• Die PSV Eindhoven hat das Champions-League-Ticket verpasst.
  • Nun heißt es Europa League.
  • Die Enttäuschung bei den deutschen Profis um Mario Götze ist groß.

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Mario Götze vermisste "die Effizienz", Teamkollege Philipp Max blutete das Herz: Nach dem Verpassen der Champions League war bei den beiden deutschen Profis der PSV Eindhoven die Enttäuschung riesengroß.

"Wir haben ein Jahr daran gearbeitet, haben alles versucht. Wenn man die beiden Spiele sieht, wie viel Ballbesitz wir hatten, das ist schon bitter", sagte Götze nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel gegen Benfica Lissabon am Dienstag dem Streamingdienst Amazon Prime Video.

Max verpasst mit Eindhoven Champions-League-Traum

Nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel muss Eindhoven damit wieder in der Europa League spielen. "Mein Traum war natürlich, Champions League zu spielen", sagte Max.

Sein Team habe es aber nicht geschafft, ein Tor zu machen. "Wir hätten es über beide Spiele aber verdient gehabt."

Dabei spielten die Gastgeber nach der Gelb-Roten Karte gegen Lucas Verissimo (32. Spielminute) fast eine Stunde in Überzahl. "Manchmal ist Fußball einfach. Es ist uns nicht gelungen, ein Tor mehr zu schießen", sagte der deutsche PSV-Trainer Roger Schmidt.

"Benfica hat das aber auch gut verteidigt. Ich glaube, wir hatten drei, vier große Chancen. Wir hätten aber noch mehr Chancen herausspielen müssen." Schmidt fügte mit Blick auf die entgangenen Einnahmen hinzu: "Diese 15 Millionen sind mir egal.

Ich hätte gerne mit meiner Mannschaft Champions League gespielt. Europa League ist aber auch ein Wettbewerb, der Spaß macht." Stattdessen darf nun der Ex-Dortmunder Julian Weigl mit Benfica in der Königsklasse spielen. (dpa/msc)

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