Die ORF-Sendung "Thema" interviewte Freunde, Bekannte und Ermittler. Was jedoch das Motiv von Anton S. betrifft, darüber kann lediglich spekuliert werden. 

Die Ereignisse von Köln scheinen viele Vorurteile zu bestätigen. Rechtsextremismus-Expertin Beate Küpper sieht eine Doppelmoral in der öffentlichen Debatte und warnt vor einer Zunahme rechter Gewalt: Die kollektive Wut könnte auch bisher unauffällige Menschen enthemmen.

In der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes kommt es wieder zu gewaltsamen Übergriffen. Diesmal werden Syrer und Pakistaner attackiert. Die Ermittlungen zu den Tätern laufen.

Vize-Kanzler Sigmar Gabriel warnt wegen des Zuzugs von Flüchtlingen vor einem Ghettoproblem - und fordert deswegen, dass Asylbewerbern vorgeschrieben werden soll, wo sie wohnen müssen.

Günther Jauch ist neuer Ordensträger des Trierer Karnevals: Bei einer närrischen Gala ist der Fernsehmoderator am Samstagabend mit dem Kaiser-Augustus-Orden der Arbeitsgemeinschaft...

Nach den sexuellen Übergriffen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht warnen Politiker und Polizeivertreter vor No-Go-Areas für Frauen.

Wir haben mit der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor über die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln gesprochen. Sie warnt vor voreiligen Schlüssen, Stigmatisierung und sieht die deutsche Gesellschaft in Gefahr.

Schwache Führung, schlechte Bedingungen: Kölns Polizei-Präsident Albers steht nach den Übergriffen in Köln heftig in der Kritik. Nicht zum ersten Mal, nachdem er schon beim Umgang mit Hogesa-Demos und dem Kölner SEK-Skandal überfordert wirkte. Doch ist nur Albers das Problem oder die Kölner Polizei selbst?

Politiker fordern härtere Strafen - und schnellere Abschiebung. Eine Übersicht zu den wichtigsten Aussagen von Angela Merkel, Sigmar Gabriel und vielen weiteren Politikern.

Zwei am Freitag wegen der Übergriffe in der Kölner Silvesternacht festgenommene Männer sind wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen laufen derweil weiter: Die Bundespolizei hat 31 Verdächtige namentlich identifiziert. Zudem sollen einige gestohlene Mobiltelefone in Flüchtlingsunterkünften geortet worden sein.

In Mali ist eine Schweizer Missionarin zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren entführt worden. Das habe ein Sprecher der Armee des westafrikanischen Landes bestätigt, berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur sda am Freitag.

Köln kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus: Auch heute kommentieren Zeitungen die gewaltsamen Übergriffe der Silvesternacht. Viele sehen in den sexuellen Taten einen Angriff auf die Gesellschaft. Auch Vergleiche zu den Terroranschlägen von Paris werden gezogen.

Aufgrund der kalten Temperaturen kommen derzeit weniger Flüchtlinge nach Österreich als noch im Herbst. Die Caritas spricht davon, dass auch in Österreich einzelne Flüchtlinge auf der Straße überwintern müssen.

Der SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordert ein hartes Vorgehen des Staates gegen die Straftäter von Köln.

Nach den Übergriffen in Köln gerät die Polizei immer mehr in die Kritik. Wie sich jetzt herausstellt, lehnte NRW-Innenminister Ralf Jäger offenbar eine Verstärkung der Polizei an Silvester ab. Zudem sollen Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeichef Wolfgang Albers nur die halbe Wahrheit gesagt haben.

Die Übergriffe in Köln beschäftigen die internationalen Medien. Sie kritisieren die Behörden, die auf die Ereignisse in der Silvesternacht bizarr reagiert hätten und warnen davor, voreilige Schlüsse zu ziehen und damit Ängste zu schüren.

Die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht sorgen bundesweit für Schlagzeilen. Ihr Ausmaß wird zunehmend größer. Die wichtigsten Entwicklungen in einer Chronologie.

Auch in Salzburg soll es in der Silvesternacht zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen sein. Teilweise erstatteten betroffene Frauen erst Tage später Anzeige. Die Polizei gibt sich mit einer Einschätzung der Fälle noch vorsichtig, während Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bereits deutliche Worte fand.

Die Polizei in Köln hat nach den Übergriffen an Silvester weitere Tatverdächtige ausgemacht. Zwar seien sie nicht namentlich bekannt, aber auf Bild- und Videoaufnahmen identifizierbar. In Stuttgart gab es nach den dortigen Übergriffen eine Festnahme.

Die amerikanische Star-Geigerin Jennifer Koh hat ihre 2,4 Millionen Euro teure Stradivari im Zug vergessen.