Popstar Lily Allen hatte nach eigener Aussage großes Glück, die 2000er Jahre überlebt zu haben. Erst ihre Kinder halfen ihr, von den Drogen wegzukommen.

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Die britische Sängerin Lily Allen hat mit offenen, drastischen Worten über ihre Drogen-Vergangenheit geredet. Im Gespräch mit der Seite "The Guardian" offenbarte sie: "Ich bin überrascht, dass ich nicht tot bin.“

Die verruchten Nullerjahre

Das habe vor allem an der Musikindustrie gelegen, die in den 2000er Jahren ein "hedonistischer Ort" gewesen sei: "Alles drehte sich nur darum, Spaß zu haben und sich zuzudröhnen.“ Wer sich voll darauf einließ, sei in den seltensten Fällen mit dem Leben davongekommen, so Allen.

Dass es ihr nicht auch so erging, habe sie ihren Kindern zu verdanken. Erst die hätten ihr das nötige Verantwortungsbewusstsein verliehen, um von den Drogen wegzukommen. Ihre erste Tochter Ethel kam 2011 zur Welt, 2013 folgte Töchterchen Marnie.

Ihre alte und neue Sucht

Doch noch immer gibt es etwas im Leben der Popsängerin, das sie zumindest hin und wieder als Sucht verspürt: "Sex kann noch immer eine Abhängigkeit sein. Das hatte ich zur damaligen Zeit nicht realisiert. Eine Sucht kann sich auf viele verschiedene Weisen manifestieren."

Denn ob legale Drogen, illegale Substanzen oder eben Sex – das alles diene verzweifelten Menschen oft dazu, um Schmerzen und Ängste zu verdrängen, so Allen. (stk)  © spot on news

Pikante Beichte: Lily Allen hat Frauen für Sex bezahlt

Das ehrliche Geständnis der britischen Sängerin auf Instagram dürfte ihre Fans ziemlich überrascht haben. © ProSiebenSat.1