Queen Elizabeth II.

Queen Elizabeth II. ‐ Steckbrief

Name Queen Elizabeth II.
Beruf Monarchin, Regentin
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort London (Großbritannien)
Staatsangehörigkeit Großbritannien
Größe 163 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht weiblich
KinderPrinz Charles, Prinz Andrew
(Ex-) PartnerPrinz Philip
Augenfarbe blau
Links www.royal.uk

Queen Elizabeth II. ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Queen Elizabeth II. sitzt seit dem 6. Februar 1952 auf dem Thron der britischen Monarchie. Sie hat ein bewegtes Leben hinter sich - sowohl vor ihrer Krönung im Jahr 1953 als auch danach.

Elizabeth Alexandra Mary wurde 1926 in London, im Stadtteil Mayfair, geboren. Ihr Vater ist Prinz Albert, Herzog von York, der später als König Georg VI. den Thron besteigt. Ihre Mutter ist die ehemalige Herzogin von York, Elizabeth Bowes-Lyon, die später "Queen Mum" genannt wird.

Bei ihrer Geburt nahm Elizabeth Rang drei in der britischen Thronfolge ein, hinter ihrem Onkel Eduard VIII. und ihrem Vater. Ihr Vater wurde jedoch 1936 König, nachdem sein älterer Bruder abgedankt hatte. Als voraussichtliche Thronfolgerin leistete Elizabeth II. als erstes weibliches Mitglied der königlichen Familie Militärdienst im Zweiten Weltkrieg.

Sie schloß sich dem Auxiliary Territorial Service (ATS) an, der Frauenabteilung des britischen Heeres. Dort erhielt sie eine Ausbildung zur Automechanikerin und LKW-Fahrerin. Bereits im Alter von 16 Jahren hatte sie ihren ersten Auftritt in der Öffentlichkeit. Mit 21 versprach sie in einer Rundfunkansprache an die Staaten des Commonwealth, dass sie ihr ganzes Leben dem Dienst an ihren Untertanen widmen wird.

Im Jahr 1951 verschlechterte sich der Gesundheitszustand ihres Vaters zunehmend. Elizabeth sprang immer häufiger bei öffentlichen Anlässen für Georg VI. ein. Am 6. Februar 1952 starb der König des Vereinigten Königreichs und Queen Elizabeth II. übernahm die Regentschaft. Die offizielle Krönungszeremonie erfolgte am 2. Juni 1953 in der Westminster Abbey in London.

Im Juni 2012 feierte die Queen ihr 60. Thronjubiläum. Ihr Saphir-Jubiläum – zum 65. Jahrestag im Jahr 2017 – ließ sie hingegen ruhig angehen. Sie verbrachte den Tag auf ihrem Landsitz im ostenglischen Sandringham. Beim Volk ist sie nach wie vor sehr beliebt.

Neben ihrem eisernen Arbeitswillen im Dienst der Monarchie hat die Queen privat ihr Glück gefunden. Sie heiratete am 20. November 1947 Prinz Philip von Griechenland und Dänemark, ihren Cousin dritten Grades, beide haben die gleiche Ururgroßmutter: Königin Victoria. Prinz Philip trägt seit der Hochzeit den Titel "Philip, Herzog von Edinburgh". Das Paar hat vier Kinder: Thronfolger Prinz Charles, Prinz von Wales, Prinzessin Anne, Prinz Andrew, Herzog von York, und Prinz Edward, Graf von Wessex.

Queen Elizabeth II. hat es zwar geschafft, die angestaubte Monarchie mit Gelassenheit in die Moderne zu führen, allerdings wurde ihre Popularität Anfang der 1990er Jahre auf eine harte Probe gestellt.

Die Trennung von Lady Diana Spencer und Prinz Charles überschattete die britische Königsfamilie. Die Königin geriet in die Kritik, als die beim Volk sehr beliebte Diana tödlich verunglückte, Queen Elizabeth II. sich zunächst aber zurückzog, die Flaggen am Buckingham Palast nicht auf Halbmast wehten und sie lange Zeit öffentlich nicht Stellung zu den Geschehnissen bezog.

Erst eine Fernsehansprache am Tag von Dianas Beerdigung glättete die Wogen. Die Queen brachte darin ihre Bewunderung für die Verstorbene sowie ihre "großmütterlichen Gefühle" für die Enkel Prinz William und Prinz Harry zum Ausdruck. Das innige Verhältnis zu den beiden scheint bis heute zu bestehen.

Heute übernehmen William und Harry gemeinsam mit ihren Ehefrauen Herzogin Kate und Herzogin Meghan immer mehr Aufgaben für die britische Monarchin. Ihr Ehemann Prinz Philip wiederum hat seine royalen Pflichten im August 2017 niedergelegt. Er begleitet die Queen nur noch zu ausgewählten Veranstaltungen.

Queen Elizabeth II. ist die dienstälteste Monarchin der Welt.

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Ein wahrhaft königlicher Auftritt: Nach dem Rücktritts-Drama um Prinz Harry und Herzogin Meghan haben Prinz William und Herzogin Kate ihren ersten Solo-Empfang veranstaltet. In den britischen Medien wurde der Abend als großes Ereignis für das royale Paar gewertet.

Prinz Harry und Meghan lassen ihre Titel künftig ruhen, bleiben aber weiterhin Herzog und Herzogin: Das hat es damit auf sich.

Der "Megxit" sorgt auch abseits Englands für Wirbel. In der Vergangenheit sind Royals aber schon von weit höheren Ämtern zurückgetreten.

