Mike Mohring

Mike Mohring ‐ Steckbrief

Name Mike Mohring
Beruf CDU-Politiker
Geburtstag
Sternzeichen Steinbock
Geburtsort Apolda (Thüringen)
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Familienstand ledig
Geschlecht männlich
Haarfarbe braun
Augenfarbe braun
Links Die Webseite von Mike Mohring

Mike Mohring ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Mike Mohring ist Vorsitzender der CDU Thüringen und der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag.

Mike Mohring wurde am 22. Dezember 1971 im thüringischen Apolda geboren. Nach seinem Abitur im Jahr 1990 leistete er seinen Zivildienst ab und studierte danach als Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung Rechtswissenschaften an der Universität Jena. Von 2007 bis 2009 studierte er außerdem Internationales Wirtschafts- und Steuerrecht an den privaten Hochschulen Management Center Innsbruck und Frankfurt School of Finance & Management. Er erreichte damit den Doppelabschluss Master of Laws sowie Master of International Business & Tax Law.

Schon zur Zeit der Wende 1989 engagierte sich Mohring politisch: Er gehörte dem Neuen Forum an und war bis 1993 Kreissprecher in seiner Heimatstadt Apolda. Im Jahr 1993 wurde er dann Mitglied der CDU, seit 2000 ist er auch Landesvorstandsmitglied der CDU Thüringen. Zudem fungiert er seit 1995 Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag Weimarer Land.

In den Thüringer Landtag zog Mohring 1999 über die Landesliste der CDU ein. Bei den Landtagswahlen 2004, 2009 und 2014 gewann er jeweils seinen Wahlkreis Weimarer Land I – Saalfeld-Rudolstadt III. Von 2000 bis 2009 war er als finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion tätig.

Seit 2005 ist Mohring Vorsitzender der Konferenz der haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen.

Im Jahr 2004 ging er als jüngster gewählter CDU-Generalsekretär Deutschlands in die Geschichte ein. Mit gerade einmal 32 Jahren wurde er am 3. Dezember des Jahres zum Generalsekretär des CDU-Landesverbands gewählt.

Vier Jahre später legte er dieses Amt nieder: Er wurde als Nachfolger von Christine Lieberknecht zum Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion auserkoren. Am 6. Mai 2013 wurde Mohring schließlich Vorsitzender der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der CDU/CSU-Fraktionen in den Ländern, des Bundes- und des Europaparlaments.

Seit 2010 ist Mohring Mitglied des CDU-Bundesvorstands, im Dezember 2018 wurde er außerdem ins CDU-Präsidium gewählt.

Im Jahr 2014 übernahm der Politiker den Vorsitz des CDU-Landesverbandes, den er bis heute innehat. Am 20. Oktober 2018 wurde er als Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Thüringen 2019 nominiert, die am 27. Oktober stattfindet.

Im Januar 2019 wurde bekannt, dass Mohring an Krebs erkrankt ist. Im Juni darauf machte er jedoch seine vollständige Genesung öffentlich.

In seiner Freizeit treibt der Politiker gerne Sport: Seine Leidenschaft gilt neben einigen anderen Sportarten dem Basketball, dem Fußball und dem Skifahren, wie er selbst auf seiner Homepage schreibt.

Mike Mohring ‐ alle News

Der Ex-Regierungschef rechnet fest mit seiner Wiederwahl. Und das, obwohl die Vereinbarung der CDU mit Rot-Rot-Grün in Thüringen in der Bundespartei auf massive Ablehnung stößt.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit Norbert Röttgen und seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz, Entwicklungen in der Weltwirtschaft und Michael Bloomberg als Trumps gefährlichster Rivale.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute über die gefährlichsten Gegner von Elon Musk, die heißgeliebte Teamlösung der CDU und einem eindrucksvollen Rekord von Spitzensportlerin Claudia Pechstein.

CDU-Politiker will Ämter abgeben. Das gab er auf dem Kurznachrichtendienst Twitter bekannt.

Soll die CDU angesichts schwieriger Mehrheiten ihr kategorisches Nein zu jeglicher Zusammenarbeit mit AfD und Linken aufrecht erhalten - oder aufweichen? Diese Frage stellt sich vor allem im Osten Deutschlands - doch wie stark sind dort die Fliehkräfte nach außen?

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute: Angela Merkel hat versucht, die Macht über die CDU abzugeben. Doch das ist ihr nicht gelungen. Sie ist wieder zu ihr zurückgekehrt.

Die Wahl von Thomas Kemmerich zum Ministerpräsident in Thüringen hat die CDU in dem Bundesland in eine Krise gestürzt. Die Konsequenzen davon spürt vor allem der amtierende Fraktionsvorsitzende Mike Mohring. Vom Abstieg eines Hoffnungsträgers. 

Auch die CDU sitzt nach dem Wahl-Beben von Erfurt ziemlich in der Patsche. Nun versucht Parteichefin Kramp-Karrenbauer den Schwarzen Peter an Grüne und SPD in Thüringen weiterzureichen. Die reagieren ablehnend.

Führende FDP-Politiker haben sich am Freitag vor der Vertrauensfrage von Parteichef Christian Lindner im Parteivorstand hinter ihren Vorsitzenden gestellt. Alle News und Entwicklungen rund um die Wahl in Thüringen erfahren Sie in unserem Live-Blog.

Der Thüringer FDP-Chef Thomas Kemmerich wird auch mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt – der Aufschrei ist groß, auch am Tag danach sind die bundesweiten Folgen noch nicht abzusehen. Welche Konsequenzen die Wahl für die politischen Verhältnisse in Deutschland haben könnte.

Mithilfe von Stimmen der AfD und CDU hat FDP-Politiker Thomas Kemmerich Bodo Ramelow als Ministerpräsidenten von Thüringen abgelöst. Vertreter der Grünen, Linken und SPD zeigen sich über die Abstimmung empört.

Bodo Ramelow hat überraschend die Wahl zum Ministerpräsidenten von Thüringen verloren. Stattdessen wurde im dritten Wahlgang der FDP-Politiker Thomas Kemmerich zum Regierungschef gewählt. Alle Entwicklungen im Live-Block.

Das Politbeben in Thüringen hat die große Koalition in eine neue Krise gestürzt. Die Wahl eines FDP-Politikers zum Thüringer Ministerpräsident wird als Sündenfall gesehen, weil die AfD ihm ins Amt half. Eine Neuwahl wird gefordert.

Auf der Suche nach einer neuen Landesregierung für Thüringen bringt ein Treffen der Partei-Spitzen in Erfurt Bewegung in den festgefahrenen Prozess. Mit der AfD will niemand regieren.

Thüringens Landtag hat ein Problem: Es gibt keine klare Mehrheit für mögliche Regierungskoalitionen. Ministerpräsident Bodo Ramelow würde gerne eine Minderheitsregierung anführen. Sollte das nicht klappen, hat er noch eine Alternative.