• Nicki Minaj hat mit einem Tweet über angebliche Gefahren der Corona-Impfung für Aufsehen gesorgt.
  • Das Weiße Haus hat der Rapperin nun angeboten, ihre Fragen zur Sicherheit der Impfung persönlich zu klären.
  • Für Minaj sei das "ein Schritt in die richtige Richtung".

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Vor ihren 22 Millionen Twitter-Followern hatte Nicki Minaj behauptet, ein Bekannter von ihr wäre durch die Corona-Impfung impotent geworden. Nun hat sie ein Gesprächsangebot des Weißen Hauses erhalten. Auf Twitter schreibt sie, sie wäre in den Amtssitz des US-Präsidenten eingeladen worden.

Wurde Nicki Minaj wirklich eingeladen?

"Das Weiße Haus hat mich eingeladen und ich denke es ist ein Schritt in die richtige Richtung", so Minaj. "Ich werde ganz in Rosa gekleidet sein wie in 'Natürlich blond', damit sie wissen, dass ich es ernst meine. Ich stelle Fragen im Namen der Leute, über die man sich lustig gemacht hat, weil sie einfach nur menschlich sind."

Ob Minaj tatsächlich ganz in Rosa in den Regierungssitz stöckeln darf, scheint allerdings gar nicht festzustehen. Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte laut "People", sie hätten Minaj einen Anruf bei ihren Ärzten angeboten, um ihre Fragen zur Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffes zu beantworten.

Das sagt der Gesundheitsminister Trinidads

Der viel diskutierte Tweet von Minaj hat der Musikerin auch von der Regierung Trinidads, ihrem Geburtsort, Kritik eingebracht. Minaj hatte behauptet, ein Freund ihres Cousins hätte nach der Corona-Impfung in dem Karibikstaat "geschwollene Hoden" bekommen und wäre impotent geworden.

Der Gesundheitsminister Trinidads, Terrence Deyalsingh, sagte dazu laut "Spiegel", sie hätten "viel Zeit damit verschwendet, dieser falschen Behauptung nachzugehen". Es gebe aber keinen Bericht über einen solchen Fall.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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