Großbritannien

Der "Megxit" sorgt auch abseits Englands für Wirbel. In der Vergangenheit sind Royals aber schon von weit höheren Ämtern zurückgetreten.

Der Buckingham-Palast gibt nach Beratungen in der Königsfamilie eine Vereinbarung bekannt, die es in sich hat.

Im Vergleich zu den USA und Russland wirken die Europäer machtlos, wenn es um die Bewältigung von internationalen Krisen geht. Woran liegt das?

Strafzölle auf Autos aus der EU? Laut einem Medienbericht hat die US-Regierung Deutschland, Frankreich und Großbritannien im Zusammenhang mit dem Atomstreit mit Teheran unter Druck gesetzt.

Timo Werner macht sich im Moment keine Wechsel-Gedanken. Einen Wechsel in die Premier League kann er sich allerdings generell vorstellen. Auch zum FC Bayern äußert er sich.

Die Familie will in Nordamerika leben, denn mit der britischen Heimat fremdelt das royale Paar immer mehr.

Herzogin Meghan ist erstmals nach ihrer Ankunft in Kanada gesehen worden. Die 38-Jährige besuchte am Dienstag ein Frauenhaus in Vancouver. Prinz Harry weilt derweil noch in Großbritannien.

Die Queen hat den Rückzugsplänen ihres Enkels Harry und seiner Frau ihren Segen gegeben. Während britische Medien die Monarchin für diese Entscheidung loben, kommen der Prinz und die Herzogin weniger positiv weg.

Anlässlich des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU soll am 31. Januar 2020 in London der Big Ben läuten. So will es der britische Premierminister Boris Johnson. Das aber wird teuer. Johnson muss mit der digitalen Sammelbüchse durchs Land ziehen.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat ein neues Unabhängigkeitsreferendum der Schotten offiziell abgelehnt. 

Es wäre ein neuer Schritt in Richtung "Megxit": Nachdem die Queen ein Statement zu Prinz Harry und Herzogin Meghan abgegeben hat, werden Stimmen laut, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihre Titel verlieren könnten. Denn: Eine bestimmte Formulierung der Queen soll darauf hindeuten.

Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon denkt über ein neues Unabhängigkeitsreferendum ihres Landes nach. Die Ursprünge der schwierigen Beziehung zwischen Schottland und England lassen sich bis in der Römerzeit zurückverfolgen.

Nach dem royalen Krisentreffen im britischen Königshaus akzeptierte Queen Elizabeth II. den Rücktritt von Harry und Meghan.

Ist Pep Guardiola ein schlechter Autofahrer? Der Trainer von Manchester City soll während seiner Zeit in England bereits vier Autos geschrottet haben.

Am Donnerstag gaben Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt, sich größtenteils von ihren royalen Verpflichtungen zurückzuziehen. Sie wollen finanziell unabhängig sein und in Nordamerika und Großbritannien leben. Diese Ankündigung schlug hohe Wellen, insbesondere, da die königliche Familie davon nicht gewusst haben soll. Nun steht eine Krisensitzung bevor. 

Der Konflikt um den Abschuss eines Passagierflugzeugs durch den Iran nimmt eine neue Wendung. Großbritannien äußert sich erbost über die jüngste Aktion der iranischen Regierung im Zuge einer Demonstration.

Das britische Unterhaus hat am Donnerstag das Gesetz zur Ratifizierung des Brexit-Abkommens verabschiedet.

Die Ankündigung von Prinz Harry und seiner Frau Meghan, sich von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen, hat nicht nur für das britische Königshaus Konsequenzen, sondern auch für eine andere Institution des Vereinigten Königreichs.

Wer an Gin denkt, denkt an Gin Tonic. Dabei kann der Wacholderschnaps noch so viel mehr. In unserem Gin-Guide 2019 erklären wir die wichtigsten Begriffe rund um den Wacholderschnaps.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Dort, wo unter anderem die Botschaften der USA und Großbritanniens sowie irakische Ministerien und das Parlament liegen.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Dort, wo unter anderem die Botschaften der USA und Großbritanniens sowie irakische Ministerien und das Parlament liegen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan verbrachten über Weihnachten und Silvester sechs Wochen in Kanada. Nun wird darüber spekuliert, ob die Royals dort auch längerfristig leben möchten. Der Palast weist die Gerüchte jedoch zurück.