Jennifer Aniston hat in einem Interview über ihr Elternhaus gesprochen und darüber, wie es einen so positiven Menschen aus ihr gemacht hat. Denn ihre Kindheit sei alles andere als rosig gewesen.

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Das Magazin "Interview" hat eine ganz besondere Journalistin auf das Gespräch mit Jennifer Aniston angesetzt – Hollywood-Kollegin und Freundin Sandra Bullock. In dem Gespräch steht Jennifer Aniston Rede und Antwort zu den unterschiedlichsten Themen. Unter anderem gibt sie intime Einblicke in ihre Kindheit.

Ehrliche Worte über Jennifer Anistons Elternhaus

Auf die Frage, wie sie es schaffe, sich nie unterkriegen zu lassen, wenn mal etwas schiefgehe, antwortete die 51-Jährige: "Ich denke, das liegt an dem Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin. Es war instabil und hat mir kein sicheres Gefühl gegeben." Ihre Eltern haben sich scheiden lassen, als Aniston neun Jahre alt war.

Weiter beschreibt sie: "Wenn man Erwachsene dabei sieht, wie sie nicht liebevoll miteinander umgehen, und man generell bestimmte Aspekte des menschlichen Verhaltens beobachtet, denkt man: 'Das möchte ich nicht tun. Das möchte ich nicht sein. Dieses Gefühl, das ich gerade in meinem Körper habe, möchte ich nicht erleben. Ich möchte nicht, dass irgendjemand, mit dem ich Kontakt habe, sich jemals so fühlt.'"

Positive Einstellung zum Leben

Und diese negativen Erfahrungen in ihrer Kindheit haben dafür gesorgt, dass Jennifer Aniston sich ein dickes Fell zugelegt hat und das Leben insgesamt positiv sieht. "Das habe ich wohl meinen Eltern zu verdanken", erzählte der ehemalige "Friends"-Star weiter. "Du kannst entweder wütend oder ein Märtyrer sein, oder du kannst sagen: 'Du hast Zitronen? Lass uns Limonade machen.'"  © 1&1 Mail & Media / CF

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