Mondlandung

Am 20. Juli 1969 landete die Apollo 11 auf der Oberfläche des Mondes. Neil Armstrong war am Tag drauf der erste Mensch der einen Fuß auf den Himmelskörper setzte. Noch immer ranken sich verschiedene Verschwörungstheorien um das geschichtliche Ereignis. Die beliebtesten finden Sie hier.

Am 21. Juli 1969 um 3:56 Uhr deutscher Zeit betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Dieses Jahrhundertereignis war das Ergebnis eines beinahe unvorstellbaren technologischen Kraftakts. Wir haben uns mit Dr. Walther Pelzer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt über die Herausforderungen und Gefahren der "Apollo 11"-Mission unterhalten - und darüber, warum es nach wie vor wichtig ist, Menschen ins Weltall zu schießen.

Auf dem Mond kann der Mensch besonders hoch springen, sonderlich schnell laufen allerdings nicht. Wir stellen Ihnen wissenswerte und überraschende Fakten über den Erdtrabanten vor.

Diese "Andenken" ließen Neil Armstrong und Buzz Aldrin bei der ersten Mondlandung auf dem Erdtrabanten zurück.

Vor 50 Jahren hat ein Mensch zum ersten Mal den Mond betreten. Die Landung bildete das Finale eines beispiellosen Wettlaufs der Sowjetrussen mit den US-Amerikanern. Kritiker behaupten allerdings, dass das Ereignis niemals wirklich stattgefunden hat. Stimmt das? Die Behauptungen im Check.

Zum 50. Jahrestag der Mondlandung sollen in New York die Original-Videoaufnahmen des geschichtsträchtigen Ereignisses versteigert werden. 

Zum 50. Jubiläum der Mondlandung ist der Dokumentarfilm "Apollo 11" entstanden. Mithilfe zahlreicher Originalaufnahmen des historischen Ereignisses und neuester filmischer Technik, wird die berühmte Mission der US-Raumfahrtbehörde NASA nacherzählt. Am 07. Juli startet der Film in den deutschen Kinos.

Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond? Um die Mondlandung im Jahr 1969 ranken sich viele Verschwörungstheorien. Der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde hat nun angekündigt, Russland werde die angebliche Landung zu überprüfen. Ein Schmunzeln konnte er dabei nicht verbergen.

Donald Trump hat keine Lust, sich den Film "First Man" anzusehen - und zwar aus einem ganz bestimmten Grund: Die US-Flagge ist schuld.

Bereits 1969 waren die ersten Menschen auf dem Mond. Doch nicht jeder will das glauben. Nun ist ein NASA-Foto aufgetaucht, welches beweisen soll, dass die Mondlandung nie stattgefunden hat.

1.000 Meter senkrecht klettern - und das ohne Sicherung: Alex Honnold gelingt an der Steilwand "El Capitan" ein Rekord. Kletterkollegen bezeichnen seine Leistung als "Mondlandung der Free-Solo-Szene".

Es war eines der größten Ereignisse der Menschheitsgeschichte: Der erste Mensch betrat den Mond. Doch es war keinesfalls sicher, dass die Mondlandung auch klappen würde. Die Mission im Juli 1969 hätte genauso gut in einer Tragödie enden können. Die US-Regierung traf deshalb geheime und schockierende Vorkehrungen.

Verschwörungstheoretikern ist die Welt nicht genug, auch in der Raumfahrt wollen sie zahlreiche Hinweise auf Unwahrheiten entdeckt haben. Pluto existiert nicht, Phantom-Kosmonauten aber schon.

Am 21. Juli 1969 betraten die beiden US-amerikanischen Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond. Zahlreiche Kritiker behaupten allerdings, dass alles nur inszeniert war. Wir beleuchten die bekanntesten und skurrilsten Verschwörungstheorien zur Mondlandung.

Gelingt die "Chang'e 3"-Mission, ist China nach der früheren Sowjetunion und den USA die dritte Nation der Erde, die eine Mondlandung durchgeführt hat. Stellt sich die Frage: Was bezwecken die Chinesen mit dieser Aktion?

Bei Kennedy, der Mondlandung oder Elvis mögen Verschwörungstheorien Unterhaltungswert haben. Doch bei 9/11 wird es ernst. Im Internet und in den Buchläden tobt ein Krieg um die Deutungshoheit der Anschläge vom 11. September. Und keine Theorie scheint zu absurd.