Am 19. Mai läuten für Meghan Markle und Prinz Harry die Hochzeitsglocken. Höchste Zeit also, dass die Einladungen an die Gäste verschickt werden. Dabei hat es der Palast mit dem Namen der künftigen Ehefrau des britischen Thronfolgers nicht ganz so genau genommen.

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"Die Einladungen zur Hochzeit von Prinz Harry und Ms. Meghan Markle, die am 19. Mai im Schloss von Windsor stattfinden wird, sind im Namen seiner Königlichen Hoheit des Prinzen von Wales, herausgegeben worden", lautet der Instagram-Post auf dem offiziellen Kanal des Palasts.

Auf den ersten Blick scheint mit den Einladungen alles in Ordnung zu sein. Für eingefleischte Fans ist jedoch offensichtlich: Der Palast hat den Namen der Braut geändert.

Unvollständiger Name

Tatsächlich lautet ihr vollständiger Name Rachel Meghan Markle. Bekannt ist die ehemalige "Suits"-Darstellerin jedoch nur unter ihrem zweiten Vornamen. Dies nahm der Palast offenbar zum Anlass, die Etikette ein wenig zu lockern.

Die Queen selbst nimmt es mit der Namensgebung sehr genau. In einer Erklärung, in der sie dem Paar Mitte März offiziell ihren Segen gab, ließ sie verlauten: "Ich gebe hiermit mein Einverständnis zu dem Eheversprechen zwischen meinem innig geliebten Enkel Prinz Henry Charles Albert David von Wales und Rachel Meghan Markle."

Da es sich bei dem Brief jedoch um ein Staatsdokument handelt, waren die vollständigen Namen von Braut und Bräutigam, im Gegensatz zur eher privaten Hochzeitseinladung, natürlich Formsache.  © 1&1 Mail & Media / CF