Boris Johnson

Der britische Premier blickt optimistisch in die Zukunft - 2020 soll nach Ansicht von Boris Johnson endlich das Jahr des Brexits werden.

Boris Johnson hält Großbritannien 2019 mit seiner kompromisslosen Politik zum Brexit in Atem. Der britische Premier steht kurz vor seinem Ziel und das Vereinigte Königreich vor dem Austritt aus der Europäischen Union. Die eigentlichen Herausforderungen beginnen damit aber erst.

Mit einer Spinnenbrosche an ihrem Kragen hatte die britische Richterin Brenda Hale für Aufsehen gesorgt, als sie das Urteil zu der von Premierminister Boris Johnson auferlegten parlamentarischen Zwangspause im Spätsommer verkündete.

In ihrer Weihnachtsansprache ist die Queen in diesem Jahr ungewohnt privat geworden. Wie immer hielt die Königin von England ihre Rede neben Fotos ihrer Familie - doch ein wichtiges Paar fehlte auf dem Tisch. Was hat es damit auf sich?

Das britische Parlament hat Boris Johnsons Austrittsabkommen mit der Europäischen Union zugestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde mit großer Mehrheit in zweiter Lesung angenommen. Damit wird der Brexit voraussichtlich zum 31. Januar vollzogen. 

Mehr als vier Stunden lang stellte sich der russische Präsident am Donnerstag in der Jahrespressekonferenz den Fragen der Journalisten. Dabei ging es unter anderem um den in Berlin erschossenen Georgier, Reaktionen auf die US-Sanktionen gegen "Nord Stream 2" und die Führungsqualitäten des britischen Premierministers Boris Johnson.

Die zweite Parlamentseröffnung innerhalb von zwei Monaten fiel schlicht aus: Kutsche und Hermelinmantel lies die Queen zu Hause, stattdessen reiste sie in einem einfachen Mantel im Auto an, um das Regierungsprogramm zu verlesen. In dessen Fokus stehen dieses Mal der EU-Austritt und das Gesundheitssystem.

Boris Johnson will seinen harten Brexit-Kurs durchziehen. Das zeigt er auch mit seinem aktuellen Schritt: Eine Verlängerung der Übergangsphase will der britische Premier per Gesetz unmöglich machen.

Mit dem Rückenwind der deutlichen gewonnenen Parlamentswahl will Großbritanniens Premierminister Boris Johnson das Vereinigte Königreich so schnell wie möglich aus der EU führen. Am 20. Dezember wird im Parlament erneut über den Brexit abgestimmt.

Nach den Wahlen in Großbritannien hat Boris Johnson viel vor. Noch vor Weihnachten will er sein Brexit-Abkommen durch das Parlament bekommen. Wahlverlierer Jeremy Corbyn gerät derweil immer stärker unter Druck. Denn einige Labour-Politiker fordern seinen sofortigen Rücktritt. 

Schottland verfolgt seinen eigenen Brexit: die Abspaltung vom Vereinigten Königreich. Schottlands Nationalpartei wertet die Wählergunst im Rahmen der britischen Parlamentswahl als Aufforderung, ein zweites Referendum anzustrengen.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat zunächst erreicht, was er wollte: Er hat einen überwältigenden Wahlsieg eingefahren. Doch die nächste Frage drängt sich bereits auf: Wie wird Johnson seinen großen Spielraum nun nutzen?

Premierminister Boris Johnson hat die Parlamentswahl in Großbritannien mit absoluter Mehrheit gewonnen – und dürfte das Land Ende Januar 2020 aus der EU führen. Jeremy Corbyn und seine Labour Party kassierten die größte Wahlschlappe seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Verlierer des Abends kündigte seinen Rückzug an.

Premierminister Boris Johnson hat bei den Wahlen in Großbritannien einen fulminanten Sieg eingefahren. Seine konservativen Tories haben im Unterhaus nun die absolute Mehrheit. So reagiert die britische und internationale Presse im In- und Ausland auf den Triumph des Brexit-Hardliners. 

Premierminister Boris Johnson und seine konservativen Tories gehen mit einem triumphalen Sieg aus den Parlamentswahlen in Großbritannien hervor und können den Brexit nun nach eigenen Vorstellungen durchziehen. Der große Wahlverlierer Jeremy Corbyn zieht unterdessen erste Konsequenzen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: ein Europa, das Großbritanniens Wahlmotive nicht versteht, Verkehrsminister Andreas Scheuer in der Zange - und die Warnung eines Toten.

Am Donnerstag stimmen die Briten zum dritten Mal in vier Jahren über ein neues Parlament ab. Premierminister Boris Johnson braucht eine deutliche Mehrheit, um das Vereinigte Königreich am 31. Januar 2020 aus der EU zu führen. Zuletzt konnte sein Widersacher Jeremy Corbyn in den Umfragen aufholen. Fünf Fragen und Antworten zur Wahl.

Labour-Parteichef Corbyn konnte seine Kritiker nie zum Schweigen bringen. Die herbe Wahlniederlage gegen Premier Boris Johnson bedeutet nun das langsame politische Aus für den 70-Jährigen.

Sollte sich die Prognose bestätigen, hätte der britische Premierminister Johnson freie Bahn für seinen Brexit-Deal. Er könnte das Land dann wie geplant am 31. Januar aus der EU führen.

Die Spannung steigt: Sollte Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl eine Mehrheit verfehlen, stünde auch der Brexit auf der Kippe. Zuletzt war der Vorsprung Johnsons geschrumpft.

Auf den Hund gekommen: Der britische Premierminister Boris Johnson hat seinen Vierbeiner zur Wahl mitgebracht. Auch andere Politiker setzen auf tierische Unterstützung. 

Je nach Ausgang der Parlamentswahlen in Großbritannien könnte der Brexit-Kurs des Vereinigten Königreichs anders ausfallen. Mit Boris Johnson und Jeremy Corbyn haben zwei der wichtigsten Politik-Akteure ihre Stimme bereits abgegeben. Greta Thunberg erinnert die Briten derweil an ihre Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel.  

Der Vorsprung der britischen Konservativen auf die Labour-Partei schrumpft. Laut einer aktuellen Umfrage kann sich Premierminister Boris Johnson seines Sieges noch nicht ganz sicher sein. Die Stimmen der Liberaldemokraten geben wohl den Ausschlag.

Großbritannien wählt, und es wählt den sofortigen Brexit. Trotz aller Kritik steht der konservative Premier Boris Johnson vor einem verblüffenden Wahlsieg. Dafür gibt es gute Gründe.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat den Film ''Tatsächlich… Liebe'' in einem Wahlwerbespot parodiert.