USA

Erstmals seit acht Jahren hat Irans oberster Führer Ali Chamenei das traditionelle Freitagsgebet geleitet. Dabei attackierte er sowohl die USA als auch Deutschland.

Als erfolgreiche Anwältin gab es für Michelle Obama zwar bereits ein Leben vor dem Weißen Haus, doch im Fokus der Öffentlichkeit steht sie erst, seit ihr Mann Barack Obama 2008 zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump hat begonnen, viele Details zum Ablauf sind aber noch offen. Vor allem ein Punkt birgt Konfliktpotenzial. Nancy Pelosi wirft Republikanern "Angst vor der Wahrheit" vor.

Ist das Atomabkommen mit dem Iran nach den jüngsten Eskalationen noch zu retten? Die Gäste von Maybrit Illner hoffen das. Über das "Wie" herrscht allerdings eher Ratlosigkeit.

Monatelang haben die Demokraten darauf hingearbeitet - nun nimmt das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten im Senat seinen Lauf. Kurz zuvor werden weitere belastende Äußerungen bekannt.

Warum macht es Sinn, den spanischen Supercup nach Saudi-Arabien auszulagern? Das zahlungskräftige Ausland spielt für die Sportverbände eine wichtige Rolle. Großveranstaltungen werden gerne verkauft.

Zehntausende tote Vögel wurden an der US-Westküste und in Alaska an die Küsten gespült. Nun machten Forscher den Grund für das Massensterben unter den Trottellummen aus.

Die sechs verbliebenen Bewerber der Demokraten haben sich in der siebten TV-Debatte einen harten Schlagabtausch geliefert.

Seit der gezielten Tötung des iranischen Offiziers Ghassem Soleimani durch eine amerikanische Rakete sind die Spannungen zwischen den USA und dem Iran erneut aufgeflammt. Das Militär des Landes könnte erheblichen Schaden anrichten.

Welcher Demokrat kann Trump bei der Präsidentschaftswahl im November bezwingen? Bei einer TV-Debatte nehmen das sechs Anwärter für sich in Anspruch. Senator Sanders muss sich gegen schwere Vorwürfe wehren.

Hakan Sükür berichtet in einem Interview von seinem Absturz vom gefeierten Fußball-Helden zum Uber-Fahrer in den USA. Schuld an dieser Entwicklung sei das türkische Staatsoberhaupt.

Die USA und der Iran rennen gerade mit brennenden Streichhölzern um das Pulverfass Nahost herum. Da fragt Frank Plasberg bei "Hart, aber fair" zu Recht "Trump und die Mullahs: Hat die Vernunft noch eine Chance?" - und antwortet mit einer angenehm sachlichen Diskussion.

Die Aussicht auf die bevorstehende Unterzeichnung einer Handelsvereinbarung zwischen den USA und China hat am Montag für gute Laune bei US-Investoren gesorgt.

Im Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften stehen die Zeichen auf Entspannung. Washington wirft China in Währungsfragen nun nicht mehr vor, unredlich zu handeln. Unterdessen wird Deutschland erneut wegen anhaltender Handelsüberschüsse kritisiert.

Gibt es interne Zweifel an der Begründung für die Tötung des iranischen Elitegenerals? Der US-Präsident widerspricht - ohne Klarheit zu erzielen.

Ein paar Tage lang ging akute Angst um: Die Gefahr eines Krieges zwischen den USA und Iran schien größer denn je. Nun scheint das Schlimmste vorerst abgewendet. Doch der Konflikt schwelt schon länger - und ist noch lange nicht gelöst. Eine Chronologie.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit Joe Kaesers PR-Gau, dem Stand der Digitalisierung in Deutschland und der Krisensitzung bei den britischen Royals.

Laut Trump seien Attacken auf vier US-Botschaften geplant gewesen. Ein Insider berichtet, dass die USA nach Soleimani einen weiteren iranischen Kommandeur im Jemen angreifen wollte.

Politikwissenschaftler Dr. Josef Braml spricht im Interview über Trumps Strategie und erklärt, wie sich der amerikanische "Middle East" von unserem "Nahen Osten" unterscheidet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kremlchef Wladimir Putin sind sich einig: Beide Staatschef sprachen sich bei Treffen im Moskau für das Festhalten an dem Atomabkommen mit dem Iran aus.

Fast 180 Menschen sind an Bord einer nahe Teheran abgestürzten Passagiermaschine umgekommen. Ein technischer Defekt sei die Ursache gewesen, behauptete der Iran beharrlich. Nun das Eingeständnis: Das Flugzeug wurde abgeschossen. Aus Versehen, wie es heißt.

Fast 180 Menschen sind an Bord einer nahe Teheran abgestürzten Passagiermaschine umgekommen. Ein Abschuss sei technisch und wissenschaftlich absurd, hatte der Iran noch am Freitag behauptet. Nun das Eingeständnis: Das ukrainische Flugzeug wurde abgeschossen. Aus Versehen, wie es heißt.