CDU - Christlich Demokratische Union Deutschlands

Es steht nicht gut um die Beziehung zwischen den USA und Europa. Das hat nicht zuletzt die gerade zu Ende gegangene Münchner Sicherheitskonferenz gezeigt.

Hans Georg Maaßen beklagt Verengung des Meinungskorridors in Politik und Medien

Bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen wollen die dortigen CDU-Verbände keine Auftritte von  Angela Merkel. Führende Landespolitiker sind davon überzeugt, dass die Unterstützung der Kanzlerin "keinen Mehrwert" für den Wahlkampf hätte. Im Gegenteil.

In ihrer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz (SiKo) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Zerfall internationaler politischer Strukturen gewarnt. Gleichzeitig mahnte sie auch China zu mehr Einsatz beim Thema Abrüstung.

Die Bundesregierung will ein Verbot umstrittener Therapien zur angeblichen "Heilung" von Homosexualität angehen. 

Im Irak gilt der Islamische Staat als besiegt, in Syrien als weitestgehend zurückgedrängt. Dennoch warnt Ursula von der Leyen im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz vor der Gefahr durch die Terrormiliz. Denn wie die Verteidigungsministerin erklärt, organisiert sich die islamistische Terrororganisation neu und könnte in Zukunft verstärkt aus dem Untergrund heraus agieren.

Monatelang wurde heftig um die Erneuerung des EU-Urheberrechts gestritten. Lobbyisten schlugen Alarm, manch einer warnte vor dem Ende des Internets in seiner heutigen Form. Nun haben sich die Beteiligten geeinigt. Ist es das letzte Wort?

Die Regierungsparteien CDU und SPD beschäftigen sich nach Ansicht von FDP-Chef Christian Lindner zu sehr mit sich selbst und zu wenig mit dem Regieren.

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) sieht die Regierungskoalition trotz der neuen Pläne der SPD zur Sozialpolitik nicht in Gefahr.

Hubertus Heil hat bei "Hart aber fair" mit Frank Plasberg für sein Modell einer Grundrente geworben. Kritik bügelte der Bundesarbeitsminister selbstgewiss ab, was einen FDP-Politiker sichtlich erregte.

"Humanität und Härte", so lauten die zentralen Schlagworte im CDU-"Werkstattgespräch" zur Neuausrichtung der Migrationspolitik. Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer beweist dabei, dass ein Schwerpunkt ihrer Partei auf "Härte" liegt.

CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, sagte, dass man alles daran setzten muss, dass sich im Zusammenhang mit Migration so etwas wie 2015 nicht mehr wiederholt.

Die Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer sorgt beim CDU-Werkstattgespräch für jede Menge unbeabsichtigter Lacher.