London

Die britische Polizei hat bereits knapp 300 Umweltaktivisten in London festgenommen. Sie waren einem Aufruf der Bewegung Extinction Rebellion gefolgt, in diesen Tagen weltweit in mehr als 30 Ländern gegen den Klimawandel zu protestieren.

Viele Menschen fragen sich, womit sich Julian Assange sieben lange Jahre in der ecuadorianischen Botschaft in London die Zeit vertrieben hat. Zwei spanische Sicherheitsleute waren ganz nahe dran. Was sie an Details verraten, erschüttert.

Liverpool und Manchester City liefern sich im Schlussspurt der Premier League einen spannenden Zweikampf um den Titel. Mit einem Sieg gegen den FC Chelsea übernimmt Jürgen Klopps Mannschaft die Tabellenspitze - doch Man City hat eine Partie weniger absolviert.

Sechs Jahre und zehn Monate hat Ecuador Julian Assange in seiner Botschaft in London Schutz gewährt und ihn so vor Strafverfolgung bewahrt. Bis zum gestrigen Donnerstag. Was Fäkalien damit zu tun haben und ob Assange nun wirklich die Todesstrafe droht - die wichtigsten Fragen und Antworten.

Nach der Festnahme von Julian Assange in London haben ecuadorianische Behörden in der Hauptstadt Quito einen "sehr engen" Mitarbeiter des Wikileaksgründers festgesetzt. Er soll versucht haben, das Land Ecuador zu "destabilisieren".

Nach fast siebenjährigem Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London war WikiLeaks-Gründer Julian Assange am Donnerstag festgenommen worden.

Charismatisch und ein Kämpfer für die Gerechtigkeit oder ein gefährlicher Egomane? An Julian Assange scheiden sich die Geister. Jetzt wurde der Wikileaks-Gründer nach sieben Jahren in der Botschaft Ecuadors festgenommen. Ihm droht eine Auslieferung an die USA.

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist von der Polizei in London festgenommen worden. Seit Jahren wohnte er in der Botschaft Ecuadors, bis ihm schließlich das Asyl entzogen wurde. Doch wie konnte es dazu kommen? Eine Chronologie der wichtigsten Ereignisse.

Die britische Polizei hat den Wikileaks-Gründer offenbar festgenommen.

Assange lebte seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft in London, nachdem das lateinamerikanische Land ihm Asyl gewährte und damit vor einer Auslieferung nach Schweden wegen Vergewaltigungsvorwürfen schützte.

Kein Chaos-Brexit an diesem Freitag - aber wann kommt der britische EU-Austritt denn nun? Bis 31. Oktober sei noch alles möglich, sagt EU-Ratschef Tusk.

Premierministerin May sucht im Brexit-Streit Rückendeckung in Deutschland und Frankreich. Wird sie ein Chaos beim EU-Austritt noch verhindern können? Am Mittwoch soll auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel Klartext geredet werden.

Ein britischer Konservativer nennt seinen Parteifreund einen "arroganten Idioten" und ein Journalist will das Vereinigte Königreich so schnell wie möglich loswerden: Frank Plasbergs Gäste diskutieren schonungslos über den Brexit.

Vor dem EU-Gipfel am Mittwoch geht Premierministerin May nochmal Klinken putzen in Berlin und Paris, telefoniert mit Kollegen in ganz Europa. Kein Wunder: Für Großbritannien und die EU-Staaten steht viel auf dem Spiel. Wie die schier unendliche Brexit-Geschichte weitergehen kann.

Wird die Frist für den Austritt Großbritanniens aus der EU noch einmal verlängert? Und wenn ja, wie lange geht das Brexit-Drama noch weiter? Oder kommt es an diesem Freitag zum harten Bruch? In London und Brüssel stehen Entscheidungen von enormer Tragweite an. Das besagt der Fahrplan für die kommenden Tage.

Mit dem Auto durch die Londoner Innenstadt? Das ist seit Montag ein ziemlich teurer Spaß - die britische Hauptstadt hat ihre Umweltmaut noch einmal erhöht.

"Wie lange denn noch?", fragt Anne Will etwas genervt in der jüngsten Ausgabe ihrer Talkshow bezüglich des zähen Austritts Großbritanniens aus der EU. In der Tat zieht sich der Brexit schon genauso lange hin, wie die Talkshow darüber. Viel Neues ist bislang bei beidem nicht herausgekommen. Nun schlägt Günter Verheugen bei Will eine radikale Lösung der verfahrenen Situation vor.

Theresa May muss bis kommenden Freitag einen Grund für den erneuten Aufschub des EU-Austritts liefern. Gelingt ihr das nicht, könnte es doch zum harten Breixt kommen. Während sich im Vereinigten Königreich also weiterhin alles hinzieht, geht an einer anderen Stelle ganz schnell: Die britischen Reisepässe sind schon auf den Brexit vorbereitet.

Die Weltbevölkerung wächst und wächst, und mit ihr der Bedarf an Lebensmitteln. Doch die Getreideernte hält mit dem Verbrauch nicht Schritt.

Die britische Premierministerin Theresa May steht unter Druck: Sie muss die beantragte Verlängerung der Frist zum EU-Austritt nun auch stichhaltig begründen. Die Gespräche mit der Opposition scheinen nicht gut zu laufen. Vieles deutet auf eine lange Verzögerung des EU-Austritts hin.

Nach jetzigem Stand soll Großbritannien die EU am nächsten Freitag (12. April) verlassen.

Während Regierung und Opposition in London weiter über einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse sprechen, versuchen Parlamentarier den Sturz in den No-Deal per Gesetz zu stoppen. Bundeskanzlerin Merkel besucht Irland, das unter einem Brexit ohne Vertrag arg leiden würde.

Das mit dem Dachschaden im britischen Parlament ist keine Metapher mehr: Tatsächlich regnet es in den altehrwürdigen Bau in London herein. Die, die drin sitzen und sich unentwegt über den Brexit streiten, nehmen es mit Galgenhumor.

Beim Besuch eines Jugendvereins in London hat Prinz Harry jetzt vor Online-Spielen gewarnt. Insbesondere ein Spiel ist dem britischen Royal ein Dorn im Auge.