Herzogin Meghan und Prinz Harry haben sich ihre Hochzeit im Mai 2018 einiges kosten lassen. Beklagen dürften sich die Steuerzahler allerdings nicht, soll die Hochzeit dem Land doch über eine Milliarde Pfund eingebracht haben.

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Herzogin Meghans royales Märchen hat in Großbritannien seinen Anfang genommen, ein Happy End scheint es dort allerdings nicht zu geben. Denn mittlerweile hat die 38-Jährige nicht nur samt Prinz Harry und Baby Archie das Land verlassen, um in ihrer Heimat USA ein neues Kapitel zu beginnen.

Auch das Gerichtsverfahren rund um ihre Klage gegen den Herausgeber der "Mail on Sunday" und "Mail Online" nimmt Fahrt auf.

Torte, Trompeten, Deko: Das alles kostet

In jüngst von Meghans Anwälten eingereichten Gerichtsunterlagen wird unter anderem auch die Royal Wedding im Mai 2018 zum Thema gemacht. Diese soll laut "Bridebook"-Experten knapp 32 Millionen Pfund (etwa 35,5 Millionen Euro) gekostet haben. Kosten, die zum Teil vom britischen Steuerzahler getragen wurden.

Aufgeführt werden in dem Bericht, der noch vor der Hochzeit entstanden ist, etwa Meghans Kleid, die Verpflegung sowie die Blumendeko auf Schloss Windsor. Letztere wird mit geschätzten rund 110.000 Pfund betitelt.

Ebenso Teil der Kosten: 20 versilberte Trompeten für angebliche 90.000 Pfund, ein Glaszelt für den Abendempfang für angebliche 300.000 Pfund sowie die Hochzeitstorte für angebliche 50.000 Pfund

Anwälte argumentieren mit übermäßigem Ausgleich

Meghan, die mit dem Rücktritt als Senior Royal auf ihre Titel verzichtet hat, hält nun dagegen. Wie die Anwälte der 38-Jähirgen laut Medienbericht verlauten lassen, hätten die öffentlichen Gelder "ausschließlich der Sicherheit und der Kontrolle über die Menschenmenge zum Schutz von Personen der Öffentlichkeit" gedient.

Alles andere sei aus eigener Tasche bezahlt worden, genauer gesagt aus Prinz Charles' Tasche. Denn der Vater von Prinz Harry sei sowohl für den Gottesdienst in der St. George's Chapel auf Schloss Windsor als auch für die Blumen und den royalen Empfang aufgekommen.

Und sowieso: Nach Argumentation der Anwälte dürften sich Großbritanniens Steuerzahler nicht beklagen. Schließlich hätte die Royal Wedding dem Land über eine Milliarde Pfund eingebracht.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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