Sie trägt gerne Hosenanzüge und kurze Röcke - doch beides scheint im britischen Königshaus nicht gerade gerne gesehen. Frauen wie Herzogin Meghan stehen in der Verantwortung, sich möglichst gesittet zu kleiden. Dazu gehört auch die passende Unterwäsche.

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Herzogin Meghan bringt frischen Wind in die royalen Riegen der britischen Monarchie. Doch in puncto Styling muss sie sich an die vorgeschriebene Kleiderordnung halten.

Das gilt offenbar nicht nur für alle sichtbaren Kleidungsstücke, sondern auch für das, was die 37-Jährige darunter trägt.

Sexy ist anders

Gegenüber dem britischen Boulevardblatt "The Sun" plaudert Etikette-Expertin Myka Meier aus dem Nähkästchen. Sie verrät, dass bei öffentlichen Auftritten die verführerischen Dessous meist zu Hause bleiben müssen. Stattdessen komme ein spezieller Body zum Einsatz.

"Es handelt sich um ein Untergewand, das fast wie ein Ganzkörperanzug ist und die Statik erhöht." Auf diese Weise würde sich die Kleidung an den Einteiler anschmiegen und verhindern, dass Röcke und Kleider "hochfliegen", so die Expertin weiter.

Aus der Vergangenheit gelernt

Warum diese mehr oder minder modische Vorkehrung für royale Damen so wichtig ist, musste Meghans Schwägerin, Herzogin Kate, 2014 am eigenen Leib erfahren.

Ihr wehte in der Nähe eines Helikopters unbemerkt das Kleid nach oben, sodass Fotografen beste Sicht auf ihren Allerwertesten hatten. Die Chance auf den Schnappschuss des Jahres wurde natürlich sofort genutzt.

Trick 17 der Royals

Wie sich solch peinliche Einblicke verhindern lassen, verriet im Jahr 2012 der Designer von Queen Elizabeth II. höchstpersönlich der britischen "Daily Mail".

Stewart Parvin gab zu, dass er in die leichte Sommerklamotte der Queen "ein kleineres Bleigewicht von der Größe einer Erbse oder sogar eine längere Kette" einnähe. (cos)  © spot on news

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