Krim

Ein wütender Alexander Zverev bei den Australian Open, die Krim in Flammen und ein Dino auf Reisen. Das sind die besten Bilder der Woche.

Die Meerenge von Kertsch ist ein Nadelöhr der Schifffahrt - schwer zu befahren und politisch zwischen Russland und der Ukraine umstritten. Beim Brand zweier Tanker haben Retter keine Hoffnung mehr auf Überlebende.

Russland verlegt die im Schwarzen Meer festgesetzten ukrainischen Matrosen in ein Gefängnis nach Moskau. Damit befinde sich laut örtlichen Behörden kein Gefangener mehr auf der Halbinsel  Krim.

Wenn die 20 mächtigsten Staats- und Regierungschefs der Welt zusammenkommen, ist Protest programmiert. Vor dem Hintergrund der Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg rüstet nun auch Buenos Aires für das Treffen der Mächtigen mächtig auf. Das erscheint sinnbildlich angesichts der aktuellen Weltlage.

Strategischer Alarmismus im Wahlkampf oder berechtigte Warnung? Nach der Konfrontation ukrainischer Schiffe mit der russischen Marine in der Meerenge von Kertsch und der Inhaftierung ukrainischer Matrosen, wird nun auch verbal gezündelt.

Im Konflikt mit Moskau verhängt Kiew das Kriegsrecht in Teilen seines Landes und gibt dem Militär damit Sondervollmachten. Der ukrainische Präsident rüstet auch verbal auf. Und US-Präsident Trump denkt darüber nach, ob er Kremlchef Putin überhaupt treffen will.

Ein russisches Gericht auf der Krim hat erste Haftbefehle gegen ukrainische Marinesoldaten gefällt. Sie müssen in Untersuchungshaft. Die Männer waren am Sonntag bei der Konfrontation mit der russischen Marine in der Straße von Kertsch in Gefangenschaft geraten. Die Inhaftierungen könnten Krise nun weiter verschärfen.

Der Westen ist alarmiert: Der Konflikt zwischen Moskau und Kiew weitet sich aus. Beide Präsidenten - Wladimir Putin wie Petro Poroschenko - haben Gründe zu zündeln.

Österreichs Außenministerin Karin Kneissl will das Thema Russland-Sanktionen beim nächsten Treffen des Rats diskutieren. Zwischen der Ukraine und Russland haben nach einem Zwischenfall am Sonntag die Spannungen zugenommen.

Kleine Meerenge, großer Konflikt: Im jahrelangen Streit zwischen den Nachbarstaaten Ukraine und Russland droht eine weitere Eskalation. Präsident Poroschenko bekommt deshalb vom Parlament freie Hand für den Ausnahmezustand.

Der Zwischenfall in der Straße von Kertsch vor der Halbinsel Krim spitzt sich immer weiter zu. Inzwischen hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko das Kriegsrecht ausgerufen. Während Russland weiterhin von einer Provokation spricht und die Ukraine zur Räson ruft, sehen die westlichen Verbündeten die Schuld klar bei Putin – und versuchen zu deeskalieren.

Im Ukraine-Konflikt gibt es eine neue Eskalationsstufe. Nachdem es zwischen Russland und der Ukraine im Asowschen Meer zur Konfrontation gekommen ist, prüft Kiew nun die Einführung des Kriegsrechts. Zudem wurden die Reservisten der Streitkräfte in Bereitschaft versetzt.

Zwischen Moskau und Kiew weht ein eisiger Wind. Das Verhältnis ist seit der russischen Annexion der Halbinsel Krim zerrüttet. Versöhnliche Töne gibt es nicht. Nun sorgt ein Zwischenfall auf dem Meer für neue Spannungen.

Vor der Halbinsel Krim verschärft sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: Ein Schiff des russischen Grenzschutzes hat einen ukrainischen Marineschlepper gerammt. Moskau deutete dies als Provokation.

Drei Königstiger sind in einem Safari-Park auf der Krim auf die Welt gekommen.

In einer Schule auf der Halbinsel ereignet sich ein blutiges Drama. Zunächst gehen die Behörden von einem Terrorangriff aus und bringen sogar Panzerfahrzeuge in Stellung.

Auf der Halbinsel Krim hat es in einer Schule eine schwere Bombenexplosion gegeben. Es gibt Tote und Verletzte. Die Ermittler gehen von einem Terroranschlag aus. Demnach ist eine Bombe mit Metallteilen gezündet worden. Der Täter soll einer der Schüler sein.

Russlands oberste Ermittlungsbehörde hat nach einer Explosion auf der Halbinsel Krim ein Verfahren wegen eines Terroranschlags eingeleitet (mit Material der dpa).

In einem Safaripark auf der Krim ist ein Löwe auf ein Touristenfahrzeug gesprungen und kuschelte mit den Gästen. Zum Glück war der Parkbesitzer zur Stelle.

Vorhang auf für die große Trump-Putin-Show. Kann der Kreml-Chef den US-Präsidenten für seine Zwecke einspannen? Einen ersten Achtungserfolg hat Russland bereits vor dem Gipfel in Helsinki errungen.

Ein Verkehrspolizist hat auf der Krim einen schweren Unfall verursacht. Die Bilanz: Zwei Tote.

Mörderische Gifte aus dem Labor sorgen für Tote - in Syrien wie in Großbritannien. Ein Experte meint: Auszurotten sind die Chemiewaffen vorerst nicht.

So zuverlässig, wie russisches Erdöl nach Deutschland fließt, so stetig beliefert das Land uns auch mit Desinformation. Die Pipelines: Portale wie "RT Deutsch" oder "Sputinik News". Diese zu 100 Prozent vom russischen Staat finanzierten Medien verbreiten nicht etwa plumpe Fake-News, sondern streuen subtil gefärbte Nachrichten. Genau das macht sie gefährlich.

Wladimir Putin bleibt für sechs weitere Jahre im Kreml. Nach 18 Jahren an der Macht lässt sich Russlands starker Mann bis 2024 als Präsident bestätigen. Vorwürfe wegen ...