Boris Johnson

Ein Kind, schlafend auf dem Fußboden eines Krankenhauses: Sinnbild für die schlechte Gesundheitsversorgung in Großbritannien. Premier Boris Johnson reagierte auf ein entsprechendes Foto nun dünnhäutig.

Etwas mehr als 66 Millionen Menschen bevölkern derzeit das britische Königreich. Sollte der Brexit tatsächlich kommen, könnten es bald 67 Millionen sein. Premierminister Boris Johnson prophezeit für den Fall seines Wahlsiegs einen Anstieg der Geburtenzahlen.

Was passiert nach der Wahl am 12. Dezember. Würde Premier Boris Johnson im Falle einer Niederlage sogar zurücktreten? Das wollten Reporter wissen, doch der Staatschef wich aus - mehrmals.

Der nur knapp sechswöchige Turbo-Wahlkampf in Großbritannien biegt nach dem zweiten direkten TV-Duell zwischen Premierminister Boris Johnson und seinem Herausforderer Jeremy Corbyn auf die Zielgerade ein. Auch in der Debatte am Freitagabend gelang es dem Herausforderer nicht, Johnson in die Enge zu treiben. Der Amtsinhaber distanzierte sich wenig glaubhaft von politischen Lügen. 

Der britische Premier Boris Johnson und Oppositionschef Jeremy Corbyn haben mit dem letzten TV-Duell die letzte Woche im Wahlkampf eingeläutet. Der Schlagabtausch blieb ohne klaren Sieger.

Gewinnt Boris Johnson bei der Wahl am 12. Dezember wie erwartet eine Mehrheit, steht den Briten ein kompromissloser Bruch mit der EU bevor. Schafft er es nicht, gibt es möglicherweise zwei weitere Volksabstimmungen: zum Brexit und zu Schottlands Unabhängigkeit.

Sie haben sich offenbar unbeobachtet gefühlt: Am Rande des Empfangs im Buckingham Palast im Rahmen des NATO-Gipfels in London haben mehrere Staats- und Regierungschefs über US-Präsident Donald Trump gelästet - während eine Kamera das Gespräch aufzeichnete. 

Zwei Tage nach dem Terrorlauf an der London Bridge mit zwei Opfern kehrt die britische Politik in den Wahlkampfmodus zurück. Gefeiert werden die Männer, die sich dem Attentäter mit einem Narwal-Stoßzahn, einem Feuerlöscher oder bloßen Händen entgegenstellten.

Der Attentäter, der am Freitag nahe der London Bridge zwei Menschen tötete, war ein verurteilter Terrorist, der vorzeitig auf Bewährung freigekommen war. Nun fragen sich die Briten, wie das geschehen konnte. Das Thema fällt mitten in den Wahlkampf.

Mehrere Menschen erleiden bei der Terrorattacke im Herzen Londons Stichverletzungen. Schlimmeres wird womöglich nur durch das beherzte Eingreifen von Passanten verhindert. Der mutmaßliche Angreifer wird von der Polizei erschossen. Er trug eine Bombenattrappe am Körper.

Eine junge Schottin möchte das Duell zwischen Premierminister Boris Johnson und Jeremy Corbyn zu einem Dreikampf machen. Jo Swinson, Vorsitzende der Liberaldemokraten, hat in der Politik einen rasanten Aufstieg hingelegt. Nun träumt sie vom höchsten Amt im Vereinigten Königreich.

Boris Johnson verweigerte die Teilnahme an einer TV-Debatte zum Thema Klimaschutz - da stellte der Sender einen schmelzenden Eisblock auf das für ihn vorgesehene Podium. Das fand die Partei des britischen Premiers gar nicht witzig.

Am Sonntagnachmittag wird Boris Johnson sein Wahlprogramm präsentieren, denn in wenigen Wochen wird in Großbritannien gewählt. Zuvor machte der Premier der Nation ein Versprechen.

In Großbritannien kommt es während des TV-Duells zwischen dem konservativen Premierminister Boris Johnson und dessen Labour-Gegenspieler Jeremy Corbyn in den sozialen Medien zu einem Eklat, über den das ganze Land diskutiert.

Einen klaren Sieger gibt es bei der Debatte zwischen Premierminister Boris Johnson und Oppositionschef Jeremy Corbyn nicht. Doch für Johnson, der als Favorit in das TV-Duell gegangen war, dürfte das Ergebnis trotzdem eine Enttäuschung sein.

Premierminister Boris Johnson und sein Herausforderer Jeremy Corbyn lieferten sich im ersten TV-Duell vor der Parlamentswahl in Großbritannien eine harte Auseinandersetzung – ohne eindeutigen Sieger. Die heimlichen Stars der Debatte waren Moderatorin Julie Etchingham und die Studio-Zuschauer mit überraschend frechen Fragen.

In der ersten TV-Debatte im britischen Wahlkampf ist es zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Premierminister Boris Johnson von den Konservativen und Jeremy Corbyn von der Labour-Partei gekommen.

Die US-Unternehmerin Jennifer Arcuri hat sich emotional über eine angebliche Affäre mit Premierminister Boris Johnson geäußert. Er habe sie "gedemütigt" und wie "einen flüchtigen One-Night-Stand" behandelt.

Nach Beschwerden über mögliche Einflussnahmeversuche der Konservativen Partei in Zusammenhang mit der Parlamentswahl im Dezember ermittelt nun die britische Polizei.

Kuriose Konkurrenz für Boris Johnson: Der britische Premier muss sich bei der vorgezogenen Parlamentswahl unter anderem gegen "Lord Buckethead" und "Count Binface" durchsetzen. Einige der kostümierten Kandidaten sind bereits früher zur Wahl angetreten.

aDie britische Regierung will trotz der Brexit-Verschiebung keinen Kommissar nach Brüssel schicken. Dabei muss jedes EU-Land in ihrer Kommission vertreten sein. Das bedeutet neue Probleme für die gewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Norbert Walter-Borjans will SPD-Chef werden und zweifelt, ob seine Partei einen Kanzlerkandidaten aufstellen soll. Ein Politikberater warnt: Mit Demut gewinnt man keine Wahlen.

Die deutsche Wirtschaft hält den Brexit-Kurs des britischen Premierministers Boris Johnson für gefährlich. Aber die Pläne der Labourpartei seien noch riskanter, warnt die Außenhandelskammer in London. 

Irlands Premier Leo Varadkar ist anders: ein schwuler Arzt mit indischen Wurzeln. Seine Regierung steht unter Druck. Doch außenpolitisch hat er geschickt verhandelt und könnte zum Brexit-Gewinner werden. Er hat etwas erreicht, was Irland seit 800 Jahren nicht gelungen ist.

In den USA wurde erbittert über ein russisches Eingreifen in den Wahlkampf 2016 diskutiert. Nun gibt es eine ähnliche Debatte in Großbritannien. Ein Parlamentsausschuss hat einen Bericht vorgelegt. Doch Premier Johnson gibt ihn bisher nicht frei.