Manfred Weber

Keine Stimme von rechts in Ungarn bei der Wahl des EU-Kommissionschefs für den CSU-Politiker Manfred Weber. Das betont der "beleidigte" Regierungschef Orban.

Manfred Weber will EU-Kommissionspräsident werden, doch kaum einer kennt ihn.

Der CSU-Politiker Manfred Weber will die Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei stoppen.

Der CSU-Politiker Manfred Weber will sich im Fall einer Wahl zum Chef der EU-Kommission für einen Baustopp der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 einsetzen. 

Die heftig umstrittene Reform des EU-Urheberrechts hat am Montag die letzte Hürde genommen. Die EU-Staaten nicken die Richtlinie ab.

Ein Rücktritt und ein Austritt standen im Raum, am Ende legte die Europäische Volkspartei die Mitgliedschaft der Fidesz-Partei von Viktor Orban auf Eis. Ein harter Schnitt? Eher ein Kompromiss.

Die parteiinterne Diplomatie läuft bis zuletzt auf Hochtouren. Kann ein Ausschluss der Orban-Partei aus der EVP verhindert werden? Und gibt es eine Lösung, die für alle gesichtswahrend ist? Am heutigen Mittwoch fällt die Entscheidung.

Manfred Weber will am kommenden Dienstag Viktor Orban in Ungarn besuchen. Anlass für das Treffen ist der drohende Ausschluss von Orbans "Fidez"-Partei aus der Europäischen Volkspartei. 

Eile beim Brexit ist dringend geboten, findet EVP-Fraktionschef Manfred Weber. In ein Interview wendet er sich drei Wochen vor dem geplanten Austrittstermin Großbritanniens an alle politischen Parteien fordert vor allem eines: Klarheit.

Oft läuft EU-Politik unter dem Radar der Öffentlichkeit. Anders im Fall der geplanten Urheberrechtsreform. Tausende gehen gegen die Pläne auf die Straße, weil sie das freie Internet in Gefahr sehen. Die konservative Fraktion im EU-Parlament wollte eilig eine Entscheidung herbeiführen. Jetzt rudert die EVP zurück. 

Das Ungarn unter Viktor Orban kennt nur die permanente Kampagne. Der US-Milliardär und Philanthrop George Soros spielt darin den immer wiederkehrenden Hauptbösewicht. Den jüngsten Zweitakteur Juncker soll nun die nächste Figur aus Orbans Brüsseler Hass-Tableau ablösen.

Die britische Premierministerin Theresa May hat das Parlament in London um ein Mandat für Nachverhandlungen zum Brexit-Abkommen gebeten. London müsse den übrigen 27 EU-Staaten endlich klar zu sagen, was die Briten in Sachen Brexit wollen.

Nach der krachenden Ablehnung ihres Brexit-Deals kann Premierministerin May den Laden gerade noch einmal zusammenhalten. Doch Brüssel fordert eine rasche Ansage, wie es nun weitergehen soll.

Das britische Parlament hat dem Brexit-Deal eine deutliche Absage erteilt. Premierministerin May muss sich nach der schweren Klatsche einem Misstrauensvotum stellen. Droht jetzt das Chaos?

Der größte anzunehmende Unfall ist passiert - was nun? Nach dem Brexit-Schock mit dem vom britischen Unterhaus abgeschmetterten Austrittsvertrag mit der EU steht Premierministerin Theresa May vor einem Scherbenhaufen. Fünf Szenarien, wie es weitergehen könnte.

Mehr als hundert EU-Abgeordnete haben sich einem Medienbericht zufolge in einem offenen Brief an die Briten gewandt. Sie rufen das Land dazu auf, auf den EU-Austritt zu verzichten. Indes warnen deutsche Wirtschaftsvertreter vor den Folgen eines ungeregelten Brexits für Deutschland.