Die Queen demonstriert Geschlossenheit und hat sich nach dem Epstein-Skandal erstmals wieder mit ihrem Sohn gezeigt.

Vor allem die britische Klatschpresse kritisiert Prinz Harry und Herzogin Meghan für ihre Entscheidung. Der Schauspieler hat deswegen eine eindeutige Meinung.

Herzogin Meghan ist erstmals nach ihrer Ankunft in Kanada gesehen worden. Die 38-Jährige besuchte am Dienstag ein Frauenhaus in Vancouver. Prinz Harry weilt derweil noch in Großbritannien.

Die Queen hat den Rückzugsplänen ihres Enkels Harry und seiner Frau ihren Segen gegeben. Während britische Medien die Monarchin für diese Entscheidung loben, kommen der Prinz und die Herzogin weniger positiv weg.

Es wäre ein neuer Schritt in Richtung "Megxit": Nachdem die Queen ein Statement zu Prinz Harry und Herzogin Meghan abgegeben hat, werden Stimmen laut, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihre Titel verlieren könnten. Denn: Eine bestimmte Formulierung der Queen soll darauf hindeuten.

Der britische "Star Trek"-Star Patrick Stewart (79) hat nun in Hollywood einen festen Platz. Im feuchten Zement vor dem TCL Chinese Theatre in der kalifornischen Filmmetropole wurde der Schauspieler am Montag mit Hand- und Schuhabdrücken und seinem Namen verewigt. 

Nach dem royalen Krisentreffen im britischen Königshaus akzeptierte Queen Elizabeth II. den Rücktritt von Harry und Meghan.

Queen Elizabeth hatte am Montagabend zu einem Krisentreffen auf den Landsitz der Königsfamilie gebeten, um die Absichten von Harry und Meghan gemeinsam zu besprechen.

Der britische Prinz Harry und Herzogin Meghan könnten Befürchtungen zufolge mit einem Fernsehinterview an die Öffentlichkeit gehen, sollte Königin Elizabeth II. ihnen nicht bei ihren Plänen entgegenkommen.

Krisensitzung im britischen Königshaus: Die Queen hat mehrere Familienmitglieder an diesem Montag in ihr Landhaus Sandringham einberufen, Herzogin Meghan soll telefonisch zugeschaltet werden. Dabei geht es unter anderem auch um die Frage, ob sie und ihr Mann Prinz Harry ihre Titel behalten dürfen.

Wie die London Times am Samstag berichtete, soll die Herzogin eine Sprecherinnen-Rolle übernommen haben. Queen Elizabeth zitierte die Königsfamilie am Sonntag zu einem Krisengipfel.

Am Donnerstag gaben Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt, sich größtenteils von ihren royalen Verpflichtungen zurückzuziehen. Sie wollen finanziell unabhängig sein und in Nordamerika und Großbritannien leben. Diese Ankündigung schlug hohe Wellen, insbesondere, da die königliche Familie davon nicht gewusst haben soll. Nun steht eine Krisensitzung bevor. 

Das britische Königshaus ist nach der überraschenden "Megxit"-Ankündigung in Aufruhr. Eine Lösung, welche Rolle Harry und Meghan künftig spielen sollen, muss das Königshaus allerdings wohl ohne die Herzogin finden.

Die Ankündigung von Prinz Harry und seiner Frau Meghan, sich von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen, hat nicht nur für das britische Königshaus Konsequenzen, sondern auch für eine andere Institution des Vereinigten Königreichs.

Nachdem Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt gegeben haben, sich als Royals zurückzuziehen, bricht nun ein regelrechter Shitstorm über sie herein. Ein Überblick.

Prinz Harry und seine Frau Meghan wollen sich aus der ersten Reihe der Royals zurückziehen. "Wir wollen als ranghohe Mitglieder der Königsfamilie zurücktreten und arbeiten, um finanziell unabhängig zu werden", erklärte das Paar am Mittwoch in einer vom Buckingham-Palast verbreiteten Erklärung. Harry und Meghan kündigten an, künftig einen Teil des Jahres in Nordamerika zu verbringen.

Prinz Harry und seine Frau Meghan sind gerade von einer mehrwöchigen Auszeit nach London heimgekehrt und haben sogleich für einen Paukenschlag gesorgt: Sie wollen keine "Vollzeit-Royals" mehr sein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan verbrachten über Weihnachten und Silvester sechs Wochen in Kanada. Nun wird darüber spekuliert, ob die Royals dort auch längerfristig leben möchten. Der Palast weist die Gerüchte jedoch zurück.

Auf Fotos von offiziellen Anlässen der britischen Königsfamilie trägt Prinz George häufig das gleiche Hemd. Dabei war er in den letzten Jahren in verschiedenen Varianten des Kleidungsstücks zu sehen – mal mit kurzen, mal mit langen Ärmeln. Warum Herzogin Kate ihren Sohn so kleidet, hat ganz bestimmte Gründe.

Um den Start des neuen Jahrzehnts zu markieren, hat der britische Palast ein neues Foto veröffentlicht: Queen Elizabeth II., Prinz Charles, Prinz William und Prinz George sind auf dem Bild vereint.

2019 dürfte der Blutdruck von Queen Elizabeth II. ziemlich hoch gewesen sein – ihre Familie leistete sich einen Aufreger nach dem anderen: Promiflash zeigt die größten Skandale des Jahres

Queen Elizabeth II. hat zum Jahreswechsel wieder zahlreiche Menschen für ihr gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet – darunter auch diverse Promis. Bei der Verkündung der Geehrten kam es allerdings zu einer Datenpanne durch die britische Regierung.