Schon wieder ein Volkstanz. Und damit erneut alles andere als gemütlicher Heimatkitsch, sondern eine knüppelharte Knochenbrecher-Prüfung in der fünften Ausgabe von "Llambis Tanzduell": Diesmal schickte der "Let's Dance"-Juror Joachim Llambi zwei Tänzer nach Peru. Es wurde ein Horror-Trip.

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"In meinen Albträumen konnte ich mir das nicht vorstellen": Es waren klare Worte, in die Sergiu Luca seinen Schock verpackte, als er den Charakter von Joachim Llambis neuer Extremprüfung erfasste.

Zusammen mit seinem "Let's Dance"-Kollegen Evgeny Vinokurov ging's diesmal hoch hinaus. Bei "Llambis Tanzduell" stand die Bergregion mehr als 4.000 Meter über dem Meeresspiegel in den peruanischen Anden auf dem Reiseplan.

"Llambis Tanzduell": Höllenqualen in der Höhe

Jeder Schritt, jede Kraftanstrengung wurde in der dünnen Höhenluft zur Qual. Und das natürlich noch mehr, wenn man sich dem traditionellen Scherentanz stellen muss, wie Llambi das von seinen Kandidaten verlangte.

Vor allem der mit 37 Jahren für Wettkampftänzer-Verhältnisse schon etwas ältere Sergiu Luca hatte rasch mit akuter Atemnot zu kämpfen. Und sich bei den furchterregenden Sprüngen und schmerzhaften Landungen auf hartem Stein Knochen und Gelenke ruinieren - das wollte natürlich auch Kollege Evgeny (30) nicht.

Doch ihr Scherentanz-Meister kannte kein Pardon. Zudem hatte er mächtige Verbündete, um seinen Schützlingen Beine zu machen: Er drohte Llambis Tänzern mit dem Zorn der Götter.

Sehen Sie in der Bildergalerie, wie sich die Duellanten aus der Affäre zogen - und wer letztlich siegte.  © 1&1 Mail & Media/teleschau

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"Llambis Tanzduell": "Let's Dance"-Tänzer landen in Peru in einem "Albtraum"

"Ich hoffe, wir sterben hier nicht": Evgeny Vinokurov und Serigiu Luca, gestählte Wettkampftänzer und bekannt aus "Let's Dance", kamen in "Llambis Tanzduell" in den Anden an ihre Grenzen.