Erdbeben

Bei einem Erdbeben in Südfrankreich sind mindestens vier Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Das berichteten die Präfekturen der Départements Ardèche und Drôme am Montag via Twitter. In dem Ort Teil westlich von Montélimar im Rhône-Tal wurden Hunderte Häuser beschädigt, wie der Radionachrichtensender Franceinfo unter Berufung auf den Bürgermeister berichtete.

Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Montag Teile der Schwäbischen Alb erschüttert. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,8 lag nördlich von Albstadt (Zollernalbkreis), wie der Erdbebendienst Südwest am Montag mitteilte.

Bei einem Erdbeben auf den Philippinen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das Beben löste auch Panik in einem Bürogebäude aus. Aufnahmen zeigen die Erschütterungen der Stärke 6,6. Nun herrscht Angst vor einem Nachbeben.

In der Nacht auf Mittwoch hat die Erde im Raum Kufstein gebebt. Wie der Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Mittwoch meldete, habe das Beben eine Magnitude von 3,9 aufgewiesen.

Ein schweres Erdbeben hat in Pakistan mindestens 32 Menschen das Leben gekostet. Starker Regen behindert die Rettungsarbeiten. 

Die Erde bebte teils heftig in dem kleinen Balkanland. In der albanischen Hauptstadt Tirana liefen die Menschen vor Schreck in Scharen auf die Straße. Das Verteidigungsministerium spricht vom schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten.

Dramatische Bilder aus Albanien: Mehrere Erdbeben haben den Balkanstaat erschüttert. Mindestens 68 Menschen wurden bei den Erdstößen verletzt.

Heftige Unwetter und ein leichtes Erdbeben: In Kärnten musste die Feuerwehr in der Nacht auf Dienstag mehr als 120 Einsätze fahren.

Schon wieder bebt die Erde in Indonesien. Diesmal trifft es die Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java. Das Ausmaß ist noch völlig unklar.

In der Nähe des Bodensees hat in der Nacht zum Dienstag die Erde spürbar gebebt. 

Im Großraum Athen bebt die Erde. Millionen Menschen geraten in Panik. Binnen Minuten sind die Straßen überfüllt. Seismologen raten: Ruhe bewahren. Zum Glück sind fast keine Personenschäden zu beklagen.

Einige Regionen der Welt erleben häufiger Erdbeben als andere. Der Pazifische Feuerring gilt als besonders gefährdet. Diesmal traf es gleich drei Länder in kurzer Folge.

Unter dem Marmarameer nahe der Millionenmetropole Istanbul hat sich eine erhebliche tektonische Spannung mit großem Erdbebenpotenzial entwickelt. Das würde reichen, um ein Beben der Stärke 7,1 bis 7,4 auszulösen, schreiben Forscher um den Kieler Geophysiker Dietrich Lange vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung im Fachblatt "Nature Communications".

Das letzte größere Erdbeben mit einer Stärke von 6,7 schreckte Los Angeles 1994 auf. Nun bebte die Erde weiter östlich in einer Wüstenregion von Südkalifornien. Es war bis in die Millionenmetropole zu spüren.

Sie hat Menschenleben gerettet und Hoffnung gespendet: Frida, die berühmteste Rettungshündin Mexikos. Jetzt geht die Labrador-Dame in den Ruhestand - natürlich nicht ohne gebührenden Abschied. 

In Sichuan bebt am späten Abend die Erde. Häuser stürzen ein. Menschen laufen in Panik nach draußen, verbringen die Nacht im Freien. Doch nicht alle kommen mit dem Leben davon. Die Zahl der Opfer steigt.

Viele Teile Griechenlands sind von Erdbeben gefährdet. Zu einem Erdstoß kam es einmal mehr in der Nacht zum Donnerstag.

Ein starkes Erdbeben hat Peru erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens mit 8,0 an.

Am liebsten würde Trumps Ex-Stratege Steve Bannon Populisten rund um den Globus einen. Aktuell reist er durch Europa, berät Marine Le Pen, besucht Victor Orban und trifft sich mit einem AfD-Politiker. Doch was steckt hinter seiner populistischen Missionarsarbeit? Geht es Bannon um Macht?

Chile hat Erfahrung mit Erdbeben. Im vergangenen Jahrhundert starben Zehntausende Menschen bei heftigen Erdstößen. Nun hat der Boden wieder heftig gewackelt - und nicht nur einmal.

Titelverteidiger FC Bayern München legt vor: Mit sechs Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund geht der Rekordmeister in das Eröffnungsspiel der Bundesliga-Rückrunde. In Sinsheim wartet die TSG 1899 Hoffenheim. Ausrutscher dürfen sich die Bayern keine mehr leisten. Meistermacher Ottmar Hitzfeld weiß, dass Niko Kovac in München bereits "ein Erdbeben" überstanden hat.

Die legendäre Wahrsagerin Baba Wanga soll den Brexit und 9/11 vorhergesehen haben. Und auch für 2019 habe die blinde Seherin schreckliche Vorfälle prophezeit, heißt es. Könnte an ihren Voraussagen etwas dran sein?