Deutsche Bundesbank

Eigentlich sollten Verbraucher binnen Sekunden eine falsche von einer echten Banknote unterscheiden können. Dennoch gelingt es Kriminellen immer wieder, Falschgeld unters Volk zu bringen. Währungshüter sehen angesichts der jüngsten Zahlen aber keinen Grund zur Sorge.

Erstmals seit sieben Jahren sind die Reichen rund um den Globus in der Summe nicht mehr reicher geworden - im Gegenteil. Besonders deutlich trifft es die Superreichen.

Am 1. Januar 2002 verschwand die D-Mark als offizielles Zahlungsmittel und der Euro kam. 17 Jahre später hat die Bundesbank alle Euro-Noten runderneuert - vor allem, um Geldfälschern das Leben zu erschweren.

Im Kampf gegen Kriminelle legen Europas Währungshüter nach: Ende Mai werden 100- und 200-Euro-Scheine mit weiteren Sicherheitsmerkmalen in Umlauf gebracht.

Banknoten gehen durch viele Hände. Das kann Spuren hinterlassen. Doch keine Sorge: Beschädigte Geldscheine sind nicht automatisch wertlos. Oft kann man damit sogar noch bezahlen.

Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp wie erhofft Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint allerdings fraglich.

Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp wie erhofft Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint allerdings fraglich.

Am 26. April 2019 stellt die Deutsche Bundesbank die 500-Euro-Note ein. Ab Ende Mai sollen stattdessen neue 100er und 200er Noten mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen erscheinen.

Finanzminister Scholz wirbt seit Monaten für starke deutsche Banken. Kanzlerin Merkel plädiert für Zurückhaltung der Regierung bei einer eventuellen Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. Auch die «Wirtschaftsweisen» melden sich in Berlin zu Wort.

Bezahlen mit Bargeld gilt Kritikern als umständlich und zeitraubend. Doch Verzögerungen an der Ladenkasse entstehen nicht unbedingt durch das Kramen im Geldbeutel nach Scheinen und Münzen.

Die größte Euro-Banknote soll zukünftig nicht mehr hergestellt werden, das haben Europas Notenbanken beschlossen. Wenn weniger 500-Euro-Scheine im Umlauf sind, meinen Befürworter, dränge das die Kriminalität zurück. Die Bundesbank und die Österreichische Nationalbank halten noch ein wenig länger an dem großen Schein fest.

Brüssel zittert vor dem, was sich aktuell in Italien ereignet. Eine populistische links-rechts-Koalition will eine Regierung bilden. Es drohen weitreichende Folgen für den Euro.

Die Bundesbank hat eine neue Fünf-Euro-Sondermünze herausgegeben. Vor den Ausgabestellen haben sich jetzt schon lange Schlange gebildet.

Hunderte Goldbarren hat die Bundesbank seit 2013 nach Deutschland gebracht. Jetzt öffnet die Notenbank ihre Tresore - jedenfalls einen Spalt weit.

Die Ware aus dem Regal nehmen und dabei automatisch bezahlen: Sieht so die Zukunft des Einkaufens aus und was bedeutet das für Verbraucher?

Die Ware aus dem Regal nehmen und dabei automatisch bezahlen: Sieht so die Zukunft des Einkaufens aus? Und ist die Barzahlung dann bald nicht mehr möglich? Viele Kunden haben dagegen Vorbehalte - und nicht nur Verbraucherschützer warnen. 

Deutschlands Schuldenberg ist dank sprudelnder Steuereinnahmen und extrem niedriger Zinsen im vergangenen Jahr wieder ein Stück kleiner geworden.

Nach dem Abebben der schweren Wirtschaftskrise streitet Europa über Grundsatzreformen. Im Windschatten dessen stellen die Staats- und Regierungschefs voraussichtlich die ...