• Herzogin Kates Sohn George wird bei einer Speise garantiert schwach.
  • Welches Lieblingsessen der Thronfolger genau hat, wurde nun von einem Starkoch enthüllt.

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Was essen eigentlich Thronfolger so? Wer sich diese Frage dringend stellt, der hatte bei Herzogin Kates Sohn bislang kein Glück. Es war schlichtweg nichts bekannt darüber, was Prinz George wohl am liebsten spachtelt. Eine Informationslage, die sich nun gründlich geändert hat.

Herzogin Kate und Prinz George: Spaghetti Carbonara geht immer

Verantwortlich dafür ist der Starkoch Aldo Zilli, wie "Marie Claire" berichtet. Der 64-Jährige habe bei einem Gespräch mit der "Centrepoint" über die Vorlieben des kleinen Prinzen ausgepackt. Der Wohltätigkeitsorganisation, die sich für obdachlose Jugendliche engagiert, verriet der Maestro: An Spaghetti Carbonara komme der Siebenjährige einfach nicht vorbei.

"Ich warte auf den Anruf aus dem Palast und kann es kaum erwarten, dieses Gericht für George zu kochen", gab Zilli freimütig zu. "Schließlich ist das, wie ich höre, seine absolute Lieblingsspeise."

Speiseplan der Royals – Kaloriendefizit ausgeschlossen

Kombiniert man diese Information mit dem, was Herzogin Kate bereits von den Küchenfertigkeiten ihrer Kinder berichtet hat, ergibt sich ein klares Bild. Die Frau von Prinz William hatte verraten, dass ihr Prinzessin Charlotte und Prinz Louis am Herd zuweilen zur Hand gehen.

Gut möglich also, dass zuzüglich Georges Vorliebe alle drei Sprösslinge vor allem bei der Zubereitung von Nudeln mit anpacken, um anschließend kräftig zuzulangen. Dazu passt auch eins der Lieblingsfamilienrezepte, von denen Kate ebenfalls berichtet hat: Käse-Pasta.

Darüber hinaus sei auch Pizza bei der royalen Familie angesagt, vor allem bei der gemeinsamen Zubereitung. Spaghetti Carbonara, Käse-Pasta und Pizza – ein ziemlich italienischer Speiseplan am Ende, bei dem es kaum zu einem Kaloriendefizit kommen dürfte.

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Angeblich soll Prinz George nicht wissen, dass sein beruflicher Werdegang bereits fest steht. Papa William soll den siebenjährigen Thronanwärter noch nicht darauf vorbereitet haben, dass er einmal der König von England wird.


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