Bundesregierung

Nach einer historisch langen Durststrecke gibt es mit Richard Grenell endlich wieder einen amerikanischen Chefdiplomaten in Deutschland. Doch der neue US-Botschafter eckt gleich mal mit forschen Äußerungen an, die im politischen Berlin für Irritationen sorgen.

Deutschland liefert weiterhin U-Boote in die Türkei - ungeachtet der Konfrontation zwischen der Türkei und Griechenland im Mittelmeer. Das berichtet die ARD.

Er hatte sich bei der denkwürdigen Echo-Veranstaltung als einziger Musiker auf der Bühne kritisch zu den geschmacklosen Texten der beiden Rapper und Preisträger Kollegah und Farid Bang geäußert.

Ernährungsministerin Julia Klöckner von der CDU hält nichts von der Zuckersteuer.

Moratorium soll EU-Klagen gegen Gemeinden verhindern.

Donald Trump gibt eine Schonfrist: Die EU, Kanada und Mexiko bleiben von den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium noch befreit - doch nur bis zum 1. Juni. Einen weiteren Aufschub soll es nicht geben. Aus der EU wird bereits wenige Stunden nach Trumps Entscheidung scharfe Kritik laut.

Knapp 18 Prozent der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland gehen mit weniger als 2.000 Euro brutto nach Hause. Die Linke spricht von "Ausbeutung" und einem "Skandal". 

Angela Merkel ist nur wenige Stunden bei Donald Trump im Weißen Haus, dabei haben die beiden Einiges zu besprechen. Ihr Verhältnis ist angespannt, Streitpunkte gibt es viele. Und in den nächsten Wochen stehen zwei äußerst wichtige Entscheidungen an.

Angela Merkel steht ein unangenehmer Trip bevor: Die Bundeskanzlerin reist in die USA zu Donald Trump und hat einige heikle Themen im Gepäck. Die Gastfreundschaft des US-Präsidenten dürfte deutlich weniger herzlich ausfallen als beim Besuch von Emmanuel Macron.

Die Bundesregierung hat erneut bekräftigt, keine Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter in Deutschland zulassen - es drohen neue Spannungen mit der Türkei. Richtungsweisend dürfte ein heutiges Treffen von Außenminister Heiko Maas mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu sein. Wien hat den Zorn Ankaras bereits zu spüren bekommen.

Minister diskutieren aktuelle Verkehrsthemen in Nürnberg.

Am Wochenende haben die USA und Verbündete Syrien bombardiert. Nun sollen in dem Konflikt statt Waffen wieder Worte zum Einsatz kommen. Dabei liegt große Hoffnung auf Deutschland, das an den Angriffen nicht beteiligt war, was der Bundesregierung aber auch Kritik einbringt